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Autor Thema: Was nützt es mir wenn ich an Gott glaube?  (Gelesen 8494 mal)
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SAdmin
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« am: Juli 23, 2006, 20:43:16 »

Was nützt es mir wenn ich an Gott glaube?
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»Gibt es eine Möglichkeit, den Tod zu töten, so dass nun der Verfall der Welt entfällt, menschliche Schwäche und Armseligkeit aufgehoben und die Pforte des Grabes verschlossen werden, dann sage es mir; ich höre. Wenn nicht, dann schweig!… "
Bediüzzaman Said Nursi
Korkmaz
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« Antworten #1 am: August 08, 2006, 19:51:05 »


Glaube an Gott ist der einzige Anlass dazu, dass der Mensch sich in seiner Menschlichkeit qualifiziert. Er denkt, dass alle Dinge von Ihm erschaffen worden sind. Diese Denkweise motiviert den Menschen, Gottes Kunstwerke zu schätzen, weil er diese als "gemacht" betrachtet. Das ist ein sicherer Weg, auf dem die Liebe wächst. Diese und ähnliche Gefühle und menschliche Qualitäten werden von einem wahrhaftigen Glauben an Gott genährt. (Achten Sie auf die Verfälschungen!) Der Glaube an Gott ist dann wertvoll und relevant, wenn er der Qualifizierung menschlicher Eigenschaften als Nährboden dient.
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Hudaibia
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« Antworten #2 am: Oktober 26, 2006, 00:10:46 »

In vergangener Woche ist mein Nachbar an Krebs gestorben. Gott hab ihn selig! Ich habe mit meiner Frau seine Familie besucht. Wir haben uns ein wenig unterhalten. Die Frau des Verstorbenen hat die ganze Krankenhausgeschichte erzählt. Dann hat sie angefangen ihr Trost durch Gott zu sprechen. Ich und meine Frau konnten sie und die anderen Familienangehörigen ebenso durch die Erwähnung Gottes und von dem Ewigen Leben und Wiedertreffen unser Trost ausdrücken. Kein Mensch auf der Erde kann für das ewige Verlorenheit sein. Wir alle wollen ewig leben. Selbst dieses kurze Leben trotz seiner Sterblichkeit ist schön. Wenn es ewig bestehen sollte, wir sind innerlich dafür. Der Glaube ist wirklich unser Trost und unsere Hoffnung auf das ewig bestehende Leben. Das Gegenteil davon ist die absolute Verzweiflung und sie ist eine höllische Qual, die keinen Ausweg hat.
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nurcu4ever
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« Antworten #3 am: Oktober 26, 2006, 15:59:51 »

Bei dieser Frage geht man davon aus, dass es KEINEN GOTT gibt (HAŞA). Deswegen lässt sich diese Frage nur dann 'beantworten' bzw. aus dem Weg räumen, wenn man zuerst Gott bewiesen hat.

Die Frage müsste eigentlich anders lauten: Was nützt es GOTT, wenn ich an ihn glaube:
Aber bei dieser Frage geht man davon aus, dass es Gott gibt. Deshalb gibt es auch hierzu eine Antwort:

Erste Frage: Wir hören von vielen, die in ihrer Trägheit das Gebet aufgegeben haben und sagen: Hat Gott der Gerechte unseren Dienst und unsere Anbetung nötig, dass Er diejenigen, welche das Gebet aufgegeben haben, im Qur’an mit großer Macht und mit allem Nachdruck bedrängt und sie mit einer entsetzlichen Strafe wie der Hölle bedroht?

[BİRİNCİ SUAL: Çok tembellerden ve târiküssalâtlardan işitiyoruz. diyorlar ki: "Cenâb-ı Hakkın bizim ibadetimize ne ihtiyacı var ki, Kur'ân'da çok şiddet ve ısrarla, ibadeti terk edeni zecredip Cehennem gibi dehşetli bir cezayla tehdit ediyor?]


