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Autor Thema: Christentum  (Gelesen 10809 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
nikolaus
Gast
« am: Dezember 06, 2006, 10:49:26 »

OH ha, der erste Beitrag zu diesem Thema.

Und eigentlich passt er auf fast alle Religionen. Ich finde es verdammt schwer, in unserer Zeit Religion aktiv zu leben. Religion in den Alltag zu integrieren - und zwar ernsthaft - ist mir nicht gelungen! Und deshalb bin ich aus moralischen Gründen und um frei zu sein, aus der Kirche ausgetreten! So wie mir geht es mit Sicherheit vielen Menschen, aber ein großer Teil ist wohl nach wie vor aus Bequemlichkeit drin. Und zahlt fleißig Kirchensteuer. Für was eigentlich? Um an Weihnachten mit gutem Gewissen das Weihnachtsritual im Gottesdienst mit der Weihnachtsgeschichte anzuschauen? Oder um kirchlich heiraten zu können? Das Geld für Kirchensteuer könnte man beispielsweise in einen tollen Urlaub investieren. Da kommt über das Jahr eine Menge zusammen...




Das Wunder von Kalabrien
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nurcu4ever
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« Antworten #1 am: Dezember 08, 2006, 20:06:17 »

Was ist der Sinn des Lebens? Bist du Christ?

nurcu4ever..
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Piccolomini
Gast
« Antworten #2 am: Januar 02, 2007, 18:10:00 »

Aus dem Munde eines direkten Schülers von Bediüzzaman Said Nursi habe ich gehört, dass Bediuzzaman hazretleri einmal in den fünfziger Jahren den Papst der Orthodoxen in Istanbul, Athenogras besuchte und ihm sinngemäß sagte: "Bekennen Sie den Prophetentum Muhammeds, mit dem der Friede und Segen sei, und den Qur'an als Wort Gottes, können Sie sich retten!" Er antwortete: "Ja, ich bekenne es." Daraufhin sagte der Meister: "Sage, dass deine Untertanen es auch bekennen!" Herr Athenogras erwiderte wieder: "Ich sage ihnen, aber sie hören nicht auf mich!" (etwa: Zitatende)

Üstad hazretleri soll diese Forderung wegen zweierlei Gründen gemacht haben, die bei den christlichen Geistlichen schon bekannt waren:

1. In der alten Testament spricht Gott dem Propheten Moses:"Und er sagte: Oh Moses, ich werde ihnen einen Propheten wie dich aus den Söhnen ihrer Brüder senden und werde Mein Wort in seinen Mund legen. Den Mann aber, der das Wort Meines Propheten, das er in Meinem Namen sprechen wird, nicht annimmt, werde ich zur Rechenschaft ziehen." (vgl. Deut. 18,18-19!)

Und in der neuen Testament: »Ich erbitte von meinem Herrn einen Paraklet, der für ewig bei euch bleiben soll.«(Vgl. Joh. 14,16!) Hierbei bezeichnet »Paraklet« in der Bedeutung eines, der zwischen Recht und Unrecht unterscheidet, in diesen Büchern den Namen des Propheten. (Zitat aus der Risale-i Nur)

Evangelischer Theologieprofessor Paul Schwarzenau hat auch die Überzeugung, dass der verheißene Paraklet der Prophet Muhammed (asm) ist.

2. Nach dem christlichen Dogma hat Jesus die Christen von allen Sünden erlöst. Die unverzeihliche Sünde für einen Christ ist aber, dass er den Heiligen Geist eine Lüge bezichtigt. Das steht in dem Dogma der katholischen Kirche. Wenn ich mich nicht irre, steht eine solche Forderung auch in der Schrift, also in der neuen Testament. Auch im Qur'an wird vom Heiligen Geist erwähnt, gemeint aber der Erzengel Gabriel. Der Qur'an ist eine Offenbarung durch den Engel Gabriel. Also begehen die Christen ihre größte Sünde, wenn sie den Qur'an als Lüge bezichtigen.

