Seyfullah
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« am: August 21, 2006, 21:25:22 » |
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Asalamu Aleykum Alles was an wichtigen Zitaten zu finden ist, gehört hier rein. 
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Lob und Preis sei Allah, der einzig aus Sich selbst besteht, wohingegen alle anderen Dinge ihr Sein aus Ihm erhalten.Sie bedürfen Seiner für ihr Entstehen und ihren Bestand. Er hingegen hat nach nichts Bedürfnis.
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Seyfullah
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« Antworten #1 am: August 21, 2006, 21:27:01 » |
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Scheria, der Weg der Religion, besteht zu 99% aus Ethik, Gebet, Jenseits und Tugendhaftigkeit. Nur 1% ist Rechtsordnung.« (Tarihce'i Hayat 59) Said Nursi
»Der Glaube an einen Schöpfer erhebt den Menschen vom Banalen zum Erhabenen. Glaube öffnet die Türen zur menschlichen Vervollkommnung und der Mensch begreift seinen Platz im Universum. Es veredelt sein Handeln.« (Risale-i Nur, z.B. Sözler)
»Jene, die alles im Reich der Materie suchen, haben ihre Intelligenz in die Augen gelegt. Und in den Dingen des Geistes ist das Auge blind.« Said Nursi
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Abid
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« Antworten #2 am: August 22, 2006, 08:15:21 » |
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As Salamu alaikum wr wb ,
"Die Zeit ist ein Schwert, wenn du es nicht richtig einteilst, so teilt sie dich." (Sufismus)
diese Aussage geht auf Imam asch Schafii (ra) zurück , als Quelle gekennzeichnet er Al Hasan al Basri (ra)
ws
P.s:Hakk Helal wegen meiner Besserwisserei ?
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-"Die Wahrhaftigkeit des Din( Islam ) ist es, das Anvertraute Gut (Amana ) zurückzugeben und sein Wort zu halten." - Hz.Ali Ibn Talib al Hashimi ra
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Seyfullah
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« Antworten #3 am: August 24, 2006, 14:32:31 » |
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Danke, ich werd gleich verbessern.
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Seyfullah
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« Antworten #4 am: September 08, 2006, 21:28:59 » |
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Alle Pflanzen,alle Tiere Wasser,Wind und auch Gebirge, alles ruft ganz leis-wie wahr- immerzu Allah,Allah. Überall,an jedem Ort hört man doch ganz leis dies Wort. Alles neigt sich,wirft sich nieder, ohne Fragen,immer wieder. Nur der Mensch fragt sich-WARUM?- Ist er nun schlau oder ist er dumm? Ach Allah-WARUM,WARUM?- von SALIHA
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El_Emin
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I´m a Muslim!
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« Antworten #5 am: Oktober 31, 2006, 22:08:17 » |
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Selamün aleyküm, hier meine lieblings Zitate:
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind. Albert Einstein
Die Religionen sind verschiedene Wege, die im gleichen Punkt münden. Was macht es, daß wir verschiedene Wege gehen, wenn wir nur das gleiche Ziel erreichen? Mahatma Gandhi
Es ist unmöglich, daß ein Mensch ohne Religion seines Lebens froh werde. Immanuel Kant
Wer an Gott und Jenseits glaubt, der tue seinem Nachbarn Gutes. Wer an Gott und Jenseits glaubt, der bewirrte seine Gäste reichlich. Wer an Gott und Jenseits glaubt, der sage Gutes, oder schweige. Hz. Muhammed sav.
Es ist die unvergleichliche Kombination von weltlichem und religiösem Einfluß, aufgrund dessen ich meine, daß es Mohammed zukommt, als die einflußreichste Person menschlicher Geschichte bezeichnet zu werden. Michael H. Hart
"Es gibt kein Dorf ohne einen Bürgermeister, keine Nadel ohne ihren Meister; sie kann nicht ohne einen Besitzer sein. Es gibt keinen Buchstaben ohne seinen Schreiber; das weißt du. Wie wäre es also möglich, dass dieses so wohlgeordnete Land ohne einen Herrscher wäre? Woher sollte all der Reichtum an kunst- und wertvollen Gütern kommen, so, als käme jede Stunde ein Zug aus dem Unsichtbaren?" 10. Wort Die Auferstehung
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Leb' in dieser Welt als seist du ein Fremder oder ein Reisender! Hz. Muhammed (sav.) Friede und Segen sei mit ihm! 
