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Autor Thema: Ist die Religion ein Hindernis bei der Integration? Islam und Integration  (Gelesen 4327 mal)
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apfel_fe
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fe rulez


« am: November 16, 2007, 18:57:20 »

Ist die Religion ein Hindernis bei die Integration?
Viele Soziologen in Europa sind der Meinung, dass die Religion ein Hindernis für die Integration sei.
Was mit Religion gemeint ist klar. Sie meinen natürlich den Islam.
Seit dem 11.September trennen sich die Meinungen.
Moslems versuchen ihre Religion recht zu fertigen und Opposition kontert mit anderen Vorurteilen.
Das ist so ein hin und her.
Anstatt die Gemeinsamkeiten der Religionen und Kulturen hevorzuheben versuchen Populisten
mit Vorurteilen die Integration und die Akzeptanz einer fremden Kultur zu unterbinden.
Man geht mit dieser Materie destruktiv um.
Was denkt ihr?Huch??
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bir dua yeter...
AbdElKawy
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« Antworten #1 am: März 24, 2008, 04:53:12 »

Ist die Religion ein Hindernis bei die Integration?
Viele Soziologen in Europa sind der Meinung, dass die Religion ein Hindernis für die Integration sei.
Was mit Religion gemeint ist klar. Sie meinen natürlich den Islam.
Seit dem 11.September trennen sich die Meinungen.
Moslems versuchen ihre Religion recht zu fertigen und Opposition kontert mit anderen Vorurteilen.
Das ist so ein hin und her.
Anstatt die Gemeinsamkeiten der Religionen und Kulturen hevorzuheben versuchen Populisten
mit Vorurteilen die Integration und die Akzeptanz einer fremden Kultur zu unterbinden.
Man geht mit dieser Materie destruktiv um.
Was denkt ihr?Huch??

Also ob die Religion ein Hindernis bei der Integration sei`?
Die Integration ist doch ein Hindernis für den Islam sozusagen!
Sie wollen das wir den Islam ablegen das ist klar und deutlich!

was den 11. September anbelangt:
ich sage mal so
muslime sind an etwas über 3.000 tote "schuld"
es gibt ja keine kolegialschuld das ich nicht lache
soll ich jetzt mal mir die europäher anschauen woran sie schuld sind!
die amerikaner ehemalige europäher, hiroschima, viatkong, algerien im märz des jahres 1953 starben über 1,5 milionen muslime, auschwitz über 50 milionen menschen und so weiter und so fort.............
aber was sind diese summen von toten gegen 3.000 tote amerikaner ach ich habe ja vergessen das der rassismus ganz oben steht aber jetzt hat amerika ja noch zu kämpfen lassen sie eine frau an die "macht" oder ein farbigen mann an die "macht"

was ich von integration halte, ein haufen dreck!!!
ich brauche hier das nicht weiter aus zu führen.
solche thematicken solte man nicht hier besprechen sondern bei einem islamischen treffen der nicht von der spd, cdu oder sonst ein demokratisch-politischen verein unterstüzt würd und auch nicht in "islamischen" vereinen die vom bnd überwacht werden und angst vor den kufar haben anstatt angst vor allah tahllah zu haben!

deine fragen kommen aber sehr einseitig rüber bruder erst mal das mit dem bürgerkrieg und jetzt das mit der integration, was kommt als nächstes wählt man lieber die spd oder cdu, endschuldige mich bruder aber diese fragen sind überflüßig ob der glaube ein hinderniss sei!!!
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yasmin
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« Antworten #2 am: März 30, 2008, 01:27:34 »

Selamunaleykum Bruder, da muss ich leider deiner Meinung widersprechen (was heisst leider, es kann ja auch bereichernd sein  Smiley):
Ich finde solch eine Frage sehr angepasst, konstruktiv, wichtig und recht "diskussionswürdig" für solch ein Forum. So etwas hat weder etwas mit irgendwelchen Parteien zu tun, noch mit der Abweihung vom Islam. Was ist überhaupt Integration? Integration ist, dass man die Sprache seines Wohngebietes kennt und kann, in unserem Falle Deutsch, Integration ist, dass man soziales Engagement zeigt dass man ein soziales "Wesen" ist, Integration ist menschlich erforderlich, nützlich und einen Menschen und somit eine Gesellscheft fördernd. Im Lexikon steht dazu folgendes: Herstellung einer Einheit, Eingliederung in ein größeres Ganzes. Allein dass man arbeiten geht und mit seinen Arbeitskollgen gut auskommt ist Integration, denn man wird dadurch ein Kettenglied der Arbeitsteilung und betreibt somit Integration.

Was du meinst ist höchstwahrscheinlich Assimilation= das Aufgeben seiner eigenen Identität, seiner Werte und Meinungen (somit auch das Ablassen von der Religion), das Aufgeben des Individualismus, schafsähnliche Übernehmung und Akzeptanz von Islam-konträren Normen und Lebensweisen..So etwas gibt es unter Muslimen leider sehr häufig, bewusst oder unbewusst, ich möchte mich natürlich nicht von allem freisprechen

Dass unser Prophet (sav) zu seinen christlichen, jüdischen und auch ungläubigen Mitmenschen unglaublich zuvorkommend und behilflich war ist Integration, dass er sogar das Hab und Gut seiner ärgsten Feinde ihnen entgegen nahm um es zu verwalten ist Integration, sein Hadis, welches besagt, dass ein Muslim umbedingt die Sprache des Landes erlernen muss, in welchem er lebt, ist Integration....Die Rechte seines Nachbarns zu hegen und pflegen ist Integration, ein Lächeln was als sadaqua gezählt wird ist Integration. Integration ist demnach ein MUSS für jeden Muslim,dass kann doch keiner bestreiten..
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Sema
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« Antworten #3 am: März 30, 2008, 01:53:55 »

Ja und gerade diejenigen die von den Muslimen Integration verlangen, (wobei  einige Muslime dieses echt mal überdenken müssten und einiges an ihren Vorstellungen ändern sollten was Christen und anders denkende Menschen betrifft  Schweigend), sie wolllen imgrunde doch nur dass sich die Muslime assimilieren und all ihre tollen grenzenlosen Freiheiten übernehmen. Toleranz sollte zur Akzeptanz führen. Und nachdem man einen Menschen akzeptiert,nämlich so wie er ist akzeptiert, kennt man ihn richtig und kann Sympathie und im besten Falle Empathie entwickeln und fühlen.
ABER es hapert und mangelt schon sehr drastisch an TOLERANZ in unserer und wahrscheinlich auch in anderen Gesellschaften. Man kann sich seinetwillen und um Allahs Willen integrieren bis zum Umfallen, man wird meistens doch nicht als sich integrierter Muslim betrachtet, weil die Menschen einfach keine Ahnung haben, was ihre angewandten Begriffe eigentlich bedeuten! Anders kann ich mir dieses Phänomen nicht erklären Huch

Denn "Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken.
         Vorausgesetzt sie denken dasselbe wie wir"
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apfel_fe
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fe rulez


« Antworten #4 am: April 15, 2008, 06:43:54 »

Danke an meine schwester (yasmin).
Ich finde nicht, dass dieses Thema sinnlos ist.
Um zu deiner Kollektivschuld zurückzukommen....

hier ein Video.
Sieh es dir bitte an!

http://www.lichtstr.de/smf/index.php?topic=401.0


Integration würde besser funktionieren, wenn sich Muslime sich mehr an ihre Religion und somit auch an ihre Traditionen festklammern würden.
d.h. wenn sie die Sunnah unseres ehrenweten Profeten befolgen würden.
Dies hat auch eine Schwester oben angesprochen.
Ihr kann ich mich nur anschließen.
Aber was ich will ist das:

Warum sind wir zu dem geworden was wir heute sind?
Warum leben wir von heute auf morgen?
Warum spielt die Religion in unserer technisierten Gesellschaft keine/fast keine Rolle mehr?
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Sema
Gast
« Antworten #5 am: April 15, 2008, 20:49:26 »

Ich weiss nicht ob diese nur rhetorische Fragen sind, aber ich will trotzdem kurz auf sie eingehen..