Antwort: Gewiss, Gott der Gerechte hat deinen Dienst und deine Anbetung nicht nötig. Er braucht gar nichts von dir. Aber es ist für dich selbst vonnöten, zu dienen und anzubeten. Du bist innerlich krank. Denn wir haben bereits in vielen Abhandlungen bewiesen, dass es dieser Dienst ist und die Anbetung, die das Gegengift gegen die Wunden deiner Seele darstellen. Wird etwa ein Kranker, den ein gütiger Arzt dazu drängt, wegen seiner Krankheit eine heilsame Arznei zu trinken, zu dem Arzt sagen: »Hast du es nötig, mich dermaßen zu bedrängen?« Du verstehst, was für ein Unsinn das wäre.

[Elcevap: Evet, Cenâb-ı Hak senin ibadetine, belki hiçbir şeye muhtaç değil. Fakat sen ibadete muhtaçsın; mânen hastasın. İbadet ise, mânevî yaralarına tiryaklar hükmünde olduğunu çok risalelerde ispat etmişiz. Acaba bir hasta, o hastalık hakkında, şefkatli bir hekimin ona nâfi ilâçları içirmek hususunda ettiği ısrara mukabil, hekime dese: "Senin ne ihtiyacın var, bana böyle ısrar ediyorsun?" Ne kadar mânâsız olduğunu anlarsın.]
Aus dem Risale-i Nur Gesamtwerk: "Dreiundzwanzigster Blitz - Abhandlung über die Natur"


Kurzum: Das Ding, das die Naturalisten »Natur« nennen und das nur in ihrer Vorstellung, aber nicht in der Realität existiert, kann bestenfalls und wenn es eine äußerliche Realität besitzt, nur ein Kunstwerk aber kein Künstler sein. Es ist eine Dekoration, aber nicht der Dekorateur. Es ist ein Rechtsspruch aber kein Richter. Es ist ein Naturgesetz, aber nicht der Gesetzgeber. Es ist ein erschaffenes Ehrenkleid, aber nicht der Schöpfer *. Es ist ein reagierendes Objekt und kein agierendes Subjekt. Es ist ein Kodex von Gesetzen, nicht seine durchführende Instanz. Es verfügt selbst über keine Macht. Es ist eine Lineatur und nicht das Lineal...
(Dreiundzwanzigster Blitz - Abhandlung über die Natur, www.lichtstr.de)

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Seyfullah
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« Antworten #4 am: Oktober 26, 2006, 20:38:10 »

Ich denke nicht das man an Allah glauben soll nur damit es einem besser geht. Ich glaube das dies etwas vom Nefs ist zu sagen ich glaube an Allah, weil ich mich dann besser fühle, oder weil ich dann ins Paradies eintrete. Ich persönlich gebe mich Allah hin, weil er es von mir erwartet, er es selbst wünscht, das "Wohlbefinden" dadurch ist nur ein positiver Nebeneffekt und das Paradies ist nur eine kleine Schänkung, denn was ist das Paradies im Vergleich zu Allah? Er hat mich erschaffen, dass habe ich mir oft genug bewiesen, wenn ich diese Existenz betrachte, die Natur betrachte. Es heißt doch, dass Allah ein verborgener Schatz sei und gefunden werden wollte und so erschuf er das Dasein, damit wir existieren und ihn erkennen. Ich befürchte die Frage:" Was nützt es an Allah zu glauben" ist einfach falsch gestellt. Es geht eigentlich nicht um Nutzen, sondern um Allahs Willen. Wieso hat er mich erschaffen, was wünscht und erwartet er von mir
und welche Gebote hat er mir entsandt, damit ich mich vor dem Schlechten bewahren kann? Ich denke, dass das Nutzen vielleicht eines der ersten Schritte, als würde ein Säugling anfangen die ersten Schritte zu tun. Man darf aber nicht beim Nutzen bleiben, man muss darüber hinaus wachsen.

Denke doch mal nach, wie töricht es wäre, den der dich und alles andere erschaffen hat zu leugnen was würde der Mensch für ein Verbrechen begehen? Es wäre undankbar und töricht * nur eine Sekunde daran zu denken, was Allah einem Menschen bringt. Der, der dich erschaffen hat, derjenige der alles um dich herum erschaffen hat, der Grund für deine Existenz, der Ursprung deines Seins, den soll Ich oder jemand anderes leugnen? Das ist nichts anderes als eine Bärenfalle, die der Sheytan einem aufgestellt hat.

