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Autor Thema: Otto Fürst von Bismarck-Schönhausen  (Gelesen 3979 mal)
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« am: August 20, 2006, 02:15:39 »

Ich behaupte folgendes:
Mohammed ist von einer besonderen Bedeutung. Es ist fern von der Wahrscheinlichkeit, dass der Schöpfer eine solche Existenz zum zweiten Mal in den möglichen Bereich bringt.

Ich bedauere mich darum, Oh Mohammed, dass ich nicht mit Dir in gleicher Zeit leben konnte! Dieses Buch, dessen Lehrer und Verkünder Du bist, ist nicht Deins. Es ist von Gott. Es abzustreiten, dass dieses Buch von Gott ist, ist so lächerlich, wie wenn man zu behaupten versuchen würde, dass die positiven Wissenschaften absurd seien.

Darum hat die Menschheit ein besonders mächtiges Genie wie Dich, einmal erlebt und wird es nie wieder erleben können. Ich beuge mich, bar Deiner würdevollen Gegenwart in vollkommener Ehrfurcht.

Otto Fürst von Bismarck-Schönhausen
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»Gibt es eine Möglichkeit, den Tod zu töten, so dass nun der Verfall der Welt entfällt, menschliche Schwäche und Armseligkeit aufgehoben und die Pforte des Grabes verschlossen werden, dann sage es mir; ich höre. Wenn nicht, dann schweig!… "
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aczifanii
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« Antworten #1 am: Januar 24, 2007, 03:40:23 »

As Salamu Aleykum ..Geliebter Prophet (sav)

Edward Gibbon, Thomas Carlyle und Johann Wolfgang Goethe: Der islamische Religionsstifter Mohammed hat viele westliche Denker fasziniert

von Dietrich Alexander
Wer war der größte spirituelle Führer der Geschichte? Diese Frage versuchte Jules Masserman, amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago, 1974 für das amerikanische "Time"-Magazin mit Hilfe von drei Kriterien zu beantworten: Der Kandidat muß für das Wohlsein der Geführten gesorgt haben, eine soziale Organisation bereitgestellt haben, in der sich seine Leute sicher fühlen können, und er muß seine Anhänger mit einem kompletten Glaubensentwurf versorgt haben. Masserman kam zu einem überraschenden Schluß: "Der vielleicht größte Führer aller Zeiten ist Mohammed gewesen, der diese drei Bedingungen alle erfüllt."

Mit dieser These reihte sich Masserman ein in die lange Reihe von Mohammeds Verehrern im Westen - sie reicht von Johann Wolfgang Goethe bis George Bernhard Shaw. Auch Michael H. Hart zählt dazu. Der Astronom, Mathematiker, Rechtsanwalt und Schachmeister befand 1978 in seiner Rangliste der 100 einflußreichsten Persönlichkeiten der Geschichte: "Es ist die unvergleichliche Kombination von weltlichem und religiösem Einfluß, aufgrund dessen ich meine, daß es Mohammed zukommt, als die einflußreichste Person menschlicher Geschichte bezeichnet zu werden."

Was aber ist es, das den islamischen Propheten auch in der nichtislamischen Welt zu einem Vorbild, gleichsam zu einem Superstar der Postmoderne macht? Das Faszinierende an Mohammed war und ist bis heute wohl seine bare Menschlichkeit. Er zog über Jahrhunderte Forscher, Dichter und andere Intellektuelle in seinen Bann. Dabei haftete ihm nach allen Überlieferungen und einschlägigen Quellen nichts Göttliches, weder etwas Mystisches noch Wundersames an. Sein Leben verläuft in weiten Teilen unspektakulär. Mohammed, der islamische Prophet und Religionsstifter, wird 570 unserer Zeitrechnung geboren in die Familie der Banu Haschim, einem unbedeutenden Zweig des mächtigen Herrscherstamms der Kuraisch. Sein Vater Abdallah stirbt vor seiner Geburt, seine Mutter Amina, als er sechs Jahre alt ist. Mohammed wächst als Waisenkind auf, nicht als Wunderknabe.

Sein Erweckungserlebnis, die Herabsendung der Heiligen Schrift der Moslems, des Koran, hebt ihn schließlich um das Jahr 610 heraus aus der indifferenten Masse der Polytheisten und Götzenanbeter auf der Arabischen Halbinsel des 7. Jahrhunderts. Der Prophet mußte in seinem Umfeld sehr irdische Eigenschaften besitzen, um sich Respekt zu verschaffen. Er war erfolgreicher Kaufmann, Feldherr, Diplomat und Politiker in einem. Diese Attribute erst machten ihn zu einem einflußreichen Mann, dessen Heilslehre zu folgen für seine ersten Anhänger kein Risiko mehr barg, sondern Schutz.

Als er 632 stirbt, hinterläßt er seiner Gemeinde eine simple Pflichtenlehre, eine totale und konkrete Ordnung aller Lebensbereiche. Er übergibt einen politisch und militärisch gefestigten theokratischen Staat, der gerade beginnt, seinen Siegeszug westwärts bis Marokko und ostwärts bis Indonesien anzutreten. Mohammed pflanzte seinen Anhängern das Gefühl moralischer Überlegenheit so tief ein, daß seine Heilslehre zu Weltgeltung gelangte. Er selbst aber blieb im Hintergrund. Man muß sich Mohammeds Leben, sein Schaffen und seine Vision der vollkommenen Gottergebenheit vergegenwärtigen, um zu begreifen, warum auch viele westliche Intellektuelle zu seinen Bewunderern zählen. Gerade seine in den Schriftquellen tradierte Schlichtheit, seine über alle Maßen ausgeprägte Bodenständigkeit und sein dabei hoch entwickelter Realitätssinn gepaart mit großem Machtinstinkt verklären den Propheten zuweilen zu einer Mischung aus Machiavelli, Clausewitz und Bismarck.

Thomas Carlyle, schottischer Historiker und Essayist, schrieb in "Der Held als Prophet", Mohammed sei eine "stille, großartige Seele" gewesen, die sich "nicht helfen konnte, einfach aufrichtig zu sein". Der Schriftsteller Sir George Bernhard Shaw verzeichnete über Mohammed: "Ich habe ihn studiert, diesen wunderbaren Mann, und meiner Meinung nach war dieser weit von einem Antichristen entfernt. Man kann nicht umhin, ihn den Retter der Menschheit zu nennen." Shaw fügte 1936 in "Der wahre Islam" dunkel prophezeiend hinzu: "Wenn irgendeine Religion die Chance hat, über England, über Europa zu herrschen in den kommenden 100 Jahren, dann ist es der Islam."

Unter diesem Link geht es noch weiter:



http://www.welt.de/data/2006/02/11/844055.html

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Don't Panic, I'm Islamic...
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