
Ein Künstler hört auf der Stelle auf ein Künstler zu sein, wenn er das Motiv dem Allmächtigen zu dienen, eintauscht gegen den Drang nach Ruhm und Geld.
Das seelische Befinden des Protagonisten reflektiert die repräsentative Geisteskrise des Europäers, der sich von der Religion distanzierend selbst glauben zu machen versucht, dass alles entsprechend nihilistischer Weltanschauung sinnleer ist und folglich ebenso die Religion als die sinnsetezende Instanz par exellence.
Es ist der Versuch, die Geschichte eines Mannes wiederzugeben, der nach etlichen Jahren des leidenschaftlichen Suchens nach Geborgenheit und Lebenssinn, vor dem allesverschlingenden Abgrund des ,,Weder ein noch aus Wissens" steht.
Erst im späteren Verlauf des noch zu verfassenden Romans macht er die lebensrettende Bekanntschaft mit einem muslimischen Genius, (der die Ideen unseres Üstads (r.a.) vertritt

).