Right Hand
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« am: Juli 09, 2007, 15:51:46 » |
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Salam Alaikum! Wie ihr vllt wisst werden sehr oft Kuranverse völlig aus dem Kontext gerissen, um den Islam ins falsche Licht zu rücken. Ich wurde gefragt, was einige Verse denn wirklich zu bedeuten haben, da sie von Gewalt predigen würden. Ich kenne die wirkliche Bedeutung nicht genau, daher bitte ich alle mir zu helfen  Zu den Versen gehören u.a.: Sure 9, Vers 111
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Right Hand
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« Antworten #1 am: Juli 09, 2007, 16:34:58 » |
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Ich brauch eine möglichst schnelle Antwort  Danke Wasalam
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der Suchende
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« Antworten #2 am: Juli 09, 2007, 19:45:46 » |
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SOWEIT ich glaube, müsste in der SURE NISA eine gewaltpredigt vorhanden sein. ich schließe mich deinem unwissen an und würde gerne wissen was dies zu bedeuten hat ?
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Wenn ich das Wunder eines prachtvollen Sonnenuntergangs oder die anmutige Schönheit des Mondes bewundere, so weitet sich meine Seele in Ehrfurcht vor dem allmächtigen Schöpfer ALLAH
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Sema
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« Antworten #3 am: Juli 10, 2007, 13:02:34 » |
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Selamunaleykum Wenn man eine Sura und oder einen Vers im Qur´an verstehen will (was sowieso nicht immer möglich sein kann),dann muss man wie bei jeder anderen Quelle auch einige Fragen im Vorraus klären: wann ist diese Sura hinabgesandt worden, in welchem geschichtlichen Zusammenhang steht sie, wer sind die Betroffenen, was sagt die Sura für die ganze Menschheit aus,etc, etc... Da diese positive Quellenkritik nicht von jedem angewandt werden kann, weil man halt nicht dieses allumfassende Kompaktwissen hat und es nicht jedem Laien zusteht, den Qur´an nach eigenem Gutdünken zu kommentieren und auszulegen kann es auch nicht immer zu einer individuellen Klärung kommen, was jedoch nicht bedeutet das es keine Antwort darauf gibt. Was mich bei diesen Leuten mächtig stört, die meinen den Qur´an kommentieren und kritisieren zu müssen,ohne dass sie an den Qur´an glauben und ihn sowieso nicht als authentisch annehmen und dann Textstellen aus dem gesamten Kontext vulgär rausreißen und meinen etwas in der Hand gegen die Muslime aus ihrem eigenen Glaubensbuch zu haben, ist, dass sie nicht wissen das der Qur´an kein Kinderroman oder dergleichen ist- ohne Wissen, Kenntnisse über die islamische Geschichte, das Leben des Propheten sav.,seine Sunna und die Gesetzgebung sind deren Annahmen falsch und ohne Bedeutung. Einige irregeführten Muslime machen es genauso und werden zu Attentätern,etc - alles Unwissenheit und Cahiliyya wenn ihr mich fragt, echt zu bedauern...  Wennwir zu Sura 9 Vers 111 kommen: wenn man die gesamte Sura von Anfang an liest, wird man feststellen, dass es um Götzendiener und Heuchler,munafiqs, geht. In der Medina- Zeit hatte unser Prophet immense Probleme mit einigen Heuchlern die gebetet, gefastet und die Armensteuer gegeben haben aber wenn sie dann unter sich waren haben sie Pläne geschmieded wie sie die muslimische Gemeinschaft schwächen können. Es wurde sogar von ihren Seiten eine Moschee gebaut in der Nähe der Mescidül Nebevi, welche sie jedoch nur benutzten um ihre Intrigien auszuspinnen. Diese Moschee hat unser Prophet abreißen lassen, was in sura 9 vers 109,110 erwähnt wird.Allah hat sehr vieles hinabgesandt(Beispeil: AL-munafigun), welche diese Heuchler betraff, und unser Prophet hat sie auch immer wieder ermahnt und sie versucht mit Vorhersagen un ayets in Zaum zu halten und sie zu verschrecken, doch einen militärischen Vorgang gegen sie hat unser Prophet nie gestartet um der umma keinen Schaden zuzufügen denn dann wären sie ja erklärte Feinde , und in der Hoffnung dass sie doch zum Glauben kommen, welches sich in den meisten Fällen bewahrheitete. Es war auch so, dass 300 Munafiqs die muslimsiche Armee in der Schlacht von Uhud im entscheidenden Moment verlassen haben, sie machten wohlgemerkt 1/3 der Armee aus. Der Vers 111 hat demzufolge nichts unverständliches an sich da man Krieg nur im Falle der Selbstverteidigung, um Unrecht und Anarchie entgegenzuwirken und um Tyrannei zu Bekämpfen führen darf und das im Namen Allahs und nicht aus egoistischen Gründen wegen..