Ich erkläre es mir so: Wir sind entweder desinformiert was den Islam betrifft und wollen uns von unserer eigenen Religion abgrenzen, weil wir den Unterschied von Religion und falschen Sitten und Gebräuchen nicht kennen und der "Islam" uns somit manchmal rückständig und unlogisch erscheint (hascha) Also Desinformiertheit. Oder wir setzen uns überhaupt nicht mit solchen Themen auseinander, weil wir einfach kein Interesse daran haben und nicht von "Forschernatur" sind.
Ein jeder Mensch müsste sich mit der Weltgeschichte grob auskennen, aber noch wichtiger ist, dass wir die islamische Geschichte kennen und auch geschichtliche Kenntnisse über unser jeweiliges Vaterland haben, denn aus Unkenntnissen kriegen einige Muslime Minderwertigkeitskomplexe aufgrund ihres Herkunftslandes und somit auch meist wegen ihrer Religion Schweigend
WARUM wir von jetzt auf gleich in den Tag hineinleben und meistens von resignierter und stagnierender Haltung sind? Tja ich denke mal gaflet/Gottvergessenheit, Unachtsamkeit und falsches einsetzen von unserem uns von Allah gegebenen Potential sind hierbei leider der Hauptfaktor..
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apfel_fe
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fe rulez


« Antworten #6 am: September 14, 2009, 15:37:21 »

deine fragen kommen aber sehr einseitig rüber bruder erst mal das mit dem bürgerkrieg und jetzt das mit der integration, was kommt als nächstes wählt man lieber die spd oder cdu, endschuldige mich bruder aber diese fragen sind überflüßig ob der glaube ein hinderniss sei!!!

sorry.habe es übersehen...ich habe einen thread über "bruderkrieg" eröffnet und nicht über einen "bürgerkrieg".


integration ist einfach ausgedrückt -eingliedern.
das ist nichts schlimmes.
man muss dafür nichts aufgeben bzw. gezwungen annehmen.
dh. du bist beim roten kreuz,bei der feuerwehr, ....usw.
das ist nichts schlimmes.
du lernst immer etwas dazu.
du hilfst den leuten.

aber viel wichtiger: vergiss nicht, dass wir diejenigen sind, die den islam in europa vertreten!!!!

es ist sicher einfacher zu hause zu sitzten und alles zu ignorieren, mit der begründung " ich leben den islam aus"-"ich brauche diese ungläubigen nicht"....

wir müssen jeden tag, wenn wir unser haus verlassen, das im hinterkopf haben "ich repräsentiere meine religion".

wenn ich das richtig mache, dann ist es ok, aber wenn ich das nicht tue....

bin ich zu provokant Augen rollen
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Der Reisende
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« Antworten #7 am: April 17, 2010, 09:46:47 »

Assalamu Aleikum;

Der Prophet (Friede sei mit ihm) hat uns geboten, mit unserer eigenen Hände unser Geld zu erwirtschaften, milde gegenüber den Ahlu Kitab (Menschen der Schrift) zu sein und er hat uns die Einhaltung unserer Verträge zur Pflicht gemacht. Zusätzlich bin ich der Meinung, dass von Zuwanderern die Muttersprache des jeweiligen Landes erlernt werden sollte.

Leider verhalten sich einige Unwissende unter den Muslimen unislamisch und werden kriminell, sind unhöflich, Gangsta, etc. Dies wird dann auch auf den Islam übertragen, obwohl Islam das Gegenteil davon lehrt. Daher wäre es an der Zeit, dass die Islamverbände sich mehr um die Jugendlichen kümmern und ihnen wirklich islamische Werte vermitteln.

Wa Salam.
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sonnenschein
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« Antworten #8 am: Juni 21, 2010, 13:57:54 »

Natürlich ist die religion ein hindernis bei der integration. Vor allem hier in deutschland, ihr haltet alle so an den koran aber
trotzdem gibt es ZUVIELE berichte im fernsehen etc. wo (Türken) andere Ältere Deutsche allgemein ältere Menschen anmachen,
wo sie Leute/Frauen vor die Ubahnen stoßen.

