Lichtstr.de Shop Lichtstr.de Blog
Mai 22, 2012, 03:13:40 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: 1 [2]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Tawassul & Tabarruk  (Gelesen 8030 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
Revan
Newbie
*

Karma: 0
Offline Offline

Beiträge: 5



WWW
« Antworten #15 am: Januar 27, 2007, 20:20:51 »

Widerlegung der Irrlehre, die Ayets welche an die Muschriks gerichtet sind, auf die Muslim zu lenken.

Von  Jami Efendi al-Zahawi al-Iraqi
(1863-1936)


Die Wahabiten verwenden die Quranischen Verse welche die Götzendiener ansprechen gegen die Monotheisten der Gemeinde von Muhammed (Sallallahu Aleyhi we Sellem) und klammern sich an folgenden Ayets um die Muslime wegen dem Tawassul als Ungläubige zu bezeichnen:

„so ruft niemanden neben Allah an.“ (72;18)

 „Und wer irrt mehr als jener, der statt Allah solche anruft, die ihn bis zum Tage der Auferstehung nicht erhören werden und die von seinem Anruf ahnungslos sind? Und wenn die Menschen (vor Mir) versammelt werden, werden sie ihre Feinde sein und ihre Anbetung verleugnen.“(46;5-6)

 „Und rufe nicht statt Allah (etwas) anderes an, das dir weder nützt noch schadet. Tätest du es, dann wärest du gewiß unter den Ungerechten."(10;106)

Wahrlich, Allah (allein) gebührt lauterer Gehorsam. Und diejenigen, die sich andere zu Beschützern nehmen statt Ihn (,sagen): "Wir dienen ihnen nur, damit sie uns Allah nahebringen." Wahrlich, Allah wird zwischen ihnen über das, worüber sie uneins sind, richten. Wahrlich, Allah weist nicht dem den Weg, der ein Lügner, ein Undankbarer ist. [39:3]

Diese und andere Verse wurden offenbart wegen den Götzendienern zwischen den Arabern. Ibn Abdulwahab, wie auch immer, beschuldigte jeden der beim Propheten um Hilfe ruft, der Allah ruft mit der Vermittlung des Propheten oder den anderen Propheten, den Awliya und den Frommen oder das Fürsprache fragen beim Propheten oder sein Grab besuchen als Götzendiener in betracht auf die Oben zitierten Verse.

Seine trügerische und blendende Argumentation Seine trügerische Beweisführung beziehend auf dem Vers, basierend auf der Idee, dass obwohl die offenbarten Verse auf die Götzendiener bezogen sind als eine Ermahnung der allgemeinen Vernunft des Ausdruckes und nicht der Genauigkeit dieser Sache.

Widerlegung dieser Falschen Idee:
[/u]
Resulullah sagte klar aus: „Sie (Die Khariji) übertragen die Quranischen Verse welche an die Ungläubigen gerichtet sind gegen die Muslime." Wir sagen, das diese Verse nicht die Leute ansprechen welche die Wahabiten beschuldigen. Denn die Muslime, die den Tawassul benutzen und Istighata machen teilen in keinster Weise den Glauben der Muschriks, für den die Verse offenbart wurden. Du’a hat verschiedene Arten. Wie auch immer, diese Verse haben den Sinn der Anbetung; und Muslime beten allein Allah an. Keiner von ihnen sieht die Propheten oder die Awliya als Götter, machen keine Partner aus ihnen neben Allah, sonst würden die Bedeutungen dieser Verse die Muslime ansprechen.

Die Muslime glauben nicht daran, das die Propheten oder die Awliya es verdienen angebetet zu werden denn sie haben nichts erschaffen weder haben sie Kontrolle über Schaden und Gewinn. Im Gegenteil, sie glauben daran das sie Diener von Allah sind und von ihm erschaffen sind. Durch das Besuchen ihrer Gräber und durch das anflehen Allahs in ihren Namen beabsichtigen sie gesegnet zu werden durch ihren Segen den sie im Leben hatten, durch ihre Nähe zu Allah und ihrem ausgewählten Dasein. In folge dessen, zeigt ER Barmherzigkeit zu seinen Dienern durch Vermittlung wegen ihrem Segen und Gebeten.