Diese beiden Punkte müssen für den ehemaligen Papst Athenogras bereits bekannt sein, sodass die Forderung von Bediüzzaman Said Nursi kein Streitgespräch auslöste.
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Korkmaz
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« Antworten #3 am: Januar 25, 2007, 04:26:35 »

Ich möchte Ihnen einen sehr gelehrten Vortrag zum christlich-islamischen Dialog vorstellen:

http://www.horstkannemann.de/Gottistgenug.pdf
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apfel_fe
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fe rulez


« Antworten #4 am: Dezember 04, 2007, 09:53:30 »

Ich werde die pdf Datei lesen...
Es sieht mehr nach einem Monolog, als nach einem Dialog aus;)

Ich möchte nicht allzu vom Thema abweichen. Was uns Muslime von den anderen/ Andersgläubigen unterscheidet:

-wir akzeptieren alle Inhalte, welche in unserem heiligen Buch (Koran) vorkommen
-es gibt keine Unterschiede im Glauben (itikad)/ in der Definition des Glaubens
-wir können keine Wünsche,Vorstellungen, Ängste.... in die Glauebenvorstellungen/ Glauben hineinintepretieren. z.B.: Gott muss ein Liebender sein. Alle Menschen werden in den Himmel kommen. Denn Gott ist ja der Liebende;)

... Wir haben eine Distanz zu unserem Gott. Das mehr aus Liebe und Respekt und nicht nur aus Angst hervorgerufen wird.
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bir dua yeter...
Khalid
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« Antworten #5 am: Juli 19, 2010, 17:52:11 »

As-salam alaikom wa rahmatullahi wa barakatuh liebe Geschwister und Brüder im Islam!!

Muhammad wird in der Bibel in über 114 Stellen erwähnt!

Ich gebe nur eine Stelle, bei der ganz sicher und deutlich zu erkennen ist, dass die Israelis 3 Persönlichkeiten erwarteten!

20Und er bekannte und leugnete nicht; und er bekannte: Ich bin nicht Christus. 21Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin's nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. (Johannesevangelium, Kapitel 1 Vers 20-21)

Suphanallah was für eine schöne Bibelstelle!!

Christus=Jesus, der Messias
Elia=Johannes, der Täufer
Prophet=Wer ist der Prophet, über den die Menschen zur Zeit Jesu sprechen? Wer bleibt noch übrig?? MUHAMMAD (SAV)!!
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Stachelbeere
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« Antworten #6 am: Juli 19, 2010, 18:43:22 »

Zitat
20Und er bekannte und leugnete nicht; und er bekannte: Ich bin nicht Christus. 21Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin's nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. (Johannesevangelium, Kapitel 1 Vers 20-21)

Nun aber nur aus der Sicht des Christentums, Beweise was das Judentum erwartet kann man nicht aus dem Nt rausdeuten oder nehmen.
Das Nt ist so geschrieben das es sich aus unserer Sicht ließt wie Märchen aus 1001 Nacht.
Das sind Sachen enthalten die nie und nimmer sich so im Judentum ereignet hätten und man merkt das es von Heiden geschrieben ist udn völlig Sinnentstellt die Tanach gebraucht haben.

Sonst in erster Linie geht es im Judentum um die Gesetze sogesehen, das mit dem Glauben ist mehr jedem persönlich überlassen was er glauben möchte.