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Sema
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« Antworten #4 am: Juli 10, 2007, 13:15:23 » |
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Hier noch ein klischeehaftes Beispiel, welches mit falschen Vorurteilen besudelt wird: Kapitel 9 Vers 5:„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Geht man auf Wikipedia oder andere Seiten, heißt es man müsse im Islam alle Polytheisten umbringen- !!!!  Vor etwa 1400 Jahren wurde der Prophet Muhammed mit seinen Gefolgsleuten aus seiner eigenen Heimat- Mekka- von den Mekkanern vertrieben. Es wurde nicht geduldet, dass eine neue Religion den Monotheismus lehrte, da die früheren Mekkaner Götzenanbeter waren, und auch finanziellen Profit aus ihren unzählig vielen Götzen zogen. Der Prophet Muhammed wanderte somit nach Medina aus und gründete dort einen islamischen Staat. Da die Pilgerfahrt zur Kaaba eine Pflicht eines jeden Muslim ist, unternahm der Prophet 628 mit seinen Gefolgsleuten eine Reise nach Mekka. Die Mekkaner weigerten sich, die Muslime für einen kurzen Aufenthalt in die Stadt zu lassen, obwohl es auch die Heimat der Muslime war. Somit schlugen die Mekkaner vor, einen Friedensabkommen zu schließen( HUDAYBIYA-ABKOMMEN), in welchem sie sich bereiterklärten im darauf folgenden Jahr den Muslimen den Aufenthalt zu gewähren. Außerdem wurde von beiden Parteien ein zehnjähriger Friedensvertrag ausgemacht und unterschrieben. Die Mekkaner stellten auch die Bedingung, dass ein Krieg ausbrechen müsse, wenn die Muslime die Mekkaner überfielen und natürlich auch umgekehrt. Zwei Jahre später wurde dieser selbst eingeführte Friedensvertrag von den Mekkanern gebrochen: sie überfielen einige Muslime, plünderten sie aus und brachten sie um. Somit erklärten die Muslime den Mekkanern den Krieg, gemäß dem Kapitel einschließlich der Sure, welches gesandt wurde…. Dies ist eine sehr verkürzte Darstellung des Geschehens, welches ich aus zuverlässigen historischen Büchern entnommen habe. Man sieht, dass der obige Vers nur kontextbezogen verwenbar sein kann. Diese Sure ist situationsbezogen, was auch aus dem Kontext zu schließen ist, und ist auf keinen Fall eine Behandlungsvorschrift Polytheisten gegenüber. Die Menschenrechte im Islam sind klar und nicht zu missdeuten: • Schutz der Menschenwürde • Verbot jeder Diskriminierung • Religionsfreiheit • Gemeinsame Gesellschaft aller Menschen ....................
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Sema
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« Antworten #5 am: Juli 10, 2007, 14:08:08 » |
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Was die Gewalt und das Schlagen der Frauen betrifft wieder so ein klischeehaftes Beispiel:Die Ehemänner tragen Verantwortung den Ehefrauen gegenüber wegen dem, womit Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat, und wegen dem, was sie von ihrem Vermögen ausgegeben haben. Die gottgefällig guttuenden Frauen sind (ALLAH gegenüber) ergeben und bewahren das vom Verborgenen (zwischen ihnen und ihren Ehemännern), was ALLAH zu bewahren auferlegt hat. Und diejenigen Ehefrauen, deren böswillige trotzige Auflehnung ihr fürchtet, diese sollt ihr (zunächst) ermahnen, dann in den Ehebetten meiden und (erst danach) einen (leichten) Klaps geben! Und sollten sie wieder auf euch hören, dann unternehmt nichts mehr gegen sie! Gewiß, ALLAH bleibt immer allhöchst, allgrößt. (4:34)Diese Aya erfordert eine ausführliche Erläuterung:Die Verantwortung, die von der einen Seite (den Ehemännern) übernommen wird, erwartet von der anderen Seite (den Ehefrauen) die Anerkennung dieser Verantwortung. Verantwortung zu tragen bedeutet, Verpflichtungen zu übernehmen. Weil der Mann Verpflichtungen übernimmt, muss er auch die Möglichkeit haben, diese zu erfüllen - was nicht gewährleistet ist, wenn die Ehepartner keine gemeinsame Richtung verfolgen. In der Aya wird weiterhin ein wichtige Verpflichtung der Ehefrauen genannt: Sie sollen das, was in der Familie vorgeht, bewahren und die Privatsphäre schützen. Dazu gehört auch, daß man über sexuelle Dinge zwischen den Eheleuten nicht mit Dritten redet - eine Sache, die der Prophet (s.a.s.) schwer verurteilt hat. Dies gilt natürlich für Männer genauso wie für Frauen. Es geht weiter: ... und diejenigen Ehefrauen, deren böswillige trotzige Auflehnung ihr fürchtet, ... Das Verb tachafu (fürchten) bedeutet auch wissen, d.h. man muß sich über die böswillige Auflehnung sicher sein. Es gibt eine Regel im Fiqh (Rechtswissenschaft) die besagt, daß auf Spekulation keine Sanktionen folgen können. Wir kommen nun zu dem Punkt, warum das Schlagen der Frauen verboten ist. In der Aya wird die Erlaubnis gegeben, die Frau (leicht!) zu schlagen, wenn eine bestimmte Ausnahmesituation eingetreten ist, nämlich die unrechtmäßige, böswillige Auflehnung der Frau, die zudem trotz der vor dem Schlagen vorgeschriebenen Maßnahmen bestehen bleibt. Die Fiqh-Regel, die hier zur Anwendung gebracht wird ist mafhum al-muchalafa, dies ist eine Art Umkehrschluß. Die Bedeutung davon ist folgende: Weil das Schlagen der Frau in der Ausnahmesituation erlaubt ist, heißt dies, das es in allen anderen Fällen verboten ist! Im Kontext dieser Aya, die das Schlagen als eine letzte Möglichkeit zur Rettung der Ehe erlaubt, geht es um ein familiäres Problem. Dieses Problem ist die Ausnahme, nicht die Regel. Das Leben einer Familie soll im Normalfall harmonisch verlaufen und eine Familie, bei der es ständig schwerwiegende Probleme gibt, ist keine normale Familie. Die Auflehnung der Frau (nuschuz) wurde von den Korankommentatoren noch genauer beschrieben. Nach Ibn Abbas handelt es sich um nuschuz, wenn die Frau die Sexualität als Waffe einsetzt, wenn sie sich also dem Mann verweigert, um etwas zu erreichen oder um ihn zu kränken. Andere Kommentatoren waren der Meinung, nuschuz sei, wenn die Frau ihren Mann in der Öffentlichkeit bloßstelle und verachte. Man sieht in jedem Fall, daß nuschuz nicht einfach bedeutet, daß die Frau manchmal nicht kocht oder andere nebensächliche Dinge, die für manche Männer schon ausreichen, um ihre Frau zu schlagen. Es gibt für diese Aya auch einen Offenbarungsanlaß: Eine Frau kam zum Propheten (s.a.s.) und beklagte sich bei ihm, weil ihr Mann sie geschlagen hatte. Der Prophet (s.a.s.) ließ daraufhin den Mann holen und ordnete Wiedervergeltung an, d.h. er forderte die Frau auf, ihren Mann zurückzuschlagen. Hierauf wurde die o.g. Aya offenbart, woraufhin der Prophet (s.a.s.) sagte: "Ich wollte etwas, aber Allah wollte etwas anderes." Das Zurückschlagen wurde zum Schutz der Frau verboten, weil es die Situation noch verschlimmern könnte. Ein Mann, der bereits zornig ist, seine Frau schlägt und dann von ihr zurückgeschlagen wird, könnte vollständig die Kontrolle über sich verlieren und der Frau möglicherweise eine schlimme Verletzung zufügen. Trotzdem bleibt die Wiedervergeltung möglich, denn das Schlagen der Frau darf weder Spuren hinterlassen noch einen empfindlichen Körperteil betreffen. Das Schlagen ins Gesicht ist nach allen Gelehrten haram . Tut ein Mann dies trotzdem oder fügt er seiner Frau eine Körperverletzung zu, ist diese berechtigt, ihren Mann anzuzeigen, und dann ist es der Richter, der die Wiedervergeltung anordnet, und der Mann wird wissen, was er getan hat. Der Prophet selbst (s.a.s) hat wie gesagt niemals eine seiner Frauen geschlagen, und zum Schlagen sagte er einmal, als sein Diener ihn verärgerte: "Wenn ich nicht wüßte, daß es im Jenseits Vergeltung gibt, hätte ich dich mit diesem siwak geschlagen." Der siwak ist ein kleines Ästchen, das wegen seiner Fasern zum Zähneputzen verwendet wird. Man sieht also, was sich der Prophet (s.a.s.) unter Schlagen vorgestellt hat. Aus diesem Grund wird das Veb daraba (schlagen) mit "einen (leichten) Klaps geben" übersetzt. Die Gelehrten bezeichnen dieses "Schlagen" als eine Art des "Wachrüttelns": Der Frau, die trotz Ermahnung und Meidung im Ehebett ihren Fehler nicht einsehen will, soll dadurch "aufgeweckt" werden und realisieren, daß sie tatsächlich ihre Ehe aufs Spiel setzt. Die Gelehrten raten auch davon ab, dieses letzte Mittel einzusetzen, wenn keine Aussicht auf Erfolg besteht, und stattdessen die Scheidung auszusprechen. Man kann sich die Frage stellen, warum der Koran über dieses Thema überhaupt spricht. Der Grund liegt darin, dass dieses Phänomen zur Natur des Menschen (bzw. des Mannes) gehört, und wenn darüber nicht gesprochen wird, wird dem Schlagen nicht Einhalt geboten. Das Thema zu umgehen, wäre deshalb realitätsfremd. Nach der Offenbarung dieser Aya dachten manche der muslimischen Männer, sie könnten ihre Frauen schlagen. Als der Prophet (s.a.s.) dies erfuhr sagte er: "Die Guten unter euch schlagen ihre Frauen nicht." (Amir Zaidan)
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Right Hand
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« Antworten #6 am: Juli 10, 2007, 20:15:57 » |
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Salam Alaikum Jazakallahu Khairan Schwester Sema! Kannst du mir deine Quelle nennen? Wäre nett  Der Typ sagt noch mehr: "Frage: Hat Mohammed jemals jemadne töten lassen, und wenn ja, war es gerechtfertigt? (die historischen fakten dürfte jeder kennen)" "Nunja, ich bin der meinung, das töten IMMER eine Sünde ist. Unter umständen kann sie das kleinere Übel sein, aber es scheint doch etwas paradox, wenn Muslime predigen, der Islam sei eine religion des Freidens, wenn Mohammed selbst an kriegerscihen unternehmunge teilnahm." "eine Koranstelle, die sich auf eine konkrete Schalcht bezeiht, ist folgende: Sure 3, vers 123 (bzw. 119, je nach nummerierung), oder auch Sure 59, vers 6, (bezeiht sich nach islamischer exegese auf den Stamm Nadir, gegen die Mohammed kämpfte.) Abgesehen davon habe ich eine frage: Wenn Gott wirklich meint, "ihr dürft euch nur zur wehr setzten, wenn ihr zuvor angegriffen wurdet" warum drückt er sich dann so mussverständlich aus? So dass eine (pseudo?-)legitimation für gewalt entsteht, wie man es immer wieder sieht. Dominus vobiscum,"
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Sema
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« Antworten #7 am: Juli 11, 2007, 14:08:58 » |
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Selamunaleykum in jedem detaillierten Buch über die Lebensgeschichte unseres Propheten sav. müsste dieses stehen, nun gut es gibt auf deutsch relativ wenige.. Ich habe es aus den Büchern von Salih Suruc-türkisch  Das mit dem Schlagen der Frau ist aus einem Vortrag von Amir Zaidan, Professor an Islamologischen Instituten Didi e.V., Vorsitzender der IRH
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cark
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« Antworten #8 am: Juli 11, 2007, 16:36:49 » |
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slm
Es folgt nun mehrmals ein und derselbe Vers (bezügl. das Schlagen der Frau), allerdings aus den unterschiedlichen Übersetzungen.
• „…Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, meidet sie in den Schlafgemächern und schlagt sie…“ (Sure Nisa, Vers 34 (Rasul)) • „…Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß.“ (Sure Nisa, Vers 34 (Paret)) • „…Die Frauen, bei denen ihr fürchtet, sie könnten im Umgang unerträglich werden, müsst ihr beraten. Wenn das nichts nützt, dürft ihr euch von ihren Schlafstätten fernhalten; wenn das nichts nützt, dürft ihr sie (leicht) strafen (ohne sie zu erniedrigen)…“ (Sure Nisa, Vers 34 (Azhar)) • „…Und diejenigen Ehefrauen, deren böswillige trotzige Auflehnung ihr fürchtet, diese sollt ihr (zunächst) ermahnen, dann in den Ehebetten meiden und (erst danach) einen (leichten) Klaps geben…“ (Sure Nisa, Vers 34 (Zaidan)) • „…Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie…“ (Sure Nisa, Vers 34 (Khoury))
Das ist immer ein und derselbe Vers aus den unterschiedlichen Übersetzungen, die es in der deutschen Sprache gibt. Tatsächlich ist in drei von sechs Übersetzungen das Wort „schlagen“ enthalten. Das original arabische Wort aus dem Qur´an lautet „daraba“, das bedeutet wörtlich übersetzt: „jemanden mit Nachdruck nahe legen sein Verhalten zu ändern“. (Ahmadeyya Koran)
Zusätzlich zu der eigentlichen Übersetzung gibt es noch eine Reihe von Hadithen (Aussprüche) des ehrenwerten Propheten Muhammad (sav), die diese Thematik unmissverständlicher Weise klären, wie zum Beispiel: • „Schlägt eure Frauen nicht! Sie sind nicht eure Sklavinnen.“ • „Der beste Gläubige für ALLAH, den Erhabenen, ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt. In dieser Hinsicht nehmt mich, den Propheten, als Beispiel.“ • „Derjenige, der den stärksten Glauben besitzt, ist derjenige, der gutmütig ist und seine Frau sanft behandelt.“ Diese Hadithe stehen im Buch “Zawadschîr” von Ibni Hadscher. Ein Muslim, der sich an der Sunna des Propheten (sav) orientiert kann nicht im Geringsten einem Lebewesen Unrecht, geschweige denn Unheil antun. In einigen anderen Hadithen ist eben diese Feinseligkeit zu Worte gebracht: • „Wer unter euch den festen Glauben hat, ist der, der seiner Frau gegenüber den besten Charakter besitzt und das nachgiebigste Benehmen erweist. (Tirmizî & Hakim) • „Durch seine guten Eigenschaften gelangt der Mensch zu den höchsten Stufen des Paradieses. Durch wiederholte Anbetung kann er diese Stufen nie erreichen. Durch seine schlechten Eigenschaften aber wird der Mensch in die tiefsten Gruben der Hölle verschleppt.“(Taberânî) • „Die einfachste und leichteste Anbetung ist wenig reden und einen guten Charakter besitzen. Merkt euch das!“ (Ibni Abid-dünya) Ein Gläubiger kam zu dem heiligen Propheten und fragte ihn: “Was ist die beste Eigenschaft?” Er antwortete: “Gutmütig zu sein.” Der Gläubige setze sich diesmal zur linken Seite des Propheten und wiederholte seine Frage noch einmal. Er erhielt aber dieselbe Antwort: “Gutmütig zu sein.” Dieser Mann setzte sich zum letzten Mal hinter den heiligen Propheten und wiederholte dieselbe Frage. Der heilige Prophet (sav) wendete sich zu ihm und erwiderte: “Hast du noch nicht begriffen, was es heißt, ‘gutmütig zu sein’? Gib dir möglichst viel Mühe, deinen Zorn zu beherrschen!” • „Stark zu sein heißt, nicht den Feind, sondern seine Wut zu besiegen. Der wahre Held ist derjenige, der dies tun kann.“ (Buchârî & Müslim)
(Diese Hadithen sind aus der Hadith-Sammlung “Terhib wa’l-Terhib” entnommen worden. Ihr Verfasser Abdül’azim Munziri ist ein berühmter Hadithgelehrter. (Quelle: Islam und Christentum, Hakikat Verlag) Weiterhin bezeichnet der Prophet (sav) solche Männer, die ihre Frauen schlagen als „hayirsiz“, was wörtlich übersetzt „unwohltätiger“ (Missetäter) bedeutet. Betrachtet man die Koraninterpretationsbücher und die Sunna des ehrenwerten Propheten (sav) ist in keinster Weise eine Anweisung zur Misshandlung der Frau zu finden. Oft stößt man auf die Auffassung, das selbst wenn sich die Frau gegenüber ihrem Mann provozierend verhält, der Mann dann ihr gegenüber nicht handgreiflich werden sollte, sondern sie sich selbst überlassen sollte. Viele Koranexegeten predigen, dass eine Handgreiflichkeit gegenüber der Frau nicht zulässig und sehr verpönt sei. In einer Hadith fragt der Prophet (sav) die Gläubigen: „Jener, der seine Frau am Tage geißelt, wie kann dieser am Abend mit ihr (seiner Frau) in das gleiche Bett steigen?“ (Buhari, Nikah 93; Ebu Davud, Nikah 60)
Man sollte nicht immer aufgrund eines oder mehrerer Fehlverhalten der Muslime direkt auf den Islam zurückführen. Neben dem Islam gibt es eine Reihe von noch größeren Einflussfaktoren, die die Einstellung eines Mannes gegenüber der Frau prägen, wie zum Beispiel die Kultur, die Erziehung, das Umfeld usw. Es ist immer ein Mensch der handelt, egal welcher Konfession er angehört. Wie viel häusliche Gewalt gibt es tatsächlich, die nicht in muslimischen Familien stattfinden? In Angesicht der Tatsache, dass der ehrenwerte Prophet (sav) den gelebten (praktizierten) Qur´an darstellt, kann man bedenkenlos sagen, dass ein gewissenhafter und gläubiger Muslim (s)eine Frau nie schlagen wird, und nicht nur weil es der Prophet (sav) so gehandhabt hat.
Quelle:http://www.fragenandenislam.de/
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Sema
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« Antworten #9 am: Juli 11, 2007, 17:58:52 » |
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Allah drückt sich nicht missverständlich aus hascha, einige Menschen missdeuten und missverstehen es. Wir hatten gesagt, dass der Qur´an kein Roman ist,welches man aufschlagen kann und auf Anhieb alles versteht, man muss fiqh, aqida, sira und sunna- Kenntnisse haben um die Verse grob einordnen zu können (kommentieren und Gesetze/Regeln aus ihm ziehen ist wahrlich nicht unsere Aufgabe  ) Der Qur´an ist seit 1428 Jahren das heilige Buch der Muslime und spricht alle Zeiten und Gesellschaften an bis zum Tage des jüngsten Gerichts, es kann nicht drinstehen: für die Menschen des 21. Jahrhunderts-bitte keine Selbstmordattentate im scheinheiligen Namen der Religion  oder dergleichen. Vieles hat Allah ja auch für die Sahaba und die früheren Medinenser und Mekkaner hinabgesandt und wir ziehen daraus eine Lehre für uns. Die erste Richtlinie ist der Qur´an aber die Sunna des Propheten ist ebenso wichtig, es steht im Qur´an man solle beten und ibada machen ohne die Sunna in Betracht zu ziehen wüssten wir jedoch nicht wie - jeder würde so beten wie es ihm in den Sinn kommt oder gerade passt. Unser Prophet war der lebende Qur´an in personifizierter Form- was gibt´s da noch zu missdeuten??? Ganz abgesehen davon darf man ja auch die Fiqhgelehrten, Hadithwissenschaftler und Rechtsgelehrten nicht außer Acht lassen...