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Seyfullah
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« Antworten #6 am: November 10, 2006, 23:04:38 » |
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Wenn ich in meiner Wüste Kamelspuren sehe, so bin ich mir absolut sicher, dass dort ein Kamel die Ursache dieser Spuren gewesen sein muss. Nun betrachte ich die Wüste, deren Oasen, den Himmel, den Mond und die Gestirne... wie könnte ich da leugnen, dass auch diese noch viel größere Spuren einer Ursache, also eines Schöpfers bedürfen? (Mir fällt leider nich mehr ein von wem das ist  ) Die Welt ist wie ein Berg und alles was du von ihr je zurück bekommst, ist der Wiederhall deiner eigenen Stimme. (Mewlana Dschalalidini Rumi)
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Lob und Preis sei Allah, der einzig aus Sich selbst besteht, wohingegen alle anderen Dinge ihr Sein aus Ihm erhalten.Sie bedürfen Seiner für ihr Entstehen und ihren Bestand. Er hingegen hat nach nichts Bedürfnis.
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Khadija
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« Antworten #7 am: November 15, 2006, 18:58:37 » |
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Salamalejkum
SAADI:
Wo ein grosser Schatz liegt, da wartet auch eine grosse Schlange!"
AN-NAHRAGURI:
Die Wüsten des Diesseits werden mit den Füßen durchmessen, die Wüsten des Jenseits mit dem Herzen. Das diesseits ist ein Meer, das Jenseits ein Ufer, das Schiff ist die Gottesfürchtigkeit, und die Menschen sind Reisende. Am besten von allen Menschen kennt derjenige Gott, der über Ihn am ratlosesten ist.
HAMADANI:
Treuer, zahlreich sind für den Sucher auf dem Wege Gottes die Erfordernisse. Alle Mystiker haben es kurz gesagt. Einer aber ausführlich: Sämtliche Konfessionen der bekannten Gruppierungen sind am Anfang auf dem Weg des Wegschreiters in seinen Augen eine einzige und erscheinen als eine einzige. Stellt er einen unterschied fest oder macht er einen Unterschied, so ist er Trenner und Unterscheider, nicht Sucher. Dieses Unterscheiden ist für den Sucher noch eine Absperrung des Weges. Kommt er an das Ende des Suchens, so hat er keine Konfession mehr außer der Konfession des Gesuchten. Man fragte Husayn-i Mansur: „Was für eine Konfession hast du?„ Er antwortete: „Ich habe die Konfession des Herrn.„ Für die Großen des mystischen Weges war ihr Meister Gott. Sie haben also die Konfession Gottes.
'ABD AL-QADIR AL-GILANI:
Wisse, dass eines jeden Menschen Plage danach bemessen ist, wie er sich dem von der Vorherbestimmung Vorherbestimmten widersetzt und wie er seiner Lust zustimmt und die Zufriedenheit mit dem Ratschluss Gottes aufgibt. Wer mit dem göttlichen Ratschluss zufrieden ist, findet Ruhe. Alles in allem ist der Zufriedene der, der sich der göttlichen Vorherbestimmung nicht widersetzt. Die Scheiche haben erklärt. „Die Zufriedenheit mit seinem Ratschluss ist das große Tor und das Paradies des Diesseits.„ Das heißt: Wer mit der Zufriedenheit ausgezeichnet wurde, der hat die vollkommenste Weite erreicht und wurde mit der höchsten Gottesnähe beehrt.
