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Autor Thema: Die Moderne Religion  (Gelesen 2130 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Stachelbeere
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« am: August 01, 2010, 08:21:18 »

http://www.welt.de/politik/ausland/article8746960/Der-Super-Imam-und-die-Islamisierung-Malaysias.html?wtmc=RSS.Politik.Ausland

Zitat
In diesen modernen Zeiten müssen wir alle Wege nutzen, um über die Schönheit des Islam zu reden
Zitat aus dem Text

Also durch solche Westlich Amerikanischen Methoden zeigt sich die hässlichkeit, wieviel unehre man G"tt antut.
Also zumindest bei mir kommt durch solche Methoden keine Schönheit an, ich denke kurz vorm fallen, wenn man G"tt zum Marktplatz macht.
Wenn ich sowas lese denke ich wäre es Zeit sich von der Religion abzuwenden,
denn das dient nicht G"tt sondern modernen Zeitgeist.
Nein G"tt ist mir zu Heilig um ihn mit solchen Methoden zu verkaufen.
Dadurch macht man Spass draus, und Show, und es verletzt einem der G"tt liebt tief im Herzen.
Islam auf dem Weg Amerikanisch zu werden.
lg Stachelbeere
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Der Reisende
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« Antworten #1 am: August 01, 2010, 12:00:10 »

Hallo;

Das der Islam verfälscht wird, davor habe ich keine Sorge. Denn Allah schützt sein Licht und niemand kann es auslöschen. Sicher spielt der Zeitgeist eine Rolle, wie Religion präsentiert wird. Durch Fernsehen und Shows sind eben 90 % der Menschen erreichbar. Außerdem sind die hiesigen Medien nicht immer objektiv, wenn über islamische Themen berichtet wird. Da kann man meist die alten Stereotypen herauslesen, die seit Jahrzehnten suggeriert werden – rückständig, intolerant, frauenfeindlich, …

Dawa hat es im Islam immer gegeben. Unterschiedlicher Meinung kann man über die Form sein. Eine oberflächliche Darstellung des Islam ist auch nicht meins. Aber wenn TV-Produktionen den Menschen helfen, sich vom Übel zu entfernen, dass durch die materialistische Konsumgesellschaft verursacht wird, so liegt es auch nicht an mir, dies zu bemängeln. Ein Wettbewerb im klassischen Sinne sollte Dawa nicht sein. Hier sind die Regisseure solcher Sendungen gefragt, dass das Ganze seriös bleibt.

Menschen kommen auf verschiedenen Wegen zum Islam oder kehren zu ihm zurück. Dies ist die Realität. Den Weg zu Gott gehen muss aber jeder selbst. Und am Jüngsten Tag steht jeder vor Allah – sei er nun Jude, Christ, Gottloser, Polytheist oder Muslim und muss für sich Rechenschaft ablegen.

Alles Gute;
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Stachelbeere
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« Antworten #2 am: August 01, 2010, 12:59:23 »

Meine weniger jetzt das der Islam amerikanisch wird, da habe ich keinerlei bedenken, bei euch hat ja Mohammed jede Neuerung verboten,
was ich meine ist die Methode
Konsequenz wäre eigentlich wenn man das westliche verteufelt
dann auch auf die westlichen Vorzüge zu verzichten.

Oder eben auch nicht drüber meckern.

Inkonsequent eben für mich.

Weil ich bin ein typ ich schaue nicht was Leute reden und sagen sondern was sie tun,
glaubwürdig ist nur wenn reden, handeln
also Kopf, Herz, Verstand zusammenpassen.

Ich denke nicht alle Methoden sind da richtig, wenn ich G"tt verstanden habe etwas dann will er das man mit ganzem Herzen bei der Sache ist, und egal ob Christen,Juden oder Muslime es sind wer halbherzig ist wessen tun und reden nicht passt schadet sich selber damit.
Deshalb von Zwang und überredung halte ich nichts, nicht Ziel ist Menge schaffen sondern Ziel wirklich mit dem Herzen glauben, und G"tt ehren.
So mag man sich Rechtfertigen für Inkonsequenz aber es nützt nichts im Gericht. Die es wirklich verstehen müßen halt eben vorleben,
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Stachelbeere
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« Antworten #3 am: August 01, 2010, 13:13:44 »

Ich weiß jetzt nicht wo das steht, vielleicht weiß du es.
Aber auf der Abschiedswallfahrt soll Mohammed gesagt haben,
Hütet euch vor den Dingen, die neu aufgebracht werden,denn alles was neu aufgebracht wird, ist eine Neuerung.
Jede Neuerung aber ist ein Gang der in die Irre führt ins Feuer.

Dann wäre es danach eben zu prüfen. Denn damit hatte er doch Verbindlich für alle Zeiten festgeschrieben.
So müßte diese Art nach Zeitgeist über moderne Medien ins Feuer führen.
Und nicht zur Ehre G"ttes bringen.

Glaube ist nur nützlich wenn vom Herzen, alles andere ist falscher Trost und Hoffnung und man läßt Menschen dann ins Verderben gehen und hindert sie nicht an irren Irrweg.
Und wenn die Leute drüber lachen oder Weh tun oder Leid zufügen wer aber zu G"tt auf einen grade Weg ist, und auch vor falschem warnt,
aber der nimmt eben G"tt ernst.
Das ist schließlich wichtiger, falsche Bescheidenheit ist da nicht angesagt, wenn man Menschen vor der Irre damit bewahren kann.
Auf krummen Wegen bringt keine Ehre.

lg Smiley
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Der Reisende
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« Antworten #4 am: August 01, 2010, 17:52:34 »

Hallo;

„Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.“ (Quran 2:256).

Aber im Islam gibt es Dawa (Verkündigung, Einladung). Das ist die Arbeit, die alle Propheten gemacht haben. Die Entscheidung, ob jemand den Islam annimmt oder nicht, liegt an der Person selbst und natürlich an Allahs Willen. Was das Verbot der Neuerungen betrifft, so bezieht sich dies auf die rituellen Handlungen im Gottesdienst (Ibada), nicht auf technische, materielle Neuerungen. Der Prophet Allahs hat z.B. die Beleuchtung der Moscheen, was damals eine technische Neuerung war, befürwortet.

Ich denke, auch im Judentum haben sich die praktizierenden Leute, Rabbiner, etc. in diesem Sinne an den „Zeitgeist“ angepasst, benutzen Internet und TV. Und im Islam gilt die grundlegende Regel, dass das, was nicht verboten wurde, erlaubt als erlaubt gilt.

Dass es im Westen, und auch in Asien ein Problem damit gibt, dass die Konsumgesellschaft viele Menschen mit falschen Hoffnungen und Versprechungen lockt, ist auch eine Tatsache. Viele Probleme wie Kriminalität, Drogenkonsum, eheliche Untreue, etc. resultieren davon. Da ist es mir lieber, wenn sich die Menschen im Fernsehen religiöse Programme ansschauen, solange der Inhalt OK ist, als das sich das "Gesetz des Dschungels" ausbreitet (siehe Mexiko, etc.).

Mfg.
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Stachelbeere
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« Antworten #5 am: August 01, 2010, 19:24:10 »

Zitat
Ich denke, auch im Judentum haben sich die praktizierenden Leute, Rabbiner, etc. in diesem Sinne an den „Zeitgeist“ angepasst, benutzen Internet und TV. Und im Islam gilt die grundlegende Regel, dass das, was nicht verboten wurde, erlaubt als erlaubt gilt.

Hallo,
denke es kommt immer auf das wie an, manche Versuche schlage aber auch fehl, es gab ja eine Zeitlang viele Jüdische Webseiten, auch von der Orthodoxie, manche hatten Foren angeschlossen, aber das ist zurückgezogen worden.
Da in den foren sich immer viele angemeldet haben, die aber dann versucht haben alles in den Dreck zu ziehen, Juden für alles auf der Welt schuldig machten, oder die Lehren so verdrehten das völliger Mißt am Ende dann rauskommt.
Die Orthodoxie hat darauf hin verboten, weiterhin Orthodoxe Webseiten zu machen, und die Streiigkeiten dadurch zu beenden indem man foren einfach schließt.
Viele unterscheiden ja nicht, da wird nicht geschaut wie wirklich sondern eben nach Vorurteilen.
Eigentlich ist dies bei Muslimen und uns ein gmeinsames Problem,
gehe mal auf Christliche Seiten als Muslim dann kommen die typische Stereotypen. Es wird nicht versucht sich zu unterhalten oder den anderen kennenzulernen, oder die Religion
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Stachelbeere
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« Antworten #6 am: August 01, 2010, 19:43:15 »

sonst natürlich, judentum war nie der Technik oder sowas Feindlich eingestellt, da ist ein Grund eben die Welt zu verbessern,
zum Beipiel Medizin oder anderes.
Manche Technik hilft vielleicht ja auch Menschen oder gegen Hunger.
Wenn religion keine richtigen Aussagekraft und Werte mehr hat, alles beliebig wird und es herrscht Gleichgültigkeit oft, das denke ich entsteht eben wenn man was predigt was nicht glaubwürdiges Handeln hinter sich herzieht, das merken Menschen und ziehen sich von Religion zurück.
Man kann mit Atheisten reden oder mit Fundis aber dazwischen die lauen sind betäubt.
So am schlafen die merken nichts vor lauter Gleichgültigkeit.
Aber wer an einen G"tt glaubt, sie haben versucht Polytheismus raus zu machen.
Das war ja ein sehr langer weg schon im Judentum mußte dies tausende Jahre gelernt werden, und als man anfing zu begreifen das nur ein G2tt ist, kamen Christen um dies Weltweit wieder hinfällig zu machen mit einem dreigeteilten Göttersystem, was sie selber nicht mal verstehen.

Sonst ist mehr das denken das in jedem Volk Gerechte gibt die G"tt dienen, deshalb hat das Judentum nie viel missioniert.
Also so das Denken das G"tt allen Völkern barmherzig ist,
also Verbot von G"tzendienst eben nur an einen G"tt glauben, dann das jedes Volk Rechtspflege hat und unparteiisch ist also den armen und reichen vor Gesetz gleichwertig behandelt und nicht dem recht gibt der viel geld hat, dann eben kein Blut und
nicht zu morden , kein ehebruch und Unzucht, Tiere nicht brutal behandeln, kein Diebstahl und kein G"tteslästerung
und alle Menschen die danach leben sind G"tt wohlgefällig und Gerecht und wir haben eben nicht nur 7 sondern 613 Gebote zum halten bekommen,
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Stachelbeere
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« Antworten #7 am: August 01, 2010, 19:52:17 »

Zitat
Dass es im Westen, und auch in Asien ein Problem damit gibt, dass die Konsumgesellschaft viele Menschen mit falschen Hoffnungen und Versprechungen lockt, ist auch eine Tatsache. Viele Probleme wie Kriminalität, Drogenkonsum, eheliche Untreue, etc. resultieren davon. Da ist es mir lieber, wenn sich die Menschen im Fernsehen religiöse Programme ansschauen, solange der Inhalt OK ist, als das sich das "Gesetz des Dschungels" ausbreitet (siehe Mexiko, etc.).

ach das mit dem Konsum verstehe ich sowieso weil ich was bei uns selten ist mehr Asket bin, zum trinken reicht mir Wasser und etwas Kaffee und Konsum habe ich keinen spass dran ich lese lieber Bücher uns sowas,
gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen sehr reichen Muslimen und sehr reichen aus dem Westen wie die sind?
oder sind die menschen da gleich?

Bei uns im Tanach steht da wo keine Offenbarung ist wird das volk wild, offenbarung muß ja nicht gleich engel gabriel sein, es reicht eigentlich echte gläubige
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Der Reisende
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« Antworten #8 am: August 02, 2010, 08:55:17 »

Prinzipiell sind die Menschen gleich. Und der Mensch hat eine Neigung zur Gier und zum Besitztum. Im Quran und in der Bibel gibt es die Geschichte von König Salomon (Friede sei mit ihm), der sehr reich war, aber diesen Reichtum zu Ehren Gottes eingesetzt hat. Er gilt im Islam als einer der hervorragenden Propheten.

Auf der anderen Seite ist da Jesus Christus (Friede sei mit ihm), der sehr arm war, und mit seinen Jüngern ebenso zu Ehren Gottes gearbeitet hat. Gott gibt Armut und Reichtum wem er will, aber jeder soll aus seiner Situation das Beste machen und nach Gottes Geboten walten. Der Reiche hat da sicher mehr Verantwortung, da von seinem Besitz auch das Leben vieler anderer abhängig ist. LG
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IbnHasan
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« Antworten #9 am: August 02, 2010, 10:39:04 »


Bei uns im Tanach steht da wo keine Offenbarung ist wird das volk wild, offenbarung muß ja nicht gleich engel gabriel sein, es reicht eigentlich echte gläubige

Hallo,
gibt es im Tanach oder in der jüdischen Theologie die Meinung, daß andere Völker auch Offenbarungen erhielten?
Oder sind die Juden die einzigen die Offenbarungen erhielten?
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Stachelbeere
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« Antworten #10 am: August 02, 2010, 15:10:54 »

eine Theologie, in dem Sinne gibt es nicht,
es gibt mehr 2 Juden, 3 Gemeinden, 3 Parteien
oder 2 Juden 3 Meinungen
aber das man kein Schweinefleisch essen darf das ist gesetz und gibt keine Diskussion drüber.

also auf G"tt hören verstehen kann man dann später noch, aber kein Zweifel sich an seine Anweisungen zu halten.

Ismaels Stimmt hat G"tt ja schon vor Issaks gehört, und ihm Zusagen gegeben 12 Fürsten und ein sehr großes Volk zu werden, und alllen Brüdern zum trotz zu wohnen.

Trotzdem steht auch welchem Volk war ich so nahe praktisch die Tora zu geben,

Und es gab ja auch Nichtjüdische Propheten.

Nur auf uns bezogen ist die bewertung eines Propheten wie er zur Tora steht, wenn einer kommt beruft sich auf den g"tt Israels, predigt dann aber Fremde G"tzen zum Beispiel G"tzen der Völker, die niemand kennt

oder sagt wir dürfen der tora nicht glauben er hätte eine neue so sieht man ihn als nicht richtig an.

Denke aber schon das G"tt auch zu anderen Propheten schicken kann, nur sobald er sich auf G"tt Israels und tora beuft darf er nicht gegen sie reden.
Sonst weiß ich es jetzt nciht genau müßte ich mich erst mehr mit beschäftigen
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« Antworten #11 am: August 03, 2010, 23:51:04 »

einen Vers habe ich noch gefunden
Alle Völker sind versammelt,
die Nationen sind zusammen gekommen,
wer unter ihnen kann solches erzählen und uns die (kommenden Ereignisse zuvor verkündigen)?
Mögen sie ihre Zeugen bringen und sich rechtfertigen, und dann hören und sagen: Es ist wahr, (ihr Israeliten seid meine Zeugen, spricht der Ewige,
und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr Völker der Welt erkennt und mir glaubt und einseht, das ich es bin.
Vor mir ist kein G"tt gebildet und nach mir wird keiner sein. Jesaja 42,9

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« Antworten #12 am: August 04, 2010, 07:47:17 »

Und es gab ja auch Nichtjüdische Propheten.

Nur auf uns bezogen ist die bewertung eines Propheten wie er zur Tora steht, wenn einer kommt beruft sich auf den g"tt Israels, predigt dann aber Fremde G"tzen zum Beispiel G"tzen der Völker, die niemand kennt

oder sagt wir dürfen der tora nicht glauben er hätte eine neue so sieht man ihn als nicht richtig an.

Denke aber schon das G"tt auch zu anderen Propheten schicken kann, nur sobald er sich auf G"tt Israels und tora beuft darf er nicht gegen sie reden.
Sonst weiß ich es jetzt nciht genau müßte ich mich erst mehr mit beschäftigen

Ich meine nicht falsche Propheten, sondern Propheten die von dem Gott Israels auch zu anderen Völkern geschickt/gesandt wurden, unabhängig davon ob nun Gott seinen Bund mit den Kindern Israels aufgerichtet hat.
Sondern aus Barmherzigkeit auch anderen Völkern gegenüber ihnen eine Botschaft hat zukommen lassen.
Soweit mir bekannt, gibt es das nicht und ist nach gängiger Meinung ausgeschlossen. Aber vielleicht weißt du da näheres!?
Im Islam verhält es sich so, daß Gott zwar den Bund mit den Kindern Israels auf. Aber jedes Volk hat trotzdem einen Propheten von Gott gesandt bekommen.

"Und Wir haben ja bereits in jeder Gemeinschaft einen Gesandten erweckt: „Dient Allah und meidet die falschen Götter.“ Unter ihnen gibt es manche, die Allah rechtgeleitet hat, und unter ihnen gibt es manche, an denen sich das Irregehen bewahrheitet hat. So reist auf der Erde umher und schaut, wie das Ende der Leugner war." Sura 16:36
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« Antworten #13 am: August 04, 2010, 09:48:17 »

Also die Tanach kennt die Geschichte von Jona der kam aus Galilea, und schickte ihn zu warnen, worauf das Volk in Ninive zu ihm umkehrte.
Für uns selber ist ja kein Prophet annerkannt worden.
Aber die tanach warnt immerzu auch sondert euch ab und haltet euch von den G"ttern der Völker fern.
Dann ist eben der Punkt man wird ja so reingeboren, und Kinder werden von den Eltern gelehrt,
bei euch ja auch nicht anders sonder genauso, da gibt es 2 oder 3 Jährige die den Koran rezitieren können und in dem alter schon die Schrift vollkommen in sich aufgenommen haben,
dann lernt man Tradition und Riten und ist oftmals in eienr Familie und gruppe fest eingefügt, wenn man erwachsen ist ist das ganze so verinenrlicht,
und natürlich als wenn es dein Arm oder hand ist, was du essen darfst macht man sich keine gedanken du bist ja reingewachsen,
das man kein Schwein ist weiß man fast von Baby ab..
Dann wird gelehrt halte dich von den anderen Religionen fern,
oder gedroht
so steht zum beipiel in der Mischna wer die fremden Bücher ließt, zum Beispiel Nt ist nicht in g"ttes neuer Welt sondern er ist ein Frevler
man dürfte unebeschadet nur die anderen Bücher lesen um sie zur Kritik de Religionen zu nehmen.

Deshalb ließt ein Muslim gewöhnlich keine Tora obwohl wirklich im Koran steht sie sollten es tun irgendwo, und kein Jude ließt Koran
nur welche die sich über das verbot drüber hinwegsetzten,
oder durch Internet schauen sie welche andere Religionen an, wo man so innerhalb der familie oder gemeinschaft gat keine Chance hätte,dranzukommen.
Deennoch will jede Religion frieden zwischen Menschen und mir sagte mal im Koran das letzte Wort wäre Menschlichkeit, aber selbst wenn einer von uns den Glauben wechseln würde die religion so bliebst du ein Muslimischer Jude und ich ein Jüdischer Muslim man kann das sein nicht ablegen auch wenn man äußerlich wechselt belibt man doch seinem im Herzen treu, weil man kann aufzwingen ans Her kann man aber nicht,
Mein Muslimischer Freund sagt aber der Koran macht Sinn, zB das Verbot Alkohol er sagt uns brauchte G"tt das nicht geben aber ein Araber würde erst aufhören zu trinken wenn er umkippt er würd nicht nur ein Glas trinken sondern gleich alles, so würde das Verbot sinn zum Schutz machen ich weiß ja nicht ob es ein Spass war oder es wirklich so ist, er meinte der Koran soll nur in arabisch sein udn auch nur für das Arabische Volk zugeschnitten sein, und das Licht was er drin sieht ist aber wieder die Liebe zwischen Ismael und Isaak oder wie bei Esau und jakob wenn die sich vertragen und versöhnen kann es heil für die ganze welt werden und segen für alle Menschen.
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Khalid
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« Antworten #14 am: Oktober 10, 2010, 21:35:20 »

in jesaja steht irgendwo: jerusalem, es wird fortan kein unbeschnittener dich betreten! Sagt es was über die zukunft und: warten juden nur noch auf den messias und elia? Gibt es keine anderen prophez. Mehr?
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