Also wichtig zu 100% ist der Sabbat zu halten zB. das darf keinesfalls übertreten werden, da kann man dann diskutieren was man unter Arbeit versteht, damit man nicht das Gebot übertritt ist aber im festen Rahmen gebettet.
Die Frage nach dem Messias zB da ist der Glaube G"tt schickt einen Gesalbten, aber da kann jeder glauben was er will.Entscheidend ist die Einhaltung von den Vorschriften.Also ein sehr Gläubiger ist jemand der die orschriften überaus genau einhält. Deswegen muß man immer denken bei dem Nt das dort das Judentum nicht verstanden ist udn sehr Sinnentstellt dargestellt wurde, was aber der gewöhnliche Christ gar nicht weiß.
Die Kreuzigung wäre so wie da geschildert überhaupt von Jüdischen gar nicht gegangen.Jesus wäre niemals wegen G"tteslästerung angeklagt worden von Jüdischen aus da er dann hätte g2ttes Namen Jhwe zusammen mit einem fluch sprechen müßen.
Und Selbstanklage wäre auch niemals vorm Sanhedrin akzeptiert worden verurteilt konnte nur werden wenn 2 Zegen ihn angeklagt hätten. Schon in den wenigen Punkten sieht man das Nt ist kein Jüdisches Buch.
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Stachelbeere
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« Antworten #7 am: Juli 19, 2010, 18:53:19 »

Es ist dann natürlich so wenn dann Christliche Missionare kommen und einem Juden ein Buch zeigen wo er seine Religion völlig Sinnentstellt und die tanach falsch interpretiert vorfindet, wo man nichts jüdisches drin findet, das man dann dankend ablehnt so eine neue Religion anzunehmen.
Wenn man merkt der Verfasser kennt sich nicht mal in unserer Religion aus und will uns dann lehren was wir tun und lassen sollen.
Aber jedenfalls das wichtigste in de rTora G"tt zeigte euch weder Mann und Frau auch keine Bilder
und daran halten wir, und tauschen nicht gegen Sichtbare G"tter wo G"tt doch kein Mensch ist.
Eigentlich reicht die Aussage G"tt ist.
Weil wir können usn ihn doch nicht vorstellen.
die Idee ein Mensch wäre G"tt, ist abwegig halt für uns.
Also es geht und den graden Weg, der Rechtgeleitet ist, und der ist immer das G"tt eben einer ist niemnden sich zugesellt,
oder wie im Talmud steht
G"tt hat keinen Vater, keinen Bruder, keinen Sohn
Wer die tora richtig versteht, der bleibt immer auf diesem Graden weg,
sogeshen die Gerechten führt G"tt so auf sienen Graden weg die G"ttlosen werden auf Irrwegen geführt.
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Khalid
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« Antworten #8 am: Juli 20, 2010, 14:11:56 »


As salam alaykom

Ich verstehe auch nicht, warum die Christen daran glauben können, dass Jesus Sohn Gottes ist!
In der Tora steht nirgendwo, dass Gott den Messias gebären wird!

Jesus leugnet es eh selber im NT ab, dass er Sohn ist!

Stellen kann ich noch angeben Smiley
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Stachelbeere
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« Antworten #9 am: Juli 20, 2010, 23:58:29 »

Hallo Kalid, ja ziege mal die Stellen direkt habe ich noch nichts gefunden dazu.
Was im Nt steht ist,
welcher auch sind die Väter, und aus welchen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist G"tt über alles, gelobt in Ewigkeit.
Römer 9

und glaube im letzten Vers 1 Johannes Brief steht auch noch mal Jesus wäre oder ist G"tt.

also von der tanach da gibt es mehrer Stellen wo ganz Eindeutig steht
zB G"tt ist kein Mensch, das er löge
Lied des Mosche
und es gibt noch mehr Stellen dazu die ich auch raussuchen kann.

Also kann dann irgendwas nicht Stimmen,

Wenn dann man vielleicht sagt G"tt hat einen Sohn
sogesehen sein Volk Israel und Ismael
t
aber da geht es ja nur wem er sich Offenbart hat und nicht um Menschliches Symbolisch doch mehr.
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Khalid
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« Antworten #10 am: Juli 21, 2010, 14:26:30 »

Salam alaikom wa rahmatullahi wa barakauth Stachelbeere!!

