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Autor Thema: mir fällt kein betreff ein ,  (Gelesen 10692 mal)
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cenk29nrw
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« am: Februar 27, 2009, 06:16:20 »

von daher lege ich einfach mal Los,

erstmal Selam Aleyküm

auch wenn mich  hier viele aufgrund meiner Homosexuellunen Neigung  auf ein  Scheiterhaufen sehen würden habe ich trozdem eine frage,vielleicht gibt es noch User die mir helfen können bin für jede Hilfe Dankbar

wie gesagt trotz meiner Neigung zu fühle ich mich als Moslem den mein Glaube zu Gott kann mir keiner Nehmen,auch ich fühle das Gott bei mir ist und mich beschützt.

an den Gott habe ich immer gelaubt,und das war es auch,doch so richtg habe ich mich mit meiner Religion nicht befasst,doch seit Kurzen  endecke ich immer das ich meine Hände hochhalte und immer vor mich hinbete,ich Rede einfach mit Gott und da ich nur die Fatiha sura kenne,zähle ich das jedesmal auf.was ich auch Mache ist das ich sehr sehr viel über Islam Lese,und wenn ich Lese spüre ich einfach die Energie die durch mich fliesst und fühle mich ganz nah bei Allah.

Habe auch versucht zu beten,doch aus gesundheitlichen gründen gelingt mir der Leider nicht,habe aber erfahren das mann das auch in Sitzen machen kann.

Na ja nun zu meiner eigentlichen Frage,

da ich kaum Freunde habe die das aktiv praktizieren und ich aus ein paar gründen nicht in eine Moschee betreten möchte,weiss ich nicht wie ich mich weiter entwickeln kann,kann weder ein verse gebete oder sont was,weiss nicht wo ich anfangen soll.
Fragt nicht warum aber in die Moschee möchte ich deswegen nicht ausuchen,das Liegt auch daran das teilweise in der Öffentlichkeit stehe,und ich mich auch nicht traue dorthin zugehen zu mal ich die Leute dort auch kenne,und ich denke nicht das sie es Toll fänden wenn ich dort auftauche und denen sage das ich Homosexuell bin.


es ist grade kurz vor 6 uhr und ich weiss nicht ob ich mein Problem schildern konnte,wenn nicht dann liegt es darin ich müde bin:-)


Freue mich auf nachrichten von euch.

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abu yassin
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« Antworten #1 am: Februar 27, 2009, 17:46:12 »

Weist Du wie Homosexualität entstanden ist ?
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IbnHasan
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« Antworten #2 am: Februar 27, 2009, 17:52:08 »

Alaikum Salam cenk,

die Neigung selbst ist keine Sünde, sondern nur die Ausführung. Die Neigung kann man nicht als Sünde abtun, da es durchaus Menschen gibt die tatsächlich dafür nichts können. Da gibt es so einige Beispiele.
Jeder wird auf die eine oder andere Art geprüft. Der eine durch Armut, der andere durch Vermögen, der andere durch Krankheit etc...

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cenk29nrw
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« Antworten #3 am: Februar 27, 2009, 21:09:32 »

abu yassin  kenne diese Geschichte


Wenn man einen traditionellen Islamgelehrten fragte, wie der Koran und somit auch der Islam zur Homosexualität stehe, würde er mit Sicherheit antworten, der Islam lehne diese als Sünde und Vergehen aufs Schärfste ab, da der Koran in der Geschichte vom Volk Lots eindeutig gegen Homosexualität Stellung nehme. Diese Ansicht kann man so oder ähnlich überall im traditionellen und modernen islamischen Schrifttum finden. Doch was sagt der Koran, der im Glauben der Muslime die Offenbarung Gottes an den Propheten Muhammad ist, wirklich?

