As Salamu alaikum wr wb ,
es gibt einige SchandPublikationen mit wüsten Behauptungen , dass die Familie des Propheten saws in der Hölle seien . Ich werde euch nicht keinen einzigen Buchtitel dieser verachtenswerten Publikationen nennen noch daraus zitieren aus Respekt vor dem Propheten saws , denn vielmehr werde inscha Allah ich die Ahlus Sunnah wal Jamaah Sichtweise reinposten vom Imam Jalad Din as Suyuti ra dazu .
Was sagte Beduizzaman Said Nursi ra dazu ?
ws
Aleykum salam,
aus dem 28. Brief, siebenter Punkt:
Siebenter Punkt: Du fragst: Welcher von den Berichten über den Glauben der Eltern des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, und den seines Großvaters Abdu-l’Muttalib, ist am glaubwürdigsten und überzeugendsten?
Antwort: Der Neue Said hat seit zehn Jahren kein anderes Buch bei sich als den Qur’an und sagt, ihm genüge das. In so zweitrangigen Dingen wie diesem, habe ich keine Zeit, alle Ahadith (Überlieferungen) durchzustudieren und dann darüber zu schreiben, welche davon glaubwürdig und überzeugend sind.
Nur so viel möchte ich sagen, dass die Eltern des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, zu denen gehören, welche gerettet sind und die zu den Leuten des Paradieses gehören, den Leuten des Glaubens. Gott der Gerechte würde sicherlich das gesegnete Herz seines Ehrenwerten Gesandten und die zärtliche Sohnesliebe (Schefkat) in seinem Herzen nicht verletzen.
Wenn man also fragte: Da dies nun einmal so ist, warum waren sie dann nicht in der Lage, an den Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, zu glauben? Warum haben sie dann nicht bis zum Beginn seiner Sendung (bi’set) gelebt?
Antwort: Gott der Gerechte wollte in Seiner Freigiebigkeit nicht die Eltern Seines Ehrenwerten Geliebten unter dem Zwang zur Dankbarkeit halten, damit so das Gefühl zärtlicher Sohnesliebe des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, ruhig bleiben möge. Sein Erbarmen erforderte es, sie glücklich zu machen und seinen Ehrenwerten Geliebten zufrieden zu stellen.
Sein Erbarmen erforderte es, sie »in die reine Dankbarkeit Seiner Herrschaft aufzunehmen« (d.h. seine Eltern zu sich zu nehmen – A.d.Ü.) und sie glücklich zu machen, um sie nicht von der Stufe ihres Elternseins auf die Stufe einer geistigen Kindschaft herabzusetzen und dabei Seinen Ehrenwerten Geliebten zufrieden zu stellen. Daher versetzte (Er) seine Eltern und seinen Großvater nicht in seine sichtbare Gemeinschaft (hier auf Erden, sondern nahm sie von dieser Erde hinweg). Doch alle die Vorzüge, Tugenden und auch die ewige Glückseligkeit (die sie sich in seiner Gemeinschaft verdient hätten) wurden ihnen zum Geschenk (ihsan) gemacht. Wenn der Vater des hohen Herrn Feldmarschalls, der den Rang eines Hauptmanns bekleidet, in dessen Audienz gerufen wird, so befindet er sich in der Tat mitten zwischen zwei einander entgegenlaufenden Gefühlen. So unterstellt der König in Seiner Barmherzigkeit nicht den Vater Seinem Ehrenwerten Adjutanten, dem Feldmarschall.