*(ich denke es ist ein Veswese, dass jedem Menschen widerfährt, also hoffe ich das ich dadurch niemanden verletze)

Falls Fehler in meinem Post sind, dann verbessert mich bitte.

Mfg: Seyfullah
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Lob und Preis sei Allah, der einzig aus Sich selbst besteht, wohingegen alle anderen Dinge ihr Sein aus Ihm erhalten.Sie bedürfen Seiner für ihr Entstehen und ihren Bestand. Er hingegen hat nach nichts Bedürfnis.
zeynooo
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« Antworten #5 am: Oktober 26, 2006, 20:53:54 »

dir nützt es viel. am meisten..

Hudaibia: krebs, und das sterben folge einer unheilbaren krankheit, hat den status des sehit. das abwerfen von sünden, wie eine seife ist die krankheit. laut hadith und bediüzzaman. das wirkt bei angehörigen tröstend. 

seyfullah: wieder sehr gut Zwinkernd vesselam
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فَبِأَيِّ آلَاء رَبِّكُمَا تُكَذِّبَانِ
Hudaibia
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« Antworten #6 am: Oktober 28, 2006, 23:27:38 »

Ich bin auch der Überzeugung, dass Gott will, dass ich an Ihm Glaube. Was ist aber die Weisheit, die in Seinem Willen liegt? Was könnte daran sein?
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« Antworten #7 am: November 13, 2006, 21:56:16 »

Selam u alaikum

وَمَا خَلَقْتُ الْجِنَّ وَالْإِنسَ إِلَّا لِيَعْبُدُونِ (Ben cinleri ve insanları, ancak bana kulluk etsinler diye yarattım)

'Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, daß sie Mir dienen. '
51-ZÂRİYÂT SÛRESİ (56.Ayah)

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Khadija
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« Antworten #8 am: November 14, 2006, 00:57:11 »

salamalejkum

so wie hudaibia es schreibt - Allah t. hat es gewollt dass ich an ihn glaube, schon dann, als ich es noch gar nicht wusste, noch vor meiner erschaffung. z.b. so:
Zitat
Der Wollende (murid) ist in Wirklichkeit ein Gewollter (murad)
Und der Gewollte ein Wollender,
denn wer Gott will, will nur durch ein von Gott ausgehendes, ihm zuvorkommendes Wollen.
Der Gewollte ist der, den Gott mit dem Ziehen der All-Macht zieht und dem er die mystischen Zustände enthüllt,
wodurch dann die Kraft des Schauens in ihm eine Anstrengung um Gottes willen,
eine Hinwendung zu ihm und ein Ertragen der von ihm auferlegten Bürden erweckt.

ich habe nie daran gedacht, nützt es mir nützt es mir nicht - es ist so und es ist gut so. ohne Allah t. kann ich nicht leben, also so oder so es ist so wie es ist. doch hab ich natürlich auch eine zeit hinter mir, eine djahilija und damals flehte ich gott auch dann an, wenn mir das wasser am halse stand. trotzdem suchte ich ihn immer öfters, obschon mich damals dünkte ich bekomme eher wenig hilfe. damals als ich drin war, waren es die jahre des schreckens ich hatte den spitzname die suchende und war ständig auf der suche nach liebe, die mir niemand geben konnte. mit dem lesen der al-fatiha hat sich diese situation dann schlagartig geändert, ich lag fast heulend am boden und entschuldigte mich bei Allah für meine untreue und vorallem dafür, dass ich so oft bei menschen um hilfe bat, statt nur bei ihm und dass ich eben menschen diente statt ihm (dies teilw. aus unwissenheit). wobei ich es schon früher nicht mochte, wenn jemand den satz "an gott glauben" aussprach. ich wehrte mich immer heftig, und sagte, ich brauche nicht zu glauben, ich weiss dass er da und absolut existent mit ist. im islam war ich dann froh, als das wort "iman" mit seiner so umfangreichen bedeutung, dieses wort "glauben" ersetzte. weil ja im deutschen sprachgebrauch glauben eine ganz andere bedeutung hat.

