Gottesbeweis
Auzu billāhi minaš šeitānir rağim, ﻡﻳﺤﺭﻠﺍ ﻦﺎﻤﺨﺭﻟﺍ ﻪﻠﻟﺍ ﻢﺴﺑ bismillāhir rahmānir rahīm!
Assalātu wassalāmu ‘ala rasulinā Muhammedin wa ala alihi wa sahbihi eğmāin!
Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen.
Gottes Segen und Frieden sei mit dem Propheten Muhammed, seiner Familie und all seinen Gefährten.
Fragestellung: Lässt sich die Existenz Gottes beweisen ohne Offenbarungsschriften heranzuziehen?
Anmerkung: Im Qur’an heißt es sinngemäß:
Komme durch Wissen zu der Erkenntnis, dass es nur einen Gott gibt!
Was in anderen Religionen oftmals als Glaubenssache betrachtet wird, hat im Islam eindeutig Wissenscharakter!
So heißt es zum Beispiel in der Shahada (Glaubenszeugnis):
Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Gott selbst, und dass Muhammed (Gottes Friede und Segen seien auf ihm) sein Diener und Gesandter ist.
Es wird hier deutlich von einer Zeugenschaft gesprochen. Zeuge sein kann jedoch nur derjenige, welcher klare Beweise hat!
So definieren islamische Gelehrte Iman z.B. nicht als Glaube sondern als:
“Feste, der Realität entsprechende Gewissheit.“
Was ist ein Beweis? Ich möchte an dieser Stelle kurz die Frage stellen, was eigentlich ein Beweis ist? Was heißt eigentlich beweisen?
Beweisen bedeutet im übertragenen allgemeinen Sinn, zeigen bzw. aufzeigen. Im konkreten Falle wird die Zugehörigkeit einer Sache zu etwas aufgezeigt.
(Man denke hier z.B. an den Fingerabdruck am Tatort, der sinnbildlich auf den Täter zeigt bzw. ihm zugehörig ist, als Beweis.)
Die islamischen Gelehrten unterscheiden hier zusätzlich noch 2 Arten von Beweisen, anhand des folgenden Beispieles möchte ich dies veranschaulichen:
Man stelle sich vor, dass man vor einem Berg stehe, hinter dem sich ein Lagerfeuer befindet. Da dieses vom Berg verdeckt wird, ist es für uns nicht möglich es zu sehen. Der hinter dem Berg vom Lagerfeuer aufsteigende Rauch kann von uns jedoch deutlich gesehen werden und gilt als Beweis für ersteres.
Die erste Art des Beweises schließt von den vorhandenen Auswirkungen auf die Ursachen zurück. In diesem Falle dient der Rauch als Beweis für das Vorhandenseins des Feuers. Dieser Art ist der Gottesbeweis, indem die Schöpfung als Beweis für den Schöpfer angeführt wird.
Die zweite Art des Beweises schließt von den Ursachen auf die daraus zwangsläufig resultierenden Wirkungen. In unserem Beispiel hieße das: wo Feuer ist, wird auch Rauch entstehen. (Wenn denn auch alle dafür notwendigen Ursachen zusammenkommen.) Dieser Art ist z.B. auch die Beweisführung für die Existenz eines Jenseits und die Konsequenzen unserer Handlungen in der jenseitigen Welt oder aber auch schon im Diesseits.
Für beide Arten von Beweisen sind rationales Denken, Logik, Verstand, wissenschaftliches Arbeiten als auch menschliche Erfahrungswerte von Nöten.
Es sei hier nur der Vollständigkeit halber darauf hingewiesen, dass sich die Nicht-Existenz Gottes weder wissenschaftlich noch rational beweisen lässt.
Eine Tatsache, welche der Gelehrte Bediuzzaman Said Nursi in der Einführung zu Beginn seines Buches „Das große Zeichen“ aus dem Risale-i-Nur Gesamtwerk klar darlegt. (Der interessierte Leser sei hiermit darauf verwiesen).
Im Laufe dieses Textes werden wir jedoch beweisen, dass sowohl die Vernunft als auch die Wissenschaft die Existenz eines Schöpfers gleichsam erzwingen.
Beginn der Beweisführung:
Einige markante Beispiele aus der Schöpfung: Das Fell (Muster) eines Tigers; eine Raupe dessen Hinterteil wie der Kopf einer Schlange aussieht und somit Fressfeinde abschreckt; die farbliche Anpassungsfähigkeit des Chamäleons; die Tarnung der Tiere; die Funktionalität ihres Aussehens, usw.
Frage: Wer gab den Tieren ihr Aussehen/Tarnung bzw. dem Tiger sein Fell?
Es gibt nur 4(-6) mögliche Antworten:
1. Es entstand aus sich selbst heraus. (z.B. es war das Haar selbst bzw. die Katze, der Tiger, usw.)
2. Es war die Natur.
3. Alle nötigen Ursachen sind zufällig zusammengekommen und haben es verursacht. (In diesem Zusammenhang auch die Frage nach: Urknall, Evolution, Genen usw.)
4. Es war der Allmächtige, Allwissende Schöpfer.
Die folgenden 2 Möglichkeiten berühren nicht direkt unsere Fragestellung danach, wer das Fell des Tigers erschaffen habe, und werden daher hier nicht tiefergehend behandelt. Sie sind zur Klärung des Sachverhalts auch nicht weiter wichtig, da sie auf dem Wege unserer Beweisführung schon im Ansatz wiederlegt werden. Sie werden dennoch der Vollständigkeit halber kurz erwähnt:
5. Das Universum (betrifft nicht das Fell des Tigers und somit auch nicht unsere Frage nach dessen Erschaffer) war immer schon existent. (Diese Möglichkeit wird von vorneherein von der Vernunft ausgeschlossen, da die Schöpfung und alles in ihr Enthaltene offensichtlich in einem Ursache-Wirkungs-Verhältnis steht, welches auf eine erste unabhängige Wirkursache zurückführbar sein muss. Es gibt sozusagen kein notwendiges Sein innerhalb dieses Kosmos, da jedwede Existenz nur die Wirkung einer vorangegangenen Ursache ist. Dieses Abhängigkeitsverhältnis lässt sich bis zum Urknall zurückführen. Davor bedarf es einer von Raum und Zeit unabhängigen Existenz, welche unabhängig vom Ursache-Wirkungs-Verhältnis sein muss. Da alle Dinge im Kosmos in einem Raum-Zeit-Abhängigkeitsverhältnis stehen, stellt sich natürlich die Frage nach der Erschaffung von Raum und Zeit. Die Naturwissenschaften lehren hier, dass Raum und Zeit Konstanten sind, die selbst verursacht wurden und somit der Ewigkeits-Charakter des Kosmos verworfen wird. Die erste Wirkursache muss somit von Raum und Zeit unabhängig sein, der Kosmos selbst jedoch und alles darin Enthaltene, ja alles Erschaffene, sind es jedoch nicht...)
6. Der Kosmos (und somit auch das Tigerfell) ist nicht existent. (Diese Aussage ist in sich selbst so absurd und widervernünftig, dass wir ihr hier keine weitere Bedeutung beimessen wollen. Gesagt sei an dieser Stelle nur noch, dass Anhänger dieser Behauptung bitte ihre gesamten Ersparnisse auf mein Konto überweisen sollen, da sie ihnen ja sowieso nichts nützen, wenn sie gar nicht existent sind...)