Sie sagen auch: Die Verteidigung der Arabischen Polytheisten war die gleiche wie derjenigen die den Tawassul machen. Sie sagen, dass die Muschriks ebenfalls nicht daran glaubten das die Götzen etwas erschaffen und die Muschriks sie auch als Vermittler benutzten. (siehe 39:3; 43:87;39:38)

Allah hat sie nur als Muschrik bezeichnet, weil sie sagten: „Wir beten sie nur an damit sie uns näher bringen.“. Die Wahabiten sagen: „Diejenigen welche Allah anrufen mit den Propheten und den Awliya benutzen den Satz „Damit sie uns näher bringen.“ Wie die Muschriks auch.

Widerlegung dieser Irrlehre:

1. Die Muschriks machten aus ihren Götzen Göttern; wobei die Muslime nur in Allah als Gott glauben. In ihrer Sicht, ist der Prophet ein Prophet und der Awliya nur ein Awliya. Sie sehen sie nicht als Götter an wie die Muschriks
.
2. Die Muschriks glaubten daran, das diese Götzen es verdienten angebetet zu werden. Die Muslime jedoch glauben am wenigsten daran das derjenige mit dem sie Allah anrufen es verdient angebetet zu werden. Der einzige der es verdient angebetet zu werden in ihrer Sicht, ist Allah der Erhabene.

3. Die Muschriks beteten eigentlich die Götzen als Götter an wie Allah es sagt: „Wir beten sie nur an….“ Muslime beten keine Propheten oder andere fromme Menschen an, wenn sie Allah durch Tawassul anrufen.

4. Die Muschriks beabsichtigten bei dem anbeten ihrer Götzen Allah näher zu kommen, wie Allah es auch über sie offenbart hat. Für die Muslime gilt jedoch, das sie nicht beabsichtigen Allah näher zu kommen(welches nur mit Anbetung geht) indem sie Allah durch Vermittlung anrufen. Wegen diesem Grund sagte Allah über die Muschrik: „….damit sie uns Allah nahebringen." Wie auch immer hoffen Muslime nur auf Segen und Schafaat von ihnen. Durch etwas gesegnet zu werde ist sehr viel anders als Allah durch etwas näher zu kommen.

5. Da die Muschriks glaubten, Allah sei ein Körper im Himmel, meinten sie im wörtlichen Sinne „ nahe bringen.“ Darauf weist das betonende Wort Zulfa --- nähe zur Macht – hin. In anbetracht der Tatsache der Betonung dieses Wortes, zeigt, das sie etwas anderes beabsichtigten und das im wörtlichen Sinn und nicht im Metaphorischen. Wenn wir sagen: „Er schlug ihn mörderisch“ (qatalahu qatlan) kommt uns sofort die wörtliche Bedeutung in den Kopf und nicht das er einen Harten Schlag gab. Die Muslime glauben nicht daran, dass Allah ein Körper im Himmel ist. Dies allein entfernt die Muslime davor, das man diese Ayat ihnen zuschreiben kann, denn keiner von ihnen glaubt daran das sie Allah im wörtlichen Sinne nahe kommen wenn sie einen Propheten aufrufen. In den Regeln der Scharia bezieht sich dieser Vers nicht auf die Muslime, wobei jedoch die Vehabi daran glauben das Allah im Himmel ist und ein Körper hat welcher über dem Thron ist. Sie versuchen nicht den Sinn des Segen erlangens zu verstehen welche die Muslime versuchen zu kriegen durch das anrufen Allahs durch die Awliya und Propheten, aber sie schreiben ihnen Ayats zu welche den wörtlichen Sinn des nahe kommen in sich tragen. Wegen diesem Grund, passen diese Ayats eigentlich zu ihnen aber nicht zur Ehlu Sunna. Denn Ehlu Sunna glaubt daran, das Allah kein Ort hat und somit kann man ihm nicht nahe kommen durch wörtliche Bedeutung und deswegen kann diese Ayat allein schon deswegen nicht auf die Sunniten geleitet werden.
Gespeichert
Seiten: 1 [2]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2011, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS