As salamu alaikum wr wb ,
In Matthäus 6, 24 steht in Bezug zur Trinität :
"Niemand kann zwei Herren dienen "( Kommentar : Wie soll man
dann drei Herren in einer Person dienen ?)
In Matthäus 23, 8-9 steht :
"Aber ihr sollt mich nicht Rabbi nennen lassen , denn Einer ist Euer Meister (arab. für Mawlana ,dieser Begriff wird mit Allahs Namen & Seinem Tawhid gleichgesetzt siehe auch Amener Rasulu in der letzten Ayah der al Baqara Sura 2. )
a)Allah -der über alles Erschaffene Erhabenste Herr der Welten -sagt im Quran al Karim :
2 - Al-Baqarah - Die Kuh 275 "Diejenigen, die Zinsen verschlingen, sollen nicht anders dastehen als wie einer, der vom Satan erfaßt und zum Wahnsinn getrieben wird.
3 - Al-'Imran - Das Haus 'Imran 130 O ihr, die ihr glaubt, verschlingt nicht die Zinsen in mehrfacher Verdoppelung, sondern fürchtet Allah; vielleicht werdet ihr erfolgreich sein.
30 - Ar-Rum - Die Byzantiner 39 Und was immer ihr auf Zinsen verleiht, damit es sich mit dem Gut der Menschen vermehre, es vermehrt sich nicht vor Allah; doch was ihr an Zakah entrichtet, indem ihr nach Allahs Antlitz verlangt, sie sind es, die vielfache Mehrung empfangen werden.
Im Gegensatz dazu steht in 5. Mose 23,20 folgendes :
"Du sollst nicht von Deinem ( jüdischen ) Bruder Zinsen ( Riba ) nehmen weder für Geld noch für Speise noch für alles , wofür man Zinsen nehmen kann "
gleich danach kommt der folgenschwere Ausspruch in 5. Mose 23,21 :
"Von Ausländern darfst du Zins nehmen , aber nicht von Deinem Bruder "
Im Quran steht zum Alkoholverbot folgendes :
2 - Al-Baqarah - Die Kuh 219 "Sie befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich: "In beiden liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr Übel ist größer als ihr Nutzen."
in 4. Buch Mose 6:2-3 steht dazu folgendes ( interessanterweise übereinstimmend ) :
" Sage den Kindern Israels & spricht mit ihnen :
"Wenn jmd. Mann oder Frau , das besondere Gelübde tut , sich Dem (alleinigen ) Herrn zu weihen , , so soll er/sie sich des Weins ( Alkohol ) & des starken Getränks enthalten "
In Sprüchen Salomos 20,1 steht :
"Der Wein macht zu Spöttern & das starke ( Berauschendes ) Getränk macht wild , wer davon taumelt , wird niemals weise "
In Bezug auf die bedingte Zulässigkeit der Bibelüberlieferung hier einige Zitate dazu :
Der frühchristliche Papias sagte zum "Urmarkus " Evangelium :
" Johannes der Ältere pflegte oft zu sagen , dass Markus , nachdem er Interpret des Petrus geworden sei , alles genau niedergeschrieben habe , woran er sich erinnerte .Jedoch zeichnete er die Aussprüche & Taten Jesu / Isa Ibn Maryam as nicht in der richtigen Reihenfolge auf , denn er hatte ja nicht den "Herrn " selbst sprechen hören & nicht begleitet "( Zitat aus Roberts ,Donaldsons : The Ante Nicene fathers )
C.J.Caddoux , ein berühmter Bibelforscher & Kirchenhistoriker , faßte die die ( rationale ) Schlußfolgerung vieler namhafter Bibelforscher mit den vier Evangelien folgendermaßen zusammen :
" Eine genaue Untersuchung der Behandlung der <Q> ( Q steht für ein angebliches verschollenes Schriftstück aramäischer Sprache (-die Sprache Jesu as , welches von den Evangelisten durch eine griechische Fassung ergänzt wurde ) , die er den entlehnten Stellen zukommen lässt , zeigt jedoch , dass er sich bei der Gestaltung & Ausschmückung seines Materials große Freiheiten erlaubte ( Komm. :
Man überlege nun einmal wie man mit den Aussprüchen & der Prophetenperson Jesu as umgeht ) & zwar weil er dies als gerechtfertigte Ehrung des großen Meisters empfand .....Strengenommen von Matthäus stammend kann geschichtlich gesehen nur sehr wenig & auch das nur unter größten vorbehalt eingestuft werden "
C.J.Caddoux :"The Life of Jesus " , S.14-15 )
http://www.theolmat.de/NT-Grundwisse..._ATAusl.htmT.G. Tucker schrieb über die verschiedenartigen Lesarten der Bibel in "The history of the Christians in the Light of Modern Knowledge" , S. 320 :
"So entstanden die Evangelien , in denen sich deutlich die Bedürfnisse der Gemeinschaft widerspiegelten , für die sie geschrieben wurden .
Man verwendete zwar Überlieferungen , doch schreckte man nicht davor zurück , etwas zu verändern oder hinzuzufügen oder gar wegzulassen , was den Absichten des Verfassers ( der Überlieferungen, also Jesus / Isa ibn Maryam as ) zuwiderlief "
Alois Loisy sagte einmal sehr treffend ironisch :
"Jesu verkündete das Reich Gottes, doch gekommen ist die Kirche " 
P.s:Ich werde
später einige eher konstruktive Beiträge schreiben ,
weshalb man mit den Christen ein Dialog der Kooperation zwischen Islam & Christentum führen sollte .Aus mehreren Gründen ist es wichtig , Aufklärung zu bereiten , denn es gibt viele Aspekte , die es erforderlich machen dialogfähig in einer Gesellschaft , die sagen wir mal : Nichtmuslimisch ist in der Mehrheit & wie die Verhaltensregeln dazu lauten ws