In diesem Zusammenhang noch ein kleiner Hinweis auf eine Frage, die zwar selten aber dennoch manchmal gestellt wird, die Frage nach Multi- oder Paralleluniversen. Wie wenig solche Fragen oder Theorien mit der eigentlichen Problematik zu tun haben, beantwortet Prof. Dr. Harald Lesch,
bekannter deutscher Physiker, Astronom, Buchautor und Moderator einer populären Wissenschaftssendung folgendermaßen:
Interviewer:
„Die Viele-Welten-Theorie besagt, dass es unendlich viele Paralleluniversen gibt, in denen jeder nur erdenkliche Verlauf der Evolution irgendwo stattfindet. In einer dieser Welten verlasse ich diesen Raum als Ihr bester Freund und in einer anderen fand dieses Interview nie statt. Glauben Sie an die Viele-Welten-Theorie? Leben wir in einem Multiversum?
Prof. Dr. Harald Lesch:
“Nein. Das ist eine Sache, mit der kann ich überhaupt nichts anfangen. Ehrlich gesagt, ist das der verzweifelte Versuch, um Gott herum zu kommen. Man versteht nicht, warum dieses eine Universum so wahnsinnig tolle Eigenschaften hat, also versucht man, das mit vielen Universen zu machen. Das ist für mich ein naturwissenschaftlich völlig sinnloser Ansatz, denn andere Universen entziehen sich per Definition einer experimentellen Überprüfung. Also warum sollte ich mir darüber Gedanken machen. Es ist natürlich eine philosophische Frage: Wie geht man damit um? Will man jetzt alles durch viele Welten klären, hat man praktisch so ein Casino - Monte Carlo - wird hier gewürfelt, wird da gewürfelt, und überall sind die Universen am Ackern? Dann bin ich natürlich auch ethisch für nichts verantwortlich. Wenn es hier nicht läuft, dann läuft's in 'ner anderen Welt, also wird's schon irgendwie werden. Die interessantere Aussage ist: "Es gibt nur ein Universum, und wir sollten darüber nachdenken, kann es einen Designer dafür gegeben haben?" Im Übrigen verschiebt die Multi-Welten-Theorie die Frage ja auch nur weiter nach hinten, wer dann zuständig ist für diese ganzen Multiversen.“
Herangehensweise bzw. Untersuchungsmethode:
Wir werden nun der Reihe nach, die verschiedenen Möglichkeiten untersuchen und versuchen nach dem Ausschlussprinzip, à la Sherlock Holmes, den Täter zu ermitteln.
Anmerkung:
Es ist in diesem Zusammenhang vielleicht interessant zu erwähnen, dass die Haare des Tigerfells ja nach ihrer Lage entweder einfarbig oder mehrfarbig sein müssen, damit die ihm typische Musterung entsteht. Liegt ein Haar z.B. an einer Stelle, wo sich verschiedene Farben abbilden, so muss dieses Haar diese verschiedenen Farben auch in der richtigen Reihenfolge zeigen.
Demnach muss die Zelle, die das Haar produziert, während des Wachstums des Haares mehrmals die Farbgebung des Haares ändern, so dass das entsprechende Muster entsteht. Ein solches Haar kann dann z.B. oben weiß, in der Mitte orange und unten schwarz sein oder auch umgekehrt oder nur einfarbig; je nachdem wo es sich innerhalb des Musters befindet, muss die Farbgebung darauf abgestimmt sein. Diejenigen unter uns, welche Katzen- oder Hundebesitzer sind (Meerschweinchen tun’s auch), können diesen Sachverhalt am eigenen Exemplar nachvollziehen.
1. Behauptung: Es entstand aus sich selbst heraus. (z.B. es war das Haar selbst bzw. die Katze usw.)
Diese Möglichkeit kann ohne Weiteres ausgeschlossen werden, da sowohl das Haar als auch die Katze selbst, weder die Kenntnis darüber besitzen, an welcher Stelle, welches Haar, welche Farbe haben muss, noch über die Möglichkeiten verfügen, diesen Prozess selbst bewusst zu steuern.
Das Haar müsste also die Fähigkeit besitzen, sehen zu können, um sich dann von außen selbst zu betrachten, damit es seine genaue Lage innerhalb des Musters bestimmen und dementsprechend seine eigene Farbe anpassen kann.