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« Antworten #10 am: Juli 12, 2007, 12:39:18 » |
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Die Antworten von unserer Seite waren: Muslim 1: "Richtig. Dazu siehe den Film Die Botschaft mit Anthony Quinn. Dort wird das erklärt. Außerdem muss man von dem ersten Vers anfangen zu lesen. Un nicht in der Mitte einer Sure: ""Sure 9 Vers 1- 6"" Wie wir sehen haben die Mekkaner einen Vertrag gebrochen und Allah ist noch so barmherzig und lässt ihnen Zeit. Hiermit ist die Sach glaube ich geklärt." Christ: "Mri ist, klar, dass die meinste verse die gewalt erwähnen auf den hitosrishcen kontext übertragen werden müssen. Allerdings interesiert mich dann in diesem Lichte, inwiefern diese verse, bzw suren heute noch bindende relevanz haben. Denn mal ehrlich: Wenn Mohammed 8auch unter Bedrängnis) "Kriege" erklärt hat, warum sollte es dann ein teil der muslimishcen Gemienschaft heute ncihzt auch tun? Denn wenn der Koran doch Wort Gottes ist, dann ist davon nicht nur Mohammed, sondern jeder Muslim betroffen? Wenn dem aber so ist dann sind diese verse heute genauso verbindlich wie damals. Und in dieser Hinsciht ist es sehr leicht, einen kampf als legitim zzu betrachten, bzw. als durch den Koran legitimiert. Und es bleibt eine tatsache stehen: Es gibt im Islam eine göttlich legitimerte Gewalt. Das habt ihr alle bestätigt. Wann und wem gegenüber diese Gewalt ausgeübt wird, das sei dahingestellt. Aber: Es gibt eine göttlich legitimierte gewalt. Obgelich es im Alten Testament durhcaus viele Verse gibt, in denen der autor zur Gewalt aufruft (im licthe der historisch-kritishce exegese verlieren diese aufrufe ihre verbindlichkeit), gibt es im Neuen Testament keinen einzigen vers, der gewalt unter irgendwelchen Umständen legitimiert, (auch wenn man im Mittelalter anderer meinung war...). Und nein, der Schwert Vers hat mit Kreig nichts zu tun. Es ist also nicht von der hand zu weisen: Der Koran legitimert Gewalt (unter entsprechenden Umständen), das Evangelium tut es nicht, (auch wenn Mohammed anderes Behauptet.) Das ist nur eine feststellung, keine herbawertung. Mir ist klar, dass die meisten sich verteidigen würden, wenn sie angegriffen werden. Aber im gegesantz zum Koran wird im Neuen Testament Feindesleibe gefordert....man überlege: feindesliebe...." Muslim 2: "Salam alaikum ua rahmatullah ua barakatuh Hallo #######! Ja du hast Recht, selbstverständlich sind auch diese Verse für uns verbindlich, wenn solcher Art aber auch nur auf uns zutrifft. Und diese Dinge sind uns durch die Gelehrten des Islam eindeutig erklärt worden, wann, wie, wo, wer. Und genau das ist das heutige Problem der Ummah, dass sie sich nicht nach ihren Gelehrten richten, sondern beliebig einfach irgendwas machen, weil einige den Denkfehler haben, sie wären schon Gelehrte, wenn sie gerade mal ein Buch gelesen haben. Aber eine kleine Einführung in das Verhältnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen habe ich für dich: http://www.way-to-allah.com/dokument/Schariagrundlagen.pdfDass es im Neuen Testament deiner Meinung nach keinen Aufruf zur Verteidigung der Freiheit und des Besitzes und des Blutes gibt, ist meiner Meinung nach ein Defizit und kein Vorteil. Denn ich beurteile das als naiv, einen Feind zu streicheln, der mir gerade das Messer in die Kehle stechen will. Oder war deiner Meinung nach das Eingreifen der Alliierten im 2. Weltkrieg gegen Nazideutschland ein Fehler und man hätte Hitler lieben sollen (sprich Feindesliebe) ? Hätte man Nazideutschland die Menschen weiter ausrotten lassen sollen? Und das ist nur ein Beispiel. Der Islam ist eine Religion, die sich mit der Theorie und mit der Realität befasst. Es geht nicht nur darum immer schön Phrasen zu setzen, sondern sich mit der Realität zu befassen. salam alaikum ua rahmatullah ua barakatuh" Ich: "##### hat auch Recht. Im Islam gibt es eine Lösung für alle Probleme. Ich weiß jetzt zwar nicht genau was es mit dem Evangelium gemeint ist, aber bestimmt nicht das mit der "Schwert" denn den Kontext versteht man schon wenn man einfach nur weiterliest. Außerdem hat unser Prophet (s) auch für seine Feinde gebetet und für sie um Vergebung bei Allah gebeten, denn sie warem Unwissende. Den Film könnt ihr übrigens hier runterladen: http://www.torrent.to/torrent/popup.php?Active=moviez&ID=179303Ich lade den für euch hoch  "
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« Antworten #11 am: August 09, 2007, 21:29:01 » |
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neuer Vers: 5:51
"O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg."
