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Autor Thema: Einige Kommentare von Intellektuellen über den Quran  (Gelesen 2259 mal)
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erdbeer.kiwi
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« am: November 28, 2006, 01:36:11 »

Alle die mit dem arabischen Quran vertraut sind, stimmen überein im Lob der Schönheit dieses religiösen Buches, seiner edlen Erhabenheit, die so außergewöhnlich ist, dass keine Übersetzung in eine Europäische Sprache ihr jemals nahe kommen kann.

(Edward Montet, Traduction Francaise du Coran, Paris 1929, Introduction, S. 53)



Der Koran hat einen Rhythmus von besonderer Schönheit, und einen Sprachtakt, Der das Ohr umschmeichelt. Viele arabische Christen sprechen von seinem Stil in tiefer Bewunderung und die meisten Arabisten anerkennen seine Vortrefflichkeit... Tatsächlich kann behauptet werden, dass es in der breiten, kreativen arabischen Literatur weder in der Poesie noch in der gehobenen