Die Geschichte von Lot (arabisch: Lut) und seinem Volk, die der biblischen Sodom-Erzählung entspricht, wird im Koran (Entstehung ca. 610-632 n.Chr.) in mehreren leicht unterschiedlichen Varianten erzählt (die wichtigsten Stellen sind Sure 7: Verse 80-84; 11:77-83; 15:58-77; 26:160-175; 27:54-58; 29:28-35; 54:33-39). In einigen der betreffenden Koranpassagen wirft Lot, der Gottesgesandter und Warner ist, den Männern seines Volkes (also den Leuten von Sodom) unter anderem vor, die eigenen Ehegattinnen zu vernachlässigen und sich Männern begehrlich zu nähern - ein Vergehen, das keiner in der Welt zuvor begangen habe. Die Ausleger meinen nun, bei dieser Sünde handle es sich um Sex zwischen Männern und die Leute von Sodom seien die ersten gewesen, die sich diese Perversion einfallen ließen. Die Korankommentatoren erblicken in der Lot-Geschichte des Korans den Beleg dafür, dass Homosexualität, genauer: Geschlechtsverkehr zwischen Männern, sündhaft sei und den Zorn Gottes auf sich ziehe.

Bei dieser Deutung ergeben sich aus moderner Sicht jedoch mehrere Probleme: Zum einen spricht der Korantext nicht explizit von Sex und schon gar nicht von Homosexualität, Knabenliebe oder gar Analverkehr (diese Begriffe kommen im Koran nicht vor), Sex wird höchstens angedeutet: die arabische Wendung "zu jemandem im Gelüst kommen" kann, muss aber nicht sexuelle Bedeutung haben. Es ist zu beachten, dass die Anspielung auf homosexuelles Begehren und Tun Lot als rhetorische Frage und Vorwurf gegenüber den Männern des Volkes, das zu warnen er bestimmt ist, in den Mund gelegt wird. Zweitens handelt es sich um Männer, die verheiratet sind - die Ehefrauen werden ja ausdrücklich erwähnt. Und drittens tun sie ja anscheinend etwas ganz Neues, "was keiner in der Welt je zuvor getan hat" (Sure 7:80; 29:28). Dies passt ganz und gar nicht zu dem, was wir heute über Homosexualität wissen und was wir unter Lesbisch- oder Schwulsein verstehen. Der gewöhnliche moderne Schwule ist nicht mit einer Frau verheiratet und außerdem weiß er, dass es Homosexualität immer und überall in der Menschheit gegeben hat, und zwar in sehr unterschiedlichen Formen. Man muss also fragen, was ist wirklich das Vergehen der Leute von Sodom? Außerdem muss man folgendes wissen: im Koran werden legendarische und mythische Geschichten (teils mit biblischem Hintergrund wie in diesem Falle) erzählt, in einer Mischung aus Reimdichtung und Prosa vorgetragen (Qur'an = 'Vortrag, Rezitation'), um bestimmte geistige Wahrheiten zu vermitteln - und immer geht es auch um Glauben und Unglauben. Diese Geschichten werden zudem ausdrücklich als "Geschichten" bezeichnet (siehe etwa 12:3) und als solche muss man sie verstehen, nicht als "historische" Berichte, und - im Falle der Lotgeschichte - keinesfalls als geschichtliche oder moraltheologische Abhandlung über Homosexuelle. Die Texte, die den Anspruch erheben, Offenbarung Gottes zu sein, wollen gelesen und bedacht werden. Moderne Menschen werden sie anders lesen und andere Aspekte darin erblicken als die Alten es getan haben. Der Koran, so einige neuere Kommentatoren, spricht jeden Menschen direkt an, fordert ihn zum selbständigen Nachdenken auf und will nicht nur durch die Brille der Auslegung der mittelalterlichen oder modernen Gelehrten wahrgenommen werden. Dass letztere ein Auslegungsmonopol, beanspruchen steht auf einem ganz anderen Blatt, ist jedenfalls nicht koranisch begründbar.

Ein weiterer Aspekt, der unbedingt beachtet werden sollte, ist der, dass einige der Lot-Geschichten des Korans nahelegen, dass das eigentliche Vergehen der Sodomiter die angestrebte Vergewaltigung der Engel war, die als Gesandte (in Gestalt von Männern) zu Lot kamen (besonders Sure 11:78f; 15:68-71; 54:37); hierzu vergleiche man den Bericht im ersten Buch Mose (Genesis, Kapitel 19:4-9). Es geht somit um Übergriffe und Vergewaltigung, um Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Verletzung des Gastrechts. Die Lot-Geschichte hat jedoch nichts mit Liebe, Beziehung, Freundschaft zu tun. Aus der Erzählung kann also nicht auf die Verurteilung homosexuell liebender Männer - und offensichtlich erst recht nicht auf Frauen - geschlossen werden.


Es gibt noch eine Stelle im Koran (Sure 4:15-16), die lautet: "Wenn eine von euren Frauen eine Schandbarkeit begeht, so nehmt vier von euch zu Zeugen gegen sie, und so sie es bezeugen, so schließt sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht oder Gott ihnen einen Ausweg verschafft. Und diejenigen, die es von euch begehen, straft beide. So sie aber bereuen und sich bessern, so lasst ab von ihnen, denn Gott ist vergebend und barmherzig." Diese Koranstelle wurde von den klassischen Auslegern fast immer auf Unzucht oder Ehebruch bezogen; lediglich eine Minderheit wollte darin eine Strafvorschrift sehen, die im ersten Teil Sex zwischen Frauen und im zweiten Teil Sex zwischen Männern betrifft. Allerdings wird gerade diese Meinung zunehmend von neueren Korankommentatoren vertreten. Die Koranstelle wäre somit nach dieser Deutung einer Minderheit der Ausleger eine gegen gleichgeschlechtlichen Sex gerichtete Strafvorschrift. Der Text ist aber, wie so oft im Koran, alles andere als eindeutig oder gar explizit.
Der Koran ist die wichtigste Quelle des Islams. Er gilt, wie schon gesagt, als direkte Offenbarung Gottes an den Propheten Muhammad. Die zweite wichtige Quelle - weitaus umfangreicher als der Koran - ist die Sunna, der "Brauch" des Propheten, wie er in Form vieler Tausender von Überlieferungsberichten (Hadith) in umfangreichen Werken (meist 9. Jahrhundert n.Chr.) gesammelt wurde. Eine Anzahl solcher nachkoranischer Überlieferungen legt dem Propheten Muhammad Worte in den Mund, denen zufolge er jene verdammt "die das tun, was das Volk Lots getan hat", ja sogar zur Tötung und Steinigung der "Sodomiter" (luti) auffordert. Auffälligerweise fehlen diese Aussprüche jedoch in den beiden bedeutendsten Hadith-Werken, Sahih al-Buchari und Sahih Muslim, und große Gelehrte des Islam haben diese Überlieferungen als unsicher oder gar unecht verworfen. Hier ist besonders der berühmte Ibn Hazm al-Andalusi zu nennen, der in seinem umfangreichen juristischen Werk al-Muhalla (um 1030 n.Chr.) die von der Mehrheit der alten Rechtsgelehrten angeführten Hadith-Begründungen für Todesstrafen bei "Sodomie" (lutiyya, liwat) allesamt widerlegt. (Ibn Hazm ist übrigens der Verfasser des bekanntesten arabischen Liebesbuches, Das Halsband der Taube, in dem auch Liebe zwischen Männern thematisiert wird, die nach dem Verfasser allerdings keusch zu bleiben hat.) Die Tatsache, dass klarsichtige Gelehrte solche extremen Überlieferungssprüche als unecht entlarvten, hat jedoch andere nicht daran gehindert, diese gefälschten Muhammadworte weiter zu propagieren, und so finden sie sich heute in den gebräuchlichen Hadith-Sammlungen sowie in den frommen Werken über Moral, Sitten und Recht. Schließlich bediente sich das in den ersten Jahrhunderten nach Muhammad entstehende islamische Recht dieser Aussprüche, um schwere Strafen für homosexuelle Vergehen festzulegen. Dabei interpretierten sie, ausgehend von der herrschenden Meinung bezüglich der koranischen Lot-Geschichte, die Sünde Sodoms als homosexuellen Analverkehr (lutiyya, liwat - analog zu lateinisch sodomia) und genau dieses Verbrechen sollte schwer bestraft werden: durch Steinigung, Herabstürzen von einem Berg oder gar durch Verbrennen bei lebendigem Leibe; letztere Strafe sollte die Vernichtung Sodoms nachahmen, ist jedoch sicherlich eine Übernahme aus dem christlich-römischen Recht.

Wirft man nun einen Blick in die islamische Geschichte, so stellt man fest, dass eben gerade diese grausamen Strafen im Allgemeinen nicht angewandt wurden. Ganz im Gegenteil: Homosexualität, jedenfalls in der Form der Knabenliebe, war gang und gäbe - sie galt beispielsweise als Standeslaster gerade der Richter - und von "Sodomiterverfolgungen" wie im europäischen Spätmittelalter konnte keine Rede sein.

Schließlich gab und gibt es im Koran ja auch Stellen, die homoerotisch gefärbt sind. Sowohl im heiligen Buch als auch in der Prophetenüberlieferung, dem Hadith, gibt es versteckte erotische Anspielungen auf Jünglinge und Knaben, die ja im Vorderen Orient stets als begehrenswerte Sinnbilder für Schönheit, Liebe und Sexualität stehen - das arabische Wort für 'Jüngling' (ghulam) kommt von einer Wortwurzel mit der Bedeutung "von fleischlicher Begierde übermannt werden." In den koranischen Paradiesesbeschreibungen gibt es nicht nur die "großäugigen Jungfrauen" (volkstümlich Huris genannt), deren Geschlecht im Koran übrigens ambivalent ist (arab. hur in Sure 52:20 und 56:22 kann männlich und weiblich sein), sondern auch Jünglinge, die den Paradiesesbewohnern gehören und ihnen Wein ausschenken: "Burschen, die sie [die Paradiesesbewohner] bedienen, (so vollkommen an Gestalt) als ob sie wohlverwahrte Perlen wären, machen unter ihnen die Runde", heißt es in Sure 52:24 und Sure 56:15-18 beschreibt das üppige Leben der Gläubigen im Jenseits so: "Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen sie behaglich einander (gegenüber), während ewig junge Knaben die Runde unter ihnen machen mit Humpen und Kannen (voll Wein) und einem Becher (voll) von Quellwasser". Dies nimmt bereits die Figur des Schenken (saki) vorweg, der in der späteren islamischen Dichtung (z.B. bei Schamseddin Hafes) der Inbegriff des Geliebten, ja sogar Symbol für Gott ist.

Dass Knaben oder Jünglinge als besonders begehrenswert und verführerisch galten, bezeugen zahlreichen Überlieferungen. Selbst der Prophet Muhammad soll einmal einen Jüngling in einer Versammlung hinter sich plaziert haben mit dem Hinweis, dass der Blick zur Versuchung führen könne. Muhammad selbst, heißt es in einigen Überlieferungen, soll Gott "in schönster Gestalt" erblickt haben, spätere Mystiker sahen Gott in der Gestalt eines schönen jungen Mannes oder eines "Türken mit schiefsitzender Seidenmütze" (Türken aus Zentralasien galten als besonders schön). Homoerotische Vorstellungen, wenn auch stark sublimiert, waren mit dem religiösen Denken besonders der Mystiker engstens verwoben.

Nun, die Zeit, als die Knabenliebe als die höchste Form der irdischen Liebe galt, ist vorbei. Heutzutage scheinen eher puristische Tendenzen das islamische Denken zu beherrschen. Der Orient war in früheren Zeiten sicherlich nicht für Prüderie und Leibfeindlichkeit berühmt, heutzutage erscheint jedoch die westliche Freizügigkeit, die überwiegend als moralische Zügellosigkeit wahrgenommen wird, als Bedrohung für die islamische Welt. Dies hat zur Folge, dass in orthodoxen islamischen Kreisen das Thema Homosexualität wieder diskutiert wird, leider aber überwiegend nur im völlig unkritischen Rückgriff auf die klassischen Gelehrtenmeinungen zur Lot-Geschichte und mit Bezugnahme auf die schweren Strafen des (meist nur in der Theorie existierenden) traditionellen Scharia-Rechts.

Eine wichtige Frage, nämlich die nach Liebe und Partnerschaft, wird in diesen Kreisen nicht gestellt. Dabei heißt es doch im Koran (Sure 30:21), dass Gott für die Menschen Partner/Gatten geschaffen hat, bei denen sie Ruhe, Liebe und Barmherzigkeit finden; darin sei überdies ein Zeichen für Leute, die nachdenken. Der Koranvers ist so formuliert, dass alle Personen männlich oder weiblich sein können. Das arabische Wort für "Partner" (zaudsch) kann also Männer oder Frauen bezeichnen, es muss nicht notwendigerweise "Ehegattinnen" bedeuten, wie die meisten Koranübersetzer schreiben. Jeder Mensch - auch der schwule Muslim und die lesbische Muslima - darf hierin eine grundsätzliche Anerkennung von Liebe und Partnerschaft erkennen. Das heißt also, dass auch für eine mann-männliche oder weib-weibliche Beziehung Platz im Islam sein kann und muss. Im orthodoxen Islam und in fundamentalistischen Kreisen wird es zwar weiterhin keinen Platz für schwule und lesbische Muslime geben, doch es gibt durchaus liberale muslimische Gruppen, in denen die homosexuelle Orientierung von Mitgliedern kein Problem ist, und es gibt auch erste Ansätze zu einer modernen Koraninterpretation (verbunden mit einer mutigen Traditionskritik), die den heutigen Erkenntnissen und Bedürfnissen Rechnung trägt.
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cenk29nrw
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« Antworten #4 am: Februar 27, 2009, 21:13:49 »

aelyküm selam IbnHasan

heisst das ich soll den rest meines Lebens meine neigung nicht ausleben?Huch? habe ich dich richtig verstanden?Huch?
Hällt doch kein Gesunder Mensch aus,also ich zwar Homosexuell aber das heisst nicht das ständig wechselende Partner habe oder so,und erfülle auch sonst die klischees des Schwulsein nicht aus.
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Sehzade Timur Can
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« Antworten #5 am: Februar 27, 2009, 21:34:33 »

Ja , Akhi, wir müßen darauf verzichten
Habe mit damit Jahrelang beschaeftigt, und es ist hart,

Ich frage Gott oft, warum hast du mich so werden lassen?? Warum bin ich nicht einfach wie ein NORMALER Mann???

Ich erhalte keine Antwort darauf

Als Muslim, schwul zu sein oder auch Bi, ist sehr schwer durchzuführen

Ich selber gehe in keine Schwulenszene, kleide mich auch ganz Normal Maennlich, aber ich wirke einfach Schwul, durch meien Art der Bewegungen, die Art wie ich Rede, meine Mimik, Gestik
Ich selber merke es nicht, aber die anderen halten es mir staendig vor
Ich bin nicht übermaessig Schwuchtelig, nein, aber man sieht es mir einfach an

Und ja, ich bin sehr Psychisch angeschlagen, gehe nicht auß den Haus, bleibe immer alleine zuhause,

Daheim wird nicht darüber geredet,
 Verlegen Verlegen Verlegen Schweigend Schweigend Traurig Traurig Traurig
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cenk29nrw
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« Antworten #6 am: Februar 27, 2009, 21:56:18 »

Hallo Nochmal  Can

Can ich bin auch in der Szene nicht Aktiv ,muss ich auch nicht,aber wenn du den bedürfniss hast hast,dann tue es,und wenn du glaubst deine Eltern ahnen wie du bist dann Rede mit den ,es ist wirklich nicht leicht,aber ich selbt habe es in der Sylvesternacht meiner Mama erzählt,sie war erst perplex und dann hat sie mich verstanden und mir zu verstehen gegeben das ich ihr Lieblingssohn und das sie trozdesen LIEBT,und mir ist ein Riesen Stein von Herzen Gefallen
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Sehzade Timur Can
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« Antworten #7 am: Februar 27, 2009, 22:21:58 »

Also, es ist so mein Vater ist schon lange tot, seit 1998

Ich würde gerne einfach frei leben, und mal einen mann haben ja,

Aber eine dauerhafte beziehung mit einem mann, kann ich mir nicht vorstellen

also ich will ja auch eine frau und familie haben

ich weiß nicht, wie das weiter gehen soll

in der schule würde ich immer ausgelacht
also schwuchtel genannt oder tunte usw
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cenk29nrw
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« Antworten #8 am: Februar 27, 2009, 22:45:58 »

Echt du kannst dir vorstellen mit einer Frau?Huch??


Hmmm ich könnt das beim besten willen nicht,aber jedem das seine leb einfach das aus was du möchtest
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Sehzade Timur Can
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« Antworten #9 am: Februar 27, 2009, 23:03:30 »

Ja, da ich BI bin, also beides anziehend finde
Und beides ist total unterschiedlich und man kann es nicht vergleichen

 Zwinkernd
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cenk29nrw
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« Antworten #10 am: Februar 27, 2009, 23:32:01 »

ihhhh Pfuiiii:-)
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Sehzade Timur Can
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« Antworten #11 am: Februar 28, 2009, 05:27:00 »

Also mich ekeln keine Frauen, ich finde sie sehr schoen,
Die zarte Haut, und die langen Haare, also ein bestimmten Frauentyp habe ich schon

Und wie gesagt, ich weiß wie es mit beiden ist,und ich kann nicht sagen daß ist besser oder schoener

Weil total verschieden ist
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Sehzade Timur Can
Gast
« Antworten #12 am: Februar 28, 2009, 22:09:20 »

Du kansnt nicht über uns Urteilen,

Jeder muß nach sich schauen

Ich habe geschildert, daß es für mich ein problem darstellt, Gleichgeschlechtliche Gefühle zu haben

Also , lese richtig bevor du über mich urteilst

Ich habe nie Allâh etwas beigesellt

Und wenn wir hier Offen reden , ist es besser als Munafik zu sein, die hintenrumm  heucheln

Lese was ich geschrieben habe richtig durch


Ich habe geschrieben, daß ich bete NORMAL zu sein ja

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hamza abdulhakim
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« Antworten #13 am: Februar 28, 2009, 23:31:44 »

Salaam aleykum ve rahmetullah,

Ihr seit keine Muslime. Ich müsste schreiben wieso weshalb warum aber ich möchte nicht meine Zeit mit so Abschaum wie ihr verschwenden. Jeder der sich darüber informiert wird es wissen weshalb wieso warum.

Ich wüsste nicht, dass homosexuelle Gedanken bzw. Praktiken eine Tat ist die den Islam eines Muslims anuliert. Aus diesem Grund würde ich dich bitten mir zu sagen wo du diese Information gelesen bzw. gehört hast.

Salaam aleykum ve rahmetullah
Hamza Abdulhakim
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cenk29nrw
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« Antworten #14 am: März 01, 2009, 06:08:55 »

Marifah.de

andere Menschen zubeleidigen ist Wohl in DEINER Religion erlaubt oder wie??

Entweder besteilgist du dich Sachlich und schreibt deine Meinung oder lässt  es ganz sein.
Es gibt nun mal leute wie mich das kannst du nicht Leugen,und Ja ich bin GLÄUBIG,bete zwar nicht 5 mal am Tag wie du ,aber was ich nicht mache ist das ich GOTTES GESCHÖFFE als ABSCHAUM bezeichne.
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