Assalamu Alaikum,
wir dürfen nach der Logik von einigen hier sicherlich auch keine Nutella essen. Schließlich haben die Menschen von damals auch keine Nutella gegessen und es gab sie auch nicht
Es ist überhaupt nicht verwerflich an einem solchen Tag dem Gesanten sav. zu gedenken. Außerdem gibt man keine Fatwa aus dem Kopf. Wenn es Gelehrte gibt, die sowas wie den Maulid gutheißen, dann ist das auch durchaus in Ordnung das zu praktizieren.
Following are some sayings of the rightly guided Imams regarding the Mawlid.
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Imam Al Suyuti, from Alhawi lil fatawi, wrote a special chapter entitled "The Good Intention in Commemorating the Mawlid," at the beginning of which he said,
"There is a question being asked about commemorating the Mawlid of the Prophet in the month of Rabi' Al Awal: what is the religious legal ruling in this regard, is it good or bad? Does the one who celebrates get rewarded or not?" The answer according to me is as follows: To commemorate the Mawlid, which is basically gathering people together, reciting parts of the Qu'ran, narrating stories about the Prophet's birth and the signs that accompanied it, then serving food, and afterwards, departing, is one of the good innovations; and the one who practices it gets rewarded, because it involves venerating the status of the Prophet and expressing joy for his honorable birth.
Ibn Taymiyya said in his book Iqtida' Al Sirat Al Mustaqeem (pg. 266)
"Likewise, what some people have innovated, in competition with the Christians in celebrating the birth of Jesus, or out of love and veneration of the Prophet⦣128;榱uot; and he continues "⦣128;洨at the predecessors didn't do, even though there is a reason for it, and there is nothing against it." This is a saying of someone who set fanaticism aside and sought to please Allah and his Prophet. As far as we are concerned, we commemorate the Mawlid for no other reason but what Ibn Taymiya said, "Out of love and veneration of the Prophet." May Allah reward us according to this love and effort, and may Allah bless the one who said, "Let alone what the Christians claim about their Prophet, and you may praise Muhammad in any way you want and attribute to his essence all honors and to his status all greatness, for his merit has no limits that any expression by any speaker might reach."
In the same source previously mentioned, Al Suyuti said,
"Someone asked Ibn Hajar about commemorating the Mawlid. Ibn Hajar answered, "Basically, commemorating the Mawlid is an innovation that has not been transmitted by the righteous Muslims of the first three centuries. However, it involves good things and their opposites, therefore, whoever looks for the good and avoids the opposites then it is a good innovation.' It occurred to me (Al Suyuti) to trace it to its established origin, which has been confirmed in the two authentic books: Al Sahihain. When the Prophet arrived in Medina he found that the Jews fast the day of Aashura; when he inquired about it they said, "This is the day when Allah drowned the Pharaoh and saved Moses, therefore we fast it to show our gratitude to Allah.' From this we can conclude that thanks are being given to Allah on a specific day for sending bounty or preventing indignity or harm." Al Suyuti then commented, "What bounty is greater than the bounty of the coming of this Prophet, the Prophet of Mercy, on that day?"
"This is regarding the basis of Mawlid. As for the activities, there should be only the things that express thankfulness to Allah, such as what has been previously mentioned: reciting Qu'ran, eating food, giving charity, reciting poetry praising the Prophet or on piety which moves hearts and drives them to do good and work for the Hereafter."
http://sunnah.org/ibadaat/mawlid_dubai.htmBediüzzaman ra. über ähnliche Themen:
"Die Geburt des Propheten (maulid) und seine Himmelfahrt zu besingen ist eine besonders schöne und segensreiche Gewohnheit und eine besonders angesehene islamische Tradition, ja mehr noch im gesellschaftlichen islamischen Leben eine sehr sinnvolle (latif), glanzvolle und überaus angenehme Art der Unterhaltung (sohbet), ja mehr noch der willkommenste, heitere Unterricht, um die Glaubenswahrheiten wieder in Erinnerung zu bringen, ja mehr noch die wirksamste und anregendste Möglichkeit, das Licht des Glaubens, die Liebe zu Gott (muhabbet) und die hohe Verehrung (aschk) für den Propheten darzustellen und zu ihr zu ermuntern."
http://www.designe-ligne.de/de/risale/gesamtwerke/briefe/brief24_03.html"Heute empfing ich einen Brief von Re’fet Bey. In Zusammenhang mit seiner Frage nach dem Ehrenwerten Bart sagte ich:
Einigen Hadithen entsprechend steht fest, dass die Zahl der Haare des Ehrenwerten Propheten, mit dem Friede und Segen sei, die aus dem Barte des Glückseligen gefallen sind, nur begrenzt ist. Obwohl es also von ihnen mit dreißig, vierzig oder fünfzig, sechzig nur eine geringe Anzahl gibt, hat die Tatsache, dass es Haare aus dem Ehrenwerten Bart an Tausenden von Orten gibt, mir doch einiges Nachdenken bereitet. Zu dieser Zeit stieg in meinem Inneren der Gedanke auf, dass das, was über den ehrenwerten Bart bekannt ist, nicht nur seine Barthaare betrifft; doch die Sahabis, die nichts vernachlässigten, bewahrten auch die Haare seines gesegneten Hauptes, nachdem sie geschnitten worden waren. Sein lichtvolles, gesegnetes Haar blieb für immer bewahrt und erhalten. Es waren Tausende. Und ihre Zahl mag der entsprechen, die es noch heute gibt.
Und abermals stieg zu jener Zeit in mir der Gedanke auf, ob nun auf Grund zuverlässiger Dokumente feststeht, ob diese Haare, wie man sie in jeder Moschee findet, zu den Haaren des Ehrenwerten Botschafters (Hasret-i Risalet) gehört, sodass es vernünftig wäre, sie zu besuchen. Sie sind der Grund, für den Ehrenwerten Propheten, mit dem Friede und Segen sei, Gebete zu opfern und ein Anlass, ihm seine Verehrung und Liebe darzubringen. Was der Anlass (des Besuches) war, hat mit dem Ding selbst nichts zu tun, sondern mit dem Anlass (dem es dient). Wenn also nun ein Haar nicht wirklich von dem Bart des Glückseligen stammte, wurde es dennoch dem äußeren Anschein nach als ein solches betrachtet und erfüllte so seine Aufgabe, der Verehrung, der Achtung und der Segenswünsche (für den Propheten) zu dienen, und es war nicht nötig, Quellen zu finden und diese Haare urkundlich zu verifizieren. Es genügte bereits, wenn es keine gegenteiligen Beweise dafür gab. Denn die allgemeine Auffassung und Akzeptanz durch die Umma gilt als eine Art Beweis.
Wenn einige Leute der Gottesfurcht sich an dergleichen Angelegenheiten stören, sei es vom Standpunkt ihrer Gottesfurcht, oder aus reiner Vorsicht, oder aus Gründen der Frömmigkeit, so tun sie dies aus persönlichen Gründen. Und wenn sie auch sagen, es handle sich hier um eine Neuerung (bid’a), so handelt es sich hierbei um eine Neuerung im guten Sinne, handelt es sich doch dabei um eine Veranlassung, Segnungen (zu rezitieren). Re’fet Bey schreibt in seinem Brief: »Diese Angelegenheit war zwischen den Brüdern ein Anlass zu Diskussionen.« Ich empfehle meinen Brüdern, in einer solchen Angelegenheit nicht in der Weise zu diskutieren, dass daraus ein Konflikt entsteht oder eine Spaltung erwächst. Vielmehr sollten sie sich daran gewöhnen, sich zu unterhalten und ihre Meinungen miteinander austauschen ohne sich dabei zu streiten."
http://www.designe-ligne.de/de/risale/gesamtwerke/blitze/blitz16.html