was nützt es mir... was wenn ich es nicht täte? wäre einfacher zu beantworten - dass ich Ihn liebe bedeutet für mich: Er ist mein Ein und Alles! - täte ich es nicht, käme es einer absoluten horrorszene gleich, sprich etwa hölle. es wäre so, wie wenn ich jene vorislamische zeit noch einmal durchmachen müsste. das schöne daran, Allah hat mir jene bilder gelöscht und die guten gelassen, von daher sehe ich jetzt das schöne der vergangenheit.

vor vier tagen ist mein papa gestorben, mit dem ich eine sehr innige herzensbeziehung pflegte. sozusagen aus heiterem himmel bekam ich ein telefonat von meiner mutter, "weisst du es schon, der papi ist gestorben". im ersten moment sagte ich zu ihr, dass ich nicht traurig sein würde und was weiss ich noch... dann kam mein mann, hatte fast tränen in den augen, als ich es ihm erzählte und er tröstete mich, wo ich noch gar keinen trost nötig hatte. denn es brauchte ja auch eine weile, bis die botschaft bei mir angekommen war. dann rief ich meine schwester an und erst sie erzählte mir, dass er kurz und heftig schwer krank wurde und starb. pumm, erst jetzt begann es weh zu tun - hatte Allah mich doch von dem ganzen leid verschont, denn mein letztes erlebnis an meinen papa war ein absolut süsses telefonat. in der nacht dann wurde der schmerz heftig, ein zustand der fast unerträglich war, ich wiederholte wie ich das immer tat in solchen situationen: alhamdulillah und la haula wa'llah quwwata ila bi'llah - eine weile geschah nichts, der zustand hielt an. dann kam mir folgendes vor die augen:

ein derwisch sah des weges ein fürchterlich weinenden mann am strassenrand kauern, er fragte ihn, warum er denn so sehr weine - da antwortete dieser: " es ist jemand gestorben, den ich sehr liebte. der derwisch antwortete: "du dummkopf, warum liebst du denn jemand der sterben kann?"

danach musste ich lächeln, ich wurde innerlich ruhig, dann friedlich und am schluss froh. und dieser zustand hat bis heute angehalten, ich musste nicht mehr um meinen vater weinen. im vergleich dazu die vorislamische zeit: damals wenn jemand starb, der mir nie so nahe stand wie mein vater, fiel ich in ein loch, heulte mir die augen aus und quälte mich durch depressionen. ist ja nicht so, dass man nur trost bei Allah t. findet, trotzdem ist man arm dran, wenn man den nicht bekommt.

ich entsinne mich noch an den tag, wo ich erstmals das gefühl hatte Allah liebt mich. es geschahen immer mehr dinge, von denen ich sonst gesagt hätte, das geht nicht mehr mit rechten dingen zu: ich wurde innerlich mit gnaden, erkenntnissen und reichtum überhäuft, äusserlich mit erfüllung von langjährigen herzenswünschen, welche nur Allah allein kannte, geschenke u.v.m. gebete wurden erhört. es war in meinem innern eine art al-kawthar aus dem ich immer nur schöpfen kann. natürlich getraute ich niemandem das zu erzählen, doch irgendwann sagten andere zu mir, Allah liebt dich.

ohne Allah? geht ja nicht, aber ohne iman, da wäre keine liebe, kein el-kawthar - in der djahilya herrschten da drinn (im herzen) ziemliche dürreperioden. wenn ich was sagen konnte war es meist blech. hab mal briefe von anno dazumal gelesen und die waren wirklich leer und öde, keine schönheit keine fülle, kein überfluss.

irgendwann hab ich begriffen, dass eigentlich nichts wirklich existent ist ausser Allah. also, dies würde ich sagen ist das nützen am meisten "die Liebe". wenn ich liebe bildlich darstellen könnte, so wäre sie ein gebilde aus luft, angenehm helles, goldenes licht und wohliger wärme - die gefühle, die damit einhergehen muss ich ja nicht beschreiben, die sind klar. etwas was der mensch unbedingt braucht. und zwischen menschen befriedigt die liebe nur befristet und die zufriedenheit, die damit einhergeht ist begrenzt. doch die liebe zwischen mensch und Allah, ist erfüllend, da fühlt man sich total zufrieden und wünscht sich überhaupt nichts mehr anderes und das gute daran, dass Er sie einem nicht entzieht. egal, ob jetzt die knochen weh tun oder sonst was, es schmerzt in anbetracht dieses liebesgefühls nicht so sehr. dinge wie angst, sorge, oder sonst ungutes, schmelzen einfach dahin.