SUHRAWARDI:
Durch die Gottesfürchtigkeit findet man zum reinen Gedanken, durch sie wird dessen Tor geöffnet. Der Gottesdiener verharrt in der Gottesfürchtigkeit, um schließlich seine Glieder gegen verwerfliches tun zu schützen, dann sie gegen Überflüssiges und dinge, die ihm nichts angehen, zu schützen, sodass er nur noch das sagt und tut, was sich nicht vermeiden lässt. Dann geht seine Gottesfürchtigkeit auf sein Inneres über und reinigt sein Inneres und hält es vom Verwerflichen zurück. ... Indes er so auf der Hut ist, erglüht das Herz vom Gottesgedenken wie die Sterne am Zenit des Himmels, und das herz wird zu einem Himmel, der von den schönen Sternen des Gottesgedenkens behütet wird.
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Khadija
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« Antworten #8 am: November 18, 2006, 21:19:04 » |
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Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?
(Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker)
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erdbeer.kiwi
Gast
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« Antworten #9 am: November 18, 2006, 22:48:58 » |
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Khadija
Gast
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« Antworten #10 am: November 21, 2006, 20:49:32 » |
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Salamalejkum Erdbeerkiwi
ja, wie in deinem erwähnten Zitat, sehe, bzw. erlebe ich das auch so. Betreffs deiner Frage, wegen einer intellektuellen Einigkeit der Muslime. Es ist so, dass ich gemäss Qur'an und Hadith so wie vieler sonstiger Zitate Allah und Sein Reich im Herzen erlebe und das äussere nur quasi der Spiegel des Innern ist, den sich die Seele betrachtet, bzw. empfindet. Für mich ist genau der "Intellekt" das Problem am Ganzen - ich selber sehe mich nicht als Statthalter der äusseren Welt, sondern meiner Inneren Welt und dort muss ich dafür Sorgen, dass Friede herrscht. In meiner inneren Welt haben alle Menschen ein Lebensrecht, egal welcher Glaubensrichtung sie angehören, aber Friede und Liebe ist mein inneres Gebot an mich selber. Von daher treffe ich das auch in der Aussenwelt so an, die Menschen sind zu mir freundlich und ich zu ihnen - und ihre Herzen gehören ihnen selber. Ich sehe mich nicht verpflichtet, meine Glaubensansichten jemandem anders aufzudoktrinieren - und das ginge auch nicht. Denn der Islam an sich ist Riesengross und jeder, aber wirklich auch jeder auf Grund seiner eigenen Art geht einen anderen Weg. Auch einem Zitat gemäss, weiss nicht mehr von wem es ist:
Viele Wege führen nach Rom, warum sollte nur einer zu Gott führen?
Meine Art ist es, sich mit den Menschen über Gott zu unterhalten aber nicht über Dinge, die unter uns ungleich sind - diese Ungleichheit hat ihr Recht und Allah wollte das auch so. Ansonsten hätten wir einen starren Gott, aber so ist es nicht, nein, wir haben einen Gott, der unserem inneren (wahren) Wesen gleich ist (Er erschuf uns nach Seinem Ebenbilde) und Gott ist eben Allgegenwärtig, das heisst, er kann überall auf Seine Art in jedem Herzen wohnen. Verschiedenheit besteht unter den Menschen, weil die einen Gott im Aussen suchen, und andere im Innen - doch beide Wege führen zum Ziel. Im Qur'an steht, "wir sind ihm näher als seine Halsschlagader", und dies ist das Herz - es genügt, über diese Ajet nachzudenken. Der äussere Weg ist halt anders, doch wohl jeder geht eine Weile diesen Weg - und das sind zwei Welten, die sich einander Gott zugewand Freunde sein sollten. Am einfachsten dünkt mich ist es: seine eigenen Gedanken, Absichten ect. sauber zu halten von allem Bösen, Unschönen, Hass, Feindseligkeit ect. sich selber und anderen gegenüber. Jeden Tag für sich leben, denn so ist es leichter und im äusseren sich auch so benehmen. Ich schau mir keine Filme über Krieg, Tagesschau oder lese im Internet solche Dinge, noch beschäftige ich mich innerhalb der Religion mit den Frevlern und ihren Folgen. Sondern dem Ajat gemäss, Wiederfährt dir Gutes, so ist es von Allah, wiederfährt dir Uebles, so tadele niemanden ausser dir selber. Finde ich jedoch im Briefkasten einen Einzahlungsschein, für Opferspenden, so sehe ich darin das Gute und ein klares Zeichen, etwas Gutes tun zu können - ohne mir aber eben Kriegsbilder anzusehen. Also den Intellekt, bzw. das Aeussere Betreffend: den anderen so lassen wie er ist, sich selber ändern, den anderen so behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte, tolerant sein, Geduld haben mit dem anderen, vielleicht ist er noch nicht soweit (aber auch das, es trifft auf einen selber zu). Im anderen und in allem das Gute sehen - dies so in etwa nicht jetzt meine Meinung, sondern so wie ich es mache, bzw. mich wieder täglich neu darum bemühe.