Da es jedoch weder sehen kann, noch über ein Bewusstsein verfügt, lässt sich dies ausschließen.
Auch die Katze selbst als Lebewesen ist nicht in der Lage ihre eigene Fellfärbung zu beeinflussen. Es ist wohlbekannt, dass die meisten Tiere ja nicht einmal in der Lage sind, ihr Spiegelbild als solches zu erkennen. Sie ignorieren es entweder oder halten es für einen Artgenossen.
Um das Problem noch anschaulicher zu machen, sei hier nur kurz das Beispiel der Tintenfische erwähnt, die ähnlich wie das Chamäleon ihre Farbe perfekt an den jeweiligen Hintergrund anpassen können. Es wird weithin jedoch angenommen, dass sie selbst farbenblind sind, so dass dies anscheinend ohne ihre bewusste Entscheidung stattfindet.
Um nun zur Katze zurückzukehren, lässt sich wohl eindeutig ausschließen, dass diese Anteil an ihrer Fellfärbung hat, da sie sich weder ihrer eigenen Färbung bewusst, noch in der Lage ist, sich selbst von außen zu betrachten (z.B. ihren Hinterkopf, Rücken usw.), geschweige denn die Möglichkeit besitzt, diese willentlich zu beeinflussen.
Wir können somit ausschließen, dass die Katze bzw. das Haar aus sich selbst heraus als Täter in Frage kommen, vielmehr geschieht dieser Vorgang an ihnen ohne ihre willentliche Beteiligung und unabhängig davon, ob sie sich dessen überhaupt bewusst sind.
2. Behauptung: Es war die Natur.
Wie weit verbreitet diese Annahme ist, wird deutlich, wenn man sich Dokumentationen aus der Tier- und Pflanzenwelt anschaut, welche in der Regel immer mit Sätzen wie: “...wie perfekt hat die Natur dies eingerichtet.“, oder „...wie liebevoll ist die Natur zu ihren Geschöpfen.“ enden.
Um diese Behauptung etwas näher zu beleuchten, wollen wir folgende Tabelle betrachten.
Auf die linke Seite habe ich einige Beispiele aus unserer Schöpfung eingetragen, für die wir ja nun den Täter suchen. (Unser Tigerfell ist auch mit dabei.) Als Überschrift der Zeile habe ich den Begriff Kunstwerk gewählt, da wir ja hier im übertragenen Sinne nach dem Künstler suchen. (Eine gewisse Schönheit ist dem Ganzen ja auch nicht abzustreiten. Wahlweise kann man aber auch die Begriffe Schöpfung, Schöpfer bzw. Tat und Täter oder ähnliches verwenden.)
Auf die Frage, wer also nun die Meere, Berge, Wolken, Pflanzen, Tiere, Menschen und natürlich auch unser Tigerfell erschaffen habe, würden wir nun folgerichtig und Behauptung 2 entsprechend, „Es war die Natur“ antworten. Soweit, so gut, zur Veranschaulichung eine Tabelle
| Kunstwerk Künstler |
| Meere Natur |
| Berge Natur |
| Wolken Natur |
| Pflanzen Natur |
| Tiere Natur |
| Menschen Natur |
| Tigerfell Natur |
Lassen sie uns doch nun aber auch noch die Frage stellen, was denn genau die Natur ist?
Wollen wir sie als Täter festlegen, so müssen wir sie doch auch genauer beschreiben!
Zu diesem Zweck habe ich noch eine dritte Spalte hinzugefügt, in die wir nun eintragen wollen, was wir unter dem Begriff Natur verstehen, dazu natürlich nur einige Beispiele:
| Kunstwerk Künstler Was ist Natur |
| Meere Natur Meere |
| Berge Natur Berge |
| Wolken Natur Wolken |
| Pflanzen Natur Pflanzen |
| Tiere Natur Tiere |
| Menschen Natur Menschen |
| Tigerfell Natur Tigerfell |
Bei genauerem Hinsehen müsste ihnen nun eigentlich etwas auffallen...
