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Autor Thema: Sind Sklaven im Islam erlaubt und cariye?  (Gelesen 2617 mal)
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« am: August 20, 2010, 03:11:23 »

selamunaleykum
diese Frage beschäftigt mich seit längerem
ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand diese frage beantworten könnte...
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Auf der suche nach der Wahrheit
IbnHasan
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« Antworten #1 am: August 21, 2010, 22:20:01 »

Alaikum salam,

Vielleicht hilft das weiter:

http://de.fgulen.com/content/view/22/6/
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« Antworten #2 am: August 22, 2010, 19:42:12 »

danke für den link hatmeine frage zur Sklaverei beantwortet aber nicht die
ob man die sklaven als cariye halten durfte

also sie sexuell ausnutzen durfte

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« Antworten #3 am: August 22, 2010, 20:02:45 »

Alaikum salam,

Vielleicht hilft das weiter:

http://de.fgulen.com/content/view/22/6/

danke für den link hatmeine frage zur Sklaverei beantwortet aber nicht die
ob man die sklaven als cariye halten durfte

also sie sexuell ausnutzen durfte
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IbnHasan
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« Antworten #4 am: August 23, 2010, 10:28:46 »

Zitat
also sie sexuell ausnutzen durfte

Nein, durfte man nicht.
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« Antworten #5 am: August 23, 2010, 16:38:49 »

Zitat
also sie sexuell ausnutzen durfte

Nein, durfte man nicht.


hm ich habe gelesen in einer überseztung vom Koran,
dass Männer dies dürfen
ich weis nicht ob dass eine falsche übersetzung oder falsche Interpretation war
aber ich hoffe es .
ich suche im internet und finde immer nur es sei erlaubt
Falls jemand darüber mehr weis würde ich mir freuen über eine Ausführliche Antwort



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Auf der suche nach der Wahrheit
hamza abdulhakim
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« Antworten #6 am: August 24, 2010, 00:03:52 »

salaam aleykum ve rahmetullah,

Was meinst du mit "sexuell ausnutzen"? Auf welchen Vers beziehst du dich?

salaam aleykum
Hamza Abdulhakim
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« Antworten #7 am: August 24, 2010, 05:38:54 »

salaam aleykum ve rahmetullah,

Was meinst du mit "sexuell ausnutzen"? Auf welchen Vers beziehst du dich?

salaam aleykum
Hamza Abdulhakim

Ve Aleykum selam
Ich meine mit sexuel ausnmutzen mit den sklavinenn Geschlechtsverkehr zu haben ohne nikah einzugehen also
sozusagen fristlose cariyes .

Um erlich zu sein ich finde diesen vers nicht wieder
war aber schokiert als ich es las
da stand etwa so
dir stehen nur deine frauen und sklavinnen (rechte hand)
zu ..und in Islam seiten habe ich gelesen
es sei gestattet mit ihnen ohne nikah geschelchtverkehr zu haben
und mit ihnen Kinder zu zeugen
die dann frei sind ....
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DerAczmend
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Katibi Sir


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« Antworten #8 am: August 25, 2010, 08:04:06 »

Selamunaleykum

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
3.Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden; Sura 4


Wenn wir über die Handhabung der Sklaven und Mägde im Islam sprechen, so sind zweierlei Aspekte wichtig um unseren Blickwinkel als Muslime zu fokussieren und unseren Standpunkt richtig zu setzen.

Erstens; gab es dieses Soziale Arrangement vor dem Propheten und wurde weit über die arabische Halbinsel aus praktiziert.

Zweitens; existiert dieses Sozialwerk bei den authentischen Überlieferungen der Propheten Israels.

Sklaverei wurde damals auf der ganzen Welt zu vielerlei Zwecken eingesetzt. Im Islam dann wurde das System genutzt um nichtgläubige Sklaven so zum Islam zu bekehren. Denn muslimische Sklaven freizulassen wurde vom ehrenwerten Propheten (s.a.v) gefördert.
*Vielleicht mit dem eventuellen Ziel dies auf die Dauer aufzuheben und die Dualität grösstenteils aus der arabischen Kultur zu drängen. (*ohne Gewähr)

Auch vorislamisch unterbindete dieses Soziale Werk des Sklaventums den Hunger und die Obdachlosigkeit vieler Menschen in der arabischen Halbinsel. Denn damals wären viele Frauen, wenn es denn das Mägdesystem nicht gegeben hätte, noch sehr vieles geworden, um ein wenig Brot oder Datteln zu erhalten.