die prüfungen - ja, die sind teilweise happig. hatte auch eine weile regelrecht prüfungsangst. doch Allah ist ja einerseits der prüfer, der experte und der begleiter und helfer und tröster durch die prüfungen. die geduld dünkt mich die beste medizin dabei und denken, dass auf eine schwere zeit wieder eine leichtere folgt. und wenn's mir zu schwierig ist, dann sag ich's Ihm auch immer, dass ich es nicht mehr aushalten kann und er es mir doch bitte erleichtern möge. das hat Er bisher immer getan, doch eine weile zappeln ist schon noch drin - dann die grosse erlösung und aufatmen. das nützt es wenn ich glaube - denn die ungläubigen werden auch geprüft und sind dann wirklich blöd dran. ich weiss wenigstens, dass Allah mich nie allein lässt und mir immer! hilft.

Allah ist's Der dem menschen wirkliche freude bereitet und ohne freude, das wär ein reines schattendasein.
mein mann sagt mir zu recht fast täglich: "gell, du lebst wie eine königin" - ja, das stimmt und dies nicht, weil ich etwa goldene stühle besässe.

und Gott hat unser schicksal längst vorbestimmt und es wird kommen wie es kommen muss doch seh ich all dem mit gelassenheit entgegen. der nutzen des glaubens lässt sich nicht mit worten beschreiben, weil weder ich noch ein anderer ihn wirklich voll erfassen können.

so, ich hoffe dass ich euch nicht mit dem langen text müde gemacht hab.

salamalejku wa rahmatullah wa barakatuh
khadija
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Gabriele
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« Antworten #9 am: November 29, 2006, 22:44:19 »

O Allah, offenbare Deine Herrlichkeit, denen die an dich glauben.

Qualifikation auf die Herrlichkeit -Zurück zum Ursprung; Wenn sich Schriften erfüllen sollen müssen die Darsteller ( so nenn ich sie mal hier ) an ihren Platz und bekommen ihr Drehbuch in die Hand. Allah ist der Regisseur. Da alle aber vergessen haben wer ihr wahrer Schöpfer ist, laufen alle wirr umher.  ( Schleier ) Allah erschafft Götter, Engel , Menschennatur und naja, ihr wisst schon. Wenn einer also nicht so funktioniert wie er will, können wir ihn nicht erfahren. Denn er ist der Ursprung. Und in allem was wir sehen ist der der Handelnde. Und Bestimmer des Weges und Tores durch jeder für sich geht um zu ihn zu gelangen oder nicht.

 "sei" ist sein Befehl, durch den Islam...haltet an dem Koran fest. ( ich nenn es mal kindlich-drehbuch) mahnt er zur Dringlichkeit und Ersthaftigkeit der Lage! Ein perfekter Zeitplan. Und wenn alle gut geduldig mitspielen, sich auf ihn konzentrieren statt der Illusion herzulaufen , dann wird sich seine Herrlichkeit offenbaren und die, die an ihn geglaubt haben seiner selbst wegen. Denn Allah ist unser Schöpfer. Den Christen gab er ihr Drehbuch, den Juden etc....ALLE ohne Ausnahme müssen sich fügen und genau zur rechten Zeit am Platz sein. Sonst verzögert sich alles.

( wenn ihr mich hier schon nicht versteht und tut was ich euch sage-wie wollt ihr mich hinter dem Schleier verstehen. wenn ihr mich hier nicht sehen könnt, wo wollt ihr mich dann sehen, wenn ihr hier nicht an mich glaubt wann und wo denn??? ) Haben wir im Paradies gehört?Huch Wieso solltes wir es morgen tun???


Er beobachtet unsere Talente und Fähigkeiten und daran werden wir erhöht oder erniedrigt. Stück für Stück offenbart er sich in seinem SEIN. Und alles kommt zu ihm zurück, wer Allah und nur ihm gedient hat !l!