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Khadija
Gast
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« Antworten #11 am: November 22, 2006, 02:22:34 » |
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Die einzigen Teufel auf dieser Welt sind die, die wir in unseren Herzen tragen. Und genau da müssen wir unsere Schlachten schlagen. Mahatma Gandhi, (1869 - 1948 ermordet),
Wenn man in dieser herrlichen Zeit eine wahre Geschichte erzählt, meinen viele, der Teufel habe sie diktiert. Jules Barbey d'Aureville, (1808 - 1889),
Fast alle großen Verbrechen der Geschichte geschehen im Namen Gottes. Für den Teufel gilt: Kleinvieh macht auch Mist. © Manfred Schröder, (*1938),
Die richtige Erklärung ist aber die, daß ein großer Teufel in ihm Platz genommen hat und die Unzahl der kleineren herbeikommt, um dem Großen zu dienen. Franz Kafka, (1883 - 1924),
Der Teufel hat die Welt verlassen, die weil er weiß, die Menschen sich auch ohn' ihn hassen und machen sich die Hölle heiß. Friedrich Rückert, (1788 - 1866),
Wenn Gott sagt heute, sagt der Teufel morgen. Deutsches Sprichwort
Ein Doktor erscheint in drei Gestalten: Er erscheint als ein Engel bei den Kranken, heilt er den Kranken, ist er ein Gott, präsentiert er die Rechnung, dann ist er der Teufel. Marcus Valerius Martial, (zwischen 38 und 40
Der Irrtum des Teufels besteht darin, daß er glaubt, keinen Psychiater zu benötigen. Der Irrtum der Psychiater wiederum, daß sie sich einbilden, selbst den Teufel heilen zu können. © Martin Gerhard Reisenberg, (*1949),
Wer zum Zorn gereizt wird und nicht zornig wird, der ist ein Esel; wer aber um Versöhnung gebeten wird, und sich nicht versöhnt, der ist ein Teufel. Abu Hamid Al-Ghazâlî, (1058 - 1112 Der Teufel geht nicht immer umher wie ein brüllender Löwe, sondern sehr oft auch als ein schleichender, und die Hölle hat viel Ähnlichkeit mit einem Ofen; sie wird nicht auf einmal glühend, sondern zuerst nur lieblich warm. Jeremias Gotthelf, (1797 - 1854
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erdbeer.kiwi
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« Antworten #12 am: November 22, 2006, 03:51:42 » |
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Eines Tages bekam der zweite Khalif Besuch und Er wollte etwas anbieten. Man stelle sich vor, das der Oberhaupt von ganz Arabien, Irak, Syrien, Persien, Ägypten und Palästina höchstpersönlich zur den Kamelen ging um Milch zu schöpfen. Als einer dies sah, fragte eben dieser: "Ya Emirul-Mümminin! Wieso sind Sie hier und wieso beauftragen sie keinen "Sklaven" um diese Arbeit zu erledigen?" Voller Wut antwortete er: "GIBT ES DENN EIN BESSEREN SKLAVEN ALS MICH?" (Ummar ibn Al-Hattab)r.a..... Da erbebt einem das Herz !
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zeynooo
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« Antworten #13 am: November 22, 2006, 20:18:37 » |
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warum sind einige muslime so überzeugt von einigen juden, die sie zitieren, deren zitate auch ein muslim sagte? bleibt euch treu, freunde...
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فَبِأَيِّ آلَاء رَبِّكُمَا تُكَذِّبَانِ
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erdbeer.kiwi
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« Antworten #14 am: November 22, 2006, 21:11:05 » |
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