Mit der Dawah und Scharia kam zwar der gesellschaftliche Umschwung, jedoch wurden nur die Dinge verboten, welche sich nicht mit der Scharia vereinbaren liessen und Dinge die nicht den Segen Allahs dem Allmächtigen in sich bargen.

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1 Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat? Sura66



Die Scharia  bezeichnet die Gesamtheit der von Allah für den Menschen als verpflichtend erklärten Verhaltensnormen. Mit dem sämtliche Pflichten eines Muslims ohne eine Unterscheidung nach rechtlichen oder moralischen Normen erfasst wird.

Im Islam steht das Gesetz Allahs über jeder Moral und über jeder Menschlicher Würde, aus diesem Grund ist es mir an und für sich egal, ob der heutige Moralist und moderner Barbar sich diesen Dingen fremd fühlt oder sich gar davor ekelt. Tatsache ist, es wird ein Tag des Gerichts geben, und in dieser Situation wird nicht nach der menschlichen Moral gefragt werden. Nein, es wird nach den Dingen gefahndet werden, welche Allah den Menschen verboten hat und gewiss wird Ausschau gehalten werden nach den Pflichten die Allah der Einzigartige befohlen hat.

„Diese heutige pornographische und narzisstische Gesellschaft, dass um weltliche  Dinge willen Kriege ja sogar Weltkriege anzettelt(e), hat in keinerlei Hinsicht ein Recht darauf die islamische Sitte zu verurteilen. Sehen wir denn nicht, dass viele Menschen die den Islam zur Zielscheibe machen, eigentlich nur von seiner Stärke und Strikte eingeschüchtert sind. Selbst der Nichtgläubige sieht das Überepochale im Islam. Die Gewaltige Einheit aus dem jeden Tag tausende Seelen mit dem selben Glaubensbekenntnis aus dieser Welt treten.“


Zusammengefasst: „Da aber die Religion Allahs dem Einzigen, weder verformbar noch reformierbar ist, muss sie zwangsläufig von deformierbaren Gesellschaften kritisiert werden.
Die strikte Konsequenz und Konsistenz des Islam vermittelt chamäleonartigen Gesellschaften den Eindruck von Zwangsgefühl.
Dabei sollte man doch zugeben dass dies eine Tugend und Stärke ist.“

Ausserdem kennen wir weder das Geheimnis des Tilsim noch wissen wir über die Hikmet der Dinge bescheid. Der Islam wuchs mit der Sklaverei und ist von den Anfangswurzeln her verknüpft damit. Z.B die Milchmutter des ehrenwerten Propheten (s.a.v) war eine Exsklavin und viele der ersten 40 Muslime waren Sklaven und einer der ganz grossen Bilal (r.anh) der Muezzin des Islam war ein Sklave von Nichtgläubigen. Wurde aber dann schliesslich vom grössten Gefolgen des Propheten (s.a.v) dem  Abu Bakr Siddiq (r.anh) abgekauft und frei gelassen.


Wenn wir die Siyer aller Propheten betrachten, so gelangen wir in erster Linie zu unserer Mutter Hadschar (Mutter Ismaels) war sie den nicht (auch) gemäss des alten Testaments und der Thora die Magd von unserem Propheten Ibrahim (a.s) die in Aegypten ihm geschenkt wurde?!

Oder betrachten wir doch mal unseren Propheten Yakup (a.s) hatte er den keine Kinder von Mägden?

„Jakob hatte zwölf Söhne. Die Söhne Leas waren: Ruben, der Erstgeborene Jakobs, ferner Simeon, Levi, Juda, Issachar und Sebulon. Die Söhne Rahels waren: Josef und Benjamin. Die Söhne Bilhas, der Magd Rahels, waren: Dan und Naftali. Die Söhne Silpas, der Magd Leas, waren: Gad und Ascher. Das waren die Söhne Jakobs, die ihm in Paddan-Aram geboren wurden.“
–   GENESIS, 35,22–27, EINHEITSÜBERSETZUNG

UND IM EHRENWERTEN QURAN

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1.Erfolg fürwahr krönt die Gläubigen, 2. Die sich demütigen in ihren Gebeten 3. Und die sich fernhalten von allem Eiteln, 4. Und die nach Reinheit streben 5. Und die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten - 6. Es sei denn mit ihren Gattinnen oder denen, die ihre Rechte besitzt, denn dann sind sie nicht zu tadeln; Sura 23


Die Mägde waren wie die Sklaven, der Besitz der Patrons. Wenn der Besitzer von seiner Magd sich angezogen fühlte und den Tassari (Beischlaf) forderte, musste sie ihm gehorchen. Nach Ebu Yusuf muss der Besitzer sich ein Kind von seiner Magd wünschen um mit ihr Beischlaf zu bekommen.
Es gibt jedoch einige Bedingungen, für den Beischlaf mit den Mägden, unswar Sie darf nicht Verheiratet oder Schwanger sein.