bzw.
"O ihr Gläubigen! Nehmt Juden und Christen nicht als Vertraute, denn sie sind miteinander verbündet und sind euch gegenüber feindlich eingestellt! Wer sie zu Vertrauten nimmt, stellt sich in ihre Reihe. Gott leitet die Ungerechten, die Seine Gebote und Verbote nicht einhalten, nicht zum rechten Weg."
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« Antworten #12 am: August 16, 2007, 21:13:58 » |
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was genau bedeutet das?
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cark
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« Antworten #13 am: August 21, 2007, 19:20:44 » |
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Um diese Qur`anzitate richtig zu deuten, müssen einerseits das Leben, die Handlungsmuster des Propheten Muhammed (s.a.s.) und die anderen Qur`anzitate bezüglich Juden und Christen beachtet werden.
Da ein Muslim eine Jüdin oder Christin heiraten darf und ein Ehe- bzw. Familienverhältnis eine viel tiefgreifendere Beziehung als eine Freundschaft darstellt, müssen die Qur`anverse „Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden“ genauer erläutert werden.
Die in diesem Vers verbotene Sympathie gilt nicht dem einzelnen Christen oder Juden, sondern dem nachträglich von Menschenhand veränderten Elementen dieser Religionen, die zum Beispiel vom Propheten Jesus oder anderen Propheten weder geäußert noch vorgelebt wurden.
Im gnadenreichen Qur`an ist zu lesen: „Allah verbietet euch nicht, gegen die gütig und gerecht zu sein, die euch nicht wegen eueres Glaubens bekämpft oder euch aus eueren Häusern vertrieben haben. Allah liebt fürwahr die gerecht Handelnden.“ „Allah verbietet euch nur, mit denen Freundschaft zu schließen, die euch des Glaubens wegen bekämpft oder euch aus eueren Wohnungen vertrieben oder bei euerer Vertreibung geholfen haben. Wer mit ihnen Freundschaft schließt, tut Unrecht.“ (Sure Mumtahanah, Vers 8 und 9)
Der Prophet Muhammad (a.s.m.) sagt: „Wer den Nicht-Muslimen zu Unrecht Unheil antut oder widerfahren lässt, dessen Feind bin dann ich“
Andere Qur`anverse: „Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer – wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut – ,sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern.“ (Sure Baqarah, Vers 62)
„Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen – wer da an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut – keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern.“ (Sure Ma´edah, Vers 69)
„Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in der besten Art; doch streitet überhaupt nicht mit denen von ihnen, die ungerecht sind. Und sprecht: „Wir glauben an das, was zu uns herab gesandt ward und was zu euch herab gesandt ward; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben.“ (Sure Ankabut, Vers 47)
„Also haben Wir dir das Buch hernieder gesandt, und so glauben die daran, denen Wir das Buch gegeben; und (auch) unter diesen (Juden & Christen) sind einige, die daran glauben. Es sind aber nur die Ungläubigen, die Unsere Zeichen leugnen.“ (Sure Ankabut, Vers 48)
Das heißt im Klartext, dass dem Unglauben und dem im Nachhinein veränderten Elementen der Religion, die von bestimmten Menschen veranlasst wurde, um Ihre krankhaften Ideologien zu untermauern, keinerlei Freundschaft gewidmet werden soll.
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Right Hand
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« Antworten #14 am: September 08, 2007, 15:44:04 » |
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Jazakallahu Khairan cark  jetzt kommt aber noch eins  Sure 9:29
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