Die erste und die dritte Spalte sind identisch! Demnach haben wir eigentlich gesagt, dass die Dinge sich selbst erschaffen haben, was jedoch in Behauptung 1 schon wiederlegt wurde.
Noch merkwürdiger wird es aber, wenn ich nun auch noch folgende unterste Zeile einfüge, denn auch die Natur als ganzes ist ja ein Kunstwerk, welches einen Künstler (bzw. Täter) erfordert:
| Kunstwerk Künstler Was ist Natur |
| Meere Natur Meere |
| Berge Natur Berge |
| Wolken Natur Wolken |
| Pflanzen Natur Pflanzen |
| Tiere Natur Tiere |
| Menschen Natur Menschen |
| Tigerfell Natur Tigerfell |
| Natur ? ? ? |
Das führt uns also wieder zu der Frage zurück, was denn die Natur ist?
Die Natur ist eigentlich und ganz vereinfacht gesprochen nur ein Sammelbegriff, der alle Gegenstände eines bestimmten „Raumes“ beschreibt.
Wie zum Beispiel der Begriff Wohnzimmer alle Gegenstände innerhalb eines bestimmten Raumes beschreibt.
Genauso wenig wie es Sinn macht auf die Frage, wer den Tisch oder die Tapete oder das Sofa oder den Fernseher erschaffen habe, zu antworten, das Wohnzimmer war es, genauso unsinnig ist es auch zu behaupten, die Natur habe dieses oder jenes und in unserem Fall das Tigerfell erschaffen.
Ja sie ist noch nicht einmal ein real existierendes Wesen, genauso wenig wie das Wohnzimmer als bewusst handelndes Wesen existiert.
Beide existieren nur als von uns erfundene Sammelbegriffe in unseren Köpfen und kommen daher als Erschaffer nicht in Frage.
Um diesen Zusammenhang noch einmal dem obigen Beispiel entsprechend darzustellen hier die entsprechende Tabelle:
| Kunstwerk Künstler Was ist Wohnzimmer |
| Tisch Wohnzimmer Tisch |
| Tapete Wohnzimmer Tapete |
| Fernseher Wohnzimmer Fernseher |
| Sofa Wohnzimmer Sofa |
| Stuhl Wohnzimmer Stuhl |
| Teppich Wohnzimmer Teppich |
| Heizung Wohnzimmer Heizung |
| Wohnzimmer ? ? ? |
Wir sehen somit, dass die Natur auch nicht als Täter in Frage kommen kann.
Der Gelehrte Bediuzzaman Said Nursi bringt dies in seinem Buch „Blitze“ seines Gesamtwerkes Risale-i-Nur in dem Kapitel „Dreißigsten Blitz“ folgendermaßen treffend auf den Punkt:
„Doch wurde bereits an zahlreichen Stellen in der Risale-i Nur mit zuverlässigen Beweisen nachgewiesen, dass die Natur ein Kunstwerk Gottes ist. Sie kann jedoch nicht der Künstler sein. Sie ist eine Schrift des Herrn, kann jedoch nicht deren Schreiber sein. Sie gleicht einem kunstvollen Gewebe, kann jedoch nicht dessen Weber sein. Sie gleicht einem Geschäftsbuch, kann aber nicht der Geschäftsführer oder dessen Buchhalter sein. Sie ist ein Kodex von Gesetzen, aber nicht seine durchführende Instanz. Sie ist eine Lineatur, aber nicht das Lineal. Sie ist das reagierende Objekt und nicht das agierende Subjekt. Sie ist eine Regel aber nicht der Regulator. Sie ist (der Ausdruck) einer gesetzmäßigen Veranlagung, aber nicht (der Urheber) dieser Gesetzgebung.“