Traditionsgemäss, wenn eine Sklavin das Kind ihres Besitzers gebar wurde meistens die Magd für Frei erklärt.
Im Islam jedoch war es vielfach auch davon abhängig, ob sich die Magd auch zum Islam bekehrte oder nicht.

Der Prophet (s.a.v) hinterliess 9 Ehefrauen und 2 Mägde, von einer dieser Mägde Hz. Mariye (eine ehemaligen Koptin, eine Sklavin die ihm geschenkt wurde) hatte er zuvor einen Sohn namens IBRAHIM.

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1 Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat? Sura66

Gemäss Überlieferung handelt dieser Ayah über den ehrenwerten Propheten und der Magd Mariye, da seine Ehefrauen eifersüchtig waren, verwehrte er der ehrenwerte Prophet (a.s.m) sich die ägyptische Magd.

*Von der anderen Magd Hz. Revhane heisst es, dass der Prophet (s.a.v) ihr die Ehe anbot, sie aber wollte Magd bleiben, um somit die strengen Umgangsformen in der Gesellschaft zu umgehen, die den Status Ehefrau des letzten Propheten mit sich führten. (*ohne Gewähr)

Ich beharre keinesfalls auf meinen Behauptungen weder ist dabei irgend ein Absolutheitsanspruch, falls jemand einen Fehler vorfindet, kann er mich gerne korrigieren.
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Elhasıl, en âlâ ve en yüksek tarik olan tarik-i ubudiyet ve mahbubiyetin dört esasından en büyük esası şükürdür ki, o dört esas şöyle tabir edilmiş..........
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« Antworten #9 am: August 25, 2010, 11:53:35 »

Selamunaleykum

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
3.Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden; Sura 4


Wenn wir über die Handhabung der Sklaven und Mägde im Islam sprechen, so sind zweierlei Aspekte wichtig um unseren Blickwinkel als Muslime zu fokussieren und unseren Standpunkt richtig zu setzen.

Erstens; gab es dieses Soziale Arrangement vor dem Propheten und wurde weit über die arabische Halbinsel aus praktiziert.

Zweitens; existiert dieses Sozialwerk bei den authentischen Überlieferungen der Propheten Israels.

Sklaverei wurde damals auf der ganzen Welt zu vielerlei Zwecken eingesetzt. Im Islam dann wurde das System genutzt um nichtgläubige Sklaven so zum Islam zu bekehren. Denn muslimische Sklaven freizulassen wurde vom ehrenwerten Propheten (s.a.v) gefördert.
*Vielleicht mit dem eventuellen Ziel dies auf die Dauer aufzuheben und die Dualität grösstenteils aus der arabischen Kultur zu drängen. (*ohne Gewähr)

Auch vorislamisch unterbindete dieses Soziale Werk des Sklaventums den Hunger und die Obdachlosigkeit vieler Menschen in der arabischen Halbinsel. Denn damals wären viele Frauen, wenn es denn das Mägdesystem nicht gegeben hätte, noch sehr vieles geworden, um ein wenig Brot oder Datteln zu erhalten.

Mit der Dawah und Scharia kam zwar der gesellschaftliche Umschwung, jedoch wurden nur die Dinge verboten, welche sich nicht mit der Scharia vereinbaren liessen und Dinge die nicht den Segen Allahs dem Allmächtigen in sich bargen.

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1 Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat? Sura66



Die Scharia  bezeichnet die Gesamtheit der von Allah für den Menschen als verpflichtend erklärten Verhaltensnormen. Mit dem sämtliche Pflichten eines Muslims ohne eine Unterscheidung nach rechtlichen oder moralischen Normen erfasst wird.

Im Islam steht das Gesetz Allahs über jeder Moral und über jeder Menschlicher Würde, aus diesem Grund ist es mir an und für sich egal, ob der heutige Moralist und moderner Barbar sich diesen Dingen fremd fühlt oder sich gar davor ekelt. Tatsache ist, es wird ein Tag des Gerichts geben, und in dieser Situation wird nicht nach der menschlichen Moral gefragt werden. Nein, es wird nach den Dingen gefahndet werden, welche Allah den Menschen verboten hat und gewiss wird Ausschau gehalten werden nach den Pflichten die Allah der Einzigartige befohlen hat.