Die Briefe bringen uns nichts, da alle (oder 80 prozent) vom Verräter Paulus (ehemals Saulus) geschrieben wurden und er mit Absicht schreibt, dass Jesus Gott ist, damit die Juden so eine "verfluchte" Reluigion annehmen und Juden bleiben. Somit hat er die Echte Lehre Jesu verdeckt gehalten, indem er den befehl den anderen Hohepriestern gab, die Evangelien zu verfälschen. Deswegen sagt jedes Evangelium zui irgend einer Handlung etwas andres.
Lieber Bruder, du solltest wissen, dass ich seit einem halben Jahr ein Buch über den Islam schreibe und hiermit fordere ich auch anderen auf, ein Buch zu schreiben, die die Themen beinhalten, die sie gut wissen.

Hier die Stellen: Es gibt sehr viele Stellen, aber ich werde nur die wichtigsteb erwähnen Smiley

Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten; und Ihm allein sollst du dienen.

Matthäus 4:10

Und als er die Volksmenge weggeschickt hatte, bestieg er einen Berg um zu beten...

Matthäus 14;23


Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse gehört hatten, erkannten sie, dass er von ihnen redete. Und als sie ihn zu greifen suchten, fürchteten sie die Volksmengen, denn sie hielten ihn für einen Propheten.Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm: Herr, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe? Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich Herr? Einer ist der Herr. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote.

Matthäus 19:16-17

Einer aber, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der einzige, der in Jerusalem weilt und nicht weiß, was dort geschehen ist in diesen Tagen? Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig im Werk und Wort vor Gott und dem ganzen Volk.

Lukas 24:18-19

Und das ist das ewige Leben, dass sie Dich kennen,
den einzig wahren Gott, und Jesus Christus, den Du gesandt hast.

Johannes 17:3

Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet;
denn Er ist einer, und es ist kein anderer außer Ihm.

Weitere Stellen: Matthäus 21 Vers 10; 46, 57

"Und als er in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und fragte: Wer ist der ? Die Menge aber sprach: Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth.

Und sie trachteten danach, ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hilft ihn für einen Propheten.

Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen. Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Hause."

Johannes 5 Vers 19

"Da antwortet Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn."

Lukas 2 Vers 22

"Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth, von Gott unter euch ausgewiesen durch Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wißt."

Petrus Pfingstpredigt:

"Jesus von Nazareth war ein Mann, der von Gott zu euch gesandt wurde, ausgestattet mit Kraft, Macht und Wunderzeichen, die Gott durch seine Hand geschehen ließ..."

Wenn du noch Fragen oder so hats, dann stelle sie bitte, lieber Bruder...P.S.: Kennt ihr schon das Barnabas-Evangelium? Kommt demnächst...
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Khalid
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« Antworten #11 am: Juli 22, 2010, 19:20:22 »

NICHT ZU VERGESSEN!

In der Bibel nennen die Menschen Jesus nicht Sohn Gottes, sondern Menschensohn oder Sohn Davids!! Warum nennen sie ihn nicht gleich Sohn Gottes, damit es keine Verwechslung gibt? Tja, weil er es auch nicht ist und bezeugt.
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« Antworten #12 am: Juli 23, 2010, 00:32:34 »

ersteinmal müßte man die Begriffe klären
Maschiach, Moschiach, oder Messias eben von jedem etwas anders ausgesprochen oder in welcher Gruppe derjenige grade ist.

Im Judentum ist ein Maschiach immer ein Mensch, niemals eine G´"ttliche Person die war Mosche auch niemals sondern isch.
Ansondeten ist eben immer ein gesalbter gemeint,
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Loiiki
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« Antworten #13 am: Februar 24, 2011, 11:44:00 »

Ich bin auch dafür..immer wenn es um religoöse themen geht,nein eigentlich immer, müssen die Begriffe und Definitionen klar sein, sonst redet man zu leicht aneinander vorbei, was nicht gut ist.
So kann man dann eine basierte gute Diskussion führen, wie das hier oft getan wird. ( großes Lob Lächelnd )
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cem
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« Antworten #14 am: Juni 16, 2011, 16:31:06 »

habt ihr hiervon schon gehört? http://www.katholisches.info/2011/06/15/karnataka-drei-christen-unter-falscher-anklage-verhaftet/
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