Der Posaunenruf wird erklingen und AKTION!!!! Und manche kennen dieses Drehbuch garnicht, die mischen sich einfach ein doch Allah ist allwissend und allhörend und allsehend...ihm entgeht nichts...denn Allahs Macht ist unermesslich. Er holt sich was er will und zeigt sich wem er will! Der Sehende soll sehen, der Hörende soll hören....


Es ist wie beim Autofahren. Die Ampel ist rot!! WARTEN! richtiges timing damit alles zeitgemäß abläuft. Wenn sich also keiner an die Ordnungund und  Gesetze hält.... könnt ihr euch selber ausmahlen, was blüht -denn daran erkennt er unseren Glauben zu ihm!!!

Glaubt mir,  er ist es der mich so oft vor Radarfallen oder derartigem gewarnt hat. Also regt euch nicht auf wenn in der 30igr Zone jemand vor euch tuckelt, Allah weiß was vor dir liegt noch bevor du es weißt. Füge dich und du bist in Sicherheit...denn Allah ruft zurück zu seiner Stätte und möchte nicht dass wir verloren gehen. Achtet auf die Zeichen. Redet weniger, hört dafür mehr zu!!!

Der nächste Bettler könnte eine Prüfung sein!!! Wollt ihr ihn denn nicht sehen?Huch Wenn ihr einen bestimmten Bericht seht oder seiner Gedenkt, hat er es vor euch etan. Wir machen davon garnichts-absolut NICHTS.  Wir haben nicht einmal den die Fähigkeit unsere Arbeit auszuüben, wenn er uns das Drehbuch dafür nicht gegeben hätte. Ihm allein sei der Dank für unser handeln und zu entscheiden zwischen gut und schlecht. Seht IHR was IHR angerichtet habt!!!!!Die Vollkommenheit macht keine Fehler!!!!


Oh Allah, gespriesen sei Deine Macht und diese sei niemals zu unterschätzen!

Frieden sei mit Euch!
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erdbeer.kiwi
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« Antworten #10 am: November 29, 2006, 23:18:11 »

?
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El_Emin
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I´m a Muslim!


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« Antworten #11 am: November 30, 2006, 13:04:46 »

Selamün aleyküm,
@ erdbeer.kiwi
Zitat
"."
Huch

v.s. El_Emin
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Leb' in dieser Welt als seist du ein Fremder oder ein Reisender! Hz. Muhammed (sav.) Friede und Segen sei mit ihm!
Seyfullah
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« Antworten #12 am: Dezember 01, 2006, 19:34:11 »

Zitat von: Gabriele
Allah erschafft Götter, Engel , Menschennatur und naja, ihr wisst schon.

Huch Häh? Götter?
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Lob und Preis sei Allah, der einzig aus Sich selbst besteht, wohingegen alle anderen Dinge ihr Sein aus Ihm erhalten.Sie bedürfen Seiner für ihr Entstehen und ihren Bestand. Er hingegen hat nach nichts Bedürfnis.
Gabriele
Gast
« Antworten #13 am: Dezember 01, 2006, 20:00:42 »

Zitat von: Gabriele
Allah erschafft Götter, Engel , Menschennatur und naja, ihr wisst schon.

Huch Häh? Götter?

Ja leider, und ich weiß zu viel-doch Allah weiß viel mehr! Es gibt mehr Götter als wir annehmen. Zuviele!!!!

Also haltet am Koran fest, verichtet das Gebet und dient Allah.

Mehr kann ich nicht sagen. Es erschreckt mich selber-doch die Schriften werden sich erfüllen. Wann-liegt bei Allah!

Friede!

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erdbeer.kiwi
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« Antworten #14 am: Dezember 01, 2006, 20:15:10 »

@Gabriele

Ich habe Dich schon längst durchschaut. Du glaubst das Du hier auf eine lächerliche Art und weise uns in "verwirrung" bringen könntest. Aber Du bringst nur Dich selbst in verwirrung und des weiteren machst Du dich selbst lächerlich.

Du kannst es noch nicht mal erahnen wie loyal die Muslime gegenüber dem einzigen Gott sind, der keine Partner hat und kein Sohn ! Deswegen opfern sogar Muslime ihr Leben wenn es sein muss.

Also..Bitte
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