Und das was ich ja richtig abartig an vielen Türken finde das sie Frauen schlagen, ein Mädchen auf offener Straße bei Nacht überfallen und fast vergewaltigen. (Eine Deutsche)
Hallo? Und dann wollt ihr in die EU? Ist doch klar das wir euch mit solchen Sachen nicht reinlassen.

Das ist jetzt keine Hetzjagd sondern einfach mal meine freie Meinung
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Der Reisende
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« Antworten #9 am: Juli 19, 2010, 07:03:35 »

Hallo,

Der vorangehende Artikel ist doch etwas unsachlich und richtet sich polemisch gegen türkische Mitbürger. Verallgemeinerungen sind nicht korrekt und auch nicht sachlich, sondern emotional besetzt. Das ist wohl das Kennzeichen von Hetze oder Propaganda.

Z.b. ist das Schlagen von Frauen ein emotionales Thema. Man hört, dass laut Statistik jede fünfte Frau Gewalt ausgesetzt ist. Nur stammt nicht jede fünfte Frau aus einer türkischen Familie, da es nur etwa 3 Millionen Türken und 2 Millionen aus anderen islamischen Ländern in Deutschland (83 Millionen Einwohner). Daher bleibt eine enorme Differenz, die auf Nichtmuslime, Christen, Nichtreligiöse, etc. entfällt. Bei Vergewaltigungen wird es nicht anders sein. Z.b. tauchten in letzter Zeit vermehrt Fälle von Missbrauch an Kindern durch kath. Geistliche auf. Doch dies mit der christlichen Religion in Verbindung zu setzen ist meiner Ansicht nach falsch.

Doch funktioniert Hetze auf der ständigen Wiederholung der gleichen Phrasen und Schlagwörter. So wird der Islam auf mit negativen Schlagwörtern verbunden. Ähnlich geschah dies auch im Dritten Reich mit dem Judentum, dass ständig und ausschließlich negativ dargestellt wurde. Denn damit Menschen bereit sind, andere Menschen, Minderheiten, etc., zu unterdrücken oder gar zu vernichten, müssen diese entmenschlicht werden.

Und leider halten sich viele gebürtige Muslime nicht so an den Quran, sonst wären diese Negativbeispiele, die es wohl gibt, schon reduziert worden, da der Quran Gerechtigkeit lehrt, gegenüber Muslimen und Nichtmuslimen. Die perfekte Gesellschaft gibt es außerdem nicht. Menschen machen Fehler und begehen auch Sünden, manchmal sogar schwere. Wäre dies nicht so, wären wir ja schon fast im Paradies. Doch das kommt erst im jenseitigen Leben.

Daher möge Allah uns zu den Rechtschaffenen gehören lassen.





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Stachelbeere
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« Antworten #10 am: Juli 21, 2010, 13:56:05 »

Ich denke auch das Hetze immer der verkehrte Weg ist, und durch Vorurteile ist niemanden geholfen.
Im pers. Bereich aber kann man eigentlich nur Frieden leben, mit Nachbarn oder Freunden oder Menschen die im Ort leben.
Selber mit meinem jüd. Glauben habe ich kein Problem mich mit Muslimen sehr gut zu verstehen, und auch über den Glauben kann man prima reden.
Aber es liegt oft auch an einem selber, ob man Frieden will oder nicht.
Ob mn auf Vorurteile hört oder nicht.
Ich habe immer das Bild im Kopf gehabt aus unserer Tora das Ismael und Issak sich sehr sehr lieb hatten. Und das ist für mich der Weg des Freidens zu begreifen das es Brüder sind. Und derselbe Vater Abraham, der sicherlich beide liebte.
Ich meine es ist weniger durch die Umstände sondern wie man pers. sich entscheidet für Frieden oder nicht.
Aber Vorurteile gehen dann in Richtung Menschenerachtung.
Immer das unfruchtbarste verhältnis zum anderen Menschen, Urteilen laß ich immer G"tt.
Nur er kann das auch eigentlich, weil uns Menschen der weitblick fehlt, und er nach pers. Ermessen entscheiden.
Oder nach unseren Erlebnissen.
Sonst gibt es in jeder religion Menschen die keine engel sind und die vorwürfen kann sich jede Religion selber machen.
Es gibt die vom Herzen glauben und die die keine weisheit suchen.
lg
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