„Diese heutige pornographische und narzisstische Gesellschaft, dass um weltliche  Dinge willen Kriege ja sogar Weltkriege anzettelt(e), hat in keinerlei Hinsicht ein Recht darauf die islamische Sitte zu verurteilen. Sehen wir denn nicht, dass viele Menschen die den Islam zur Zielscheibe machen, eigentlich nur von seiner Stärke und Strikte eingeschüchtert sind. Selbst der Nichtgläubige sieht das Überepochale im Islam. Die Gewaltige Einheit aus dem jeden Tag tausende Seelen mit dem selben Glaubensbekenntnis aus dieser Welt treten.“


Zusammengefasst: „Da aber die Religion Allahs dem Einzigen, weder verformbar noch reformierbar ist, muss sie zwangsläufig von deformierbaren Gesellschaften kritisiert werden.
Die strikte Konsequenz und Konsistenz des Islam vermittelt chamäleonartigen Gesellschaften den Eindruck von Zwangsgefühl.
Dabei sollte man doch zugeben dass dies eine Tugend und Stärke ist.“

Ausserdem kennen wir weder das Geheimnis des Tilsim noch wissen wir über die Hikmet der Dinge bescheid. Der Islam wuchs mit der Sklaverei und ist von den Anfangswurzeln her verknüpft damit. Z.B die Milchmutter des ehrenwerten Propheten (s.a.v) war eine Exsklavin und viele der ersten 40 Muslime waren Sklaven und einer der ganz grossen Bilal (r.anh) der Muezzin des Islam war ein Sklave von Nichtgläubigen. Wurde aber dann schliesslich vom grössten Gefolgen des Propheten (s.a.v) dem  Abu Bakr Siddiq (r.anh) abgekauft und frei gelassen.


Wenn wir die Siyer aller Propheten betrachten, so gelangen wir in erster Linie zu unserer Mutter Hadschar (Mutter Ismaels) war sie den nicht (auch) gemäss des alten Testaments und der Thora die Magd von unserem Propheten Ibrahim (a.s) die in Aegypten ihm geschenkt wurde?!

Oder betrachten wir doch mal unseren Propheten Yakup (a.s) hatte er den keine Kinder von Mägden?

„Jakob hatte zwölf Söhne. Die Söhne Leas waren: Ruben, der Erstgeborene Jakobs, ferner Simeon, Levi, Juda, Issachar und Sebulon. Die Söhne Rahels waren: Josef und Benjamin. Die Söhne Bilhas, der Magd Rahels, waren: Dan und Naftali. Die Söhne Silpas, der Magd Leas, waren: Gad und Ascher. Das waren die Söhne Jakobs, die ihm in Paddan-Aram geboren wurden.“
–   GENESIS, 35,22–27, EINHEITSÜBERSETZUNG

UND IM EHRENWERTEN QURAN

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1.Erfolg fürwahr krönt die Gläubigen, 2. Die sich demütigen in ihren Gebeten 3. Und die sich fernhalten von allem Eiteln, 4. Und die nach Reinheit streben 5. Und die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten - 6. Es sei denn mit ihren Gattinnen oder denen, die ihre Rechte besitzt, denn dann sind sie nicht zu tadeln; Sura 23


Die Mägde waren wie die Sklaven, der Besitz der Patrons. Wenn der Besitzer von seiner Magd sich angezogen fühlte und den Tassari (Beischlaf) forderte, musste sie ihm gehorchen. Nach Ebu Yusuf muss der Besitzer sich ein Kind von seiner Magd wünschen um mit ihr Beischlaf zu bekommen.
Es gibt jedoch einige Bedingungen, für den Beischlaf mit den Mägden, unswar Sie darf nicht Verheiratet oder Schwanger sein.

Traditionsgemäss, wenn eine Sklavin das Kind ihres Besitzers gebar wurde meistens die Magd für Frei erklärt.
Im Islam jedoch war es vielfach auch davon abhängig, ob sich die Magd auch zum Islam bekehrte oder nicht.

Der Prophet (s.a.v) hinterliess 9 Ehefrauen und 2 Mägde, von einer dieser Mägde Hz. Mariye (eine ehemaligen Koptin, eine Sklavin die ihm geschenkt wurde) hatte er zuvor einen Sohn namens IBRAHIM.

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1 Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat? Sura66

Gemäss Überlieferung handelt dieser Ayah über den ehrenwerten Propheten und der Magd Mariye, da seine Ehefrauen eifersüchtig waren, verwehrte er der ehrenwerte Prophet (a.s.m) sich die ägyptische Magd.

*Von der anderen Magd Hz. Revhane heisst es, dass der Prophet (s.a.v) ihr die Ehe anbot, sie aber wollte Magd bleiben, um somit die strengen Umgangsformen in der Gesellschaft zu umgehen, die den Status Ehefrau des letzten Propheten mit sich führten. (*ohne Gewähr)

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Meine eigentlich Frage war nur Ob es erlaubt ist mit sklavinen geschelchtsverkehr
zu haben
ohne Nikah zu machen

die Frage mit den sklaven habe ich schon vertsnaden

meine Fraghe wurde hier wieder nicht beantwortet

aber trotzdem danke für die mühe
es währe schön wenn man auf deutsch antwortet was jeder vesteht

und nicht um das tehma drun rum redet


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« Antworten #10 am: August 25, 2010, 14:53:32 »

Zitat
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1.Erfolg fürwahr krönt die Gläubigen, 2. Die sich demütigen in ihren Gebeten 3. Und die sich fernhalten von allem Eiteln, 4. Und die nach Reinheit streben 5. Und die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten - 6. Es sei denn mit ihren Gattinnen oder denen, die ihre Rechte besitzt, denn dann sind sie nicht zu tadeln; Sura 23


Die Mägde waren wie die Sklaven, der Besitz der Patrons. Wenn der Besitzer von seiner Magd sich angezogen fühlte und den Tassari (Beischlaf) forderte, musste sie ihm gehorchen. Nach Ebu Yusuf muss der Besitzer sich ein Kind von seiner Magd wünschen um mit ihr Beischlaf zu bekommen.
Es gibt jedoch einige Bedingungen, für den Beischlaf mit den Mägden, unswar Sie darf nicht Verheiratet oder Schwanger sein.


Traditionsgemäss, wenn eine Sklavin das Kind ihres Besitzers gebar wurde meistens die Magd für Frei erklärt.
Im Islam jedoch war es vielfach auch davon abhängig, ob sich die Magd auch zum Islam bekehrte oder nicht.

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Zitat
meine Fraghe wurde hier wieder nicht beantwortet

Ich sehe das anders!

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« Antworten #11 am: August 25, 2010, 15:14:53 »

Zitat
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1.Erfolg fürwahr krönt die Gläubigen, 2. Die sich demütigen in ihren Gebeten 3. Und die sich fernhalten von allem Eiteln, 4. Und die nach Reinheit streben 5. Und die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten - 6. Es sei denn mit ihren Gattinnen oder denen, die ihre Rechte besitzt, denn dann sind sie nicht zu tadeln; Sura 23


Die Mägde waren wie die Sklaven, der Besitz der Patrons. Wenn der Besitzer von seiner Magd sich angezogen fühlte und den Tassari (Beischlaf) forderte, musste sie ihm gehorchen. Nach Ebu Yusuf muss der Besitzer sich ein Kind von seiner Magd wünschen um mit ihr Beischlaf zu bekommen.
Es gibt jedoch einige Bedingungen, für den Beischlaf mit den Mägden, unswar Sie darf nicht Verheiratet oder Schwanger sein.


Traditionsgemäss, wenn eine Sklavin das Kind ihres Besitzers gebar wurde meistens die Magd für Frei erklärt.
Im Islam jedoch war es vielfach auch davon abhängig, ob sich die Magd auch zum Islam bekehrte oder nicht.

Der Prophet (s.a.v) hinterliess 9 Ehefrauen und 2 Mägde, von einer dieser Mägde Hz. Mariye (eine ehemaligen Koptin, eine Sklavin die ihm geschenkt wurde) hatte er zuvor einen Sohn namens IBRAHIM.


Zitat
meine Fraghe wurde hier wieder nicht beantwortet

Ich sehe das anders!




man kann es nicht anders sehen wenn meine Frage beantwortet wurde wurde sie beantwortet wenn nicht dann nicht
aber trotzdem danke
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« Antworten #12 am: August 25, 2010, 15:24:03 »

Zitat
man kann es nicht anders sehen wenn meine Frage beantwortet wurde wurde sie beantwortet wenn nicht dann nicht

Ja genau!
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« Antworten #13 am: August 25, 2010, 20:03:31 »

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man kann es nicht anders sehen wenn meine Frage beantwortet wurde wurde sie beantwortet wenn nicht dann nicht

Ja genau!
genau und sie ist nicht beantwortet
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« Antworten #14 am: August 25, 2010, 20:10:03 »


Zitat
genau und sie ist nicht beantwortet


Nun und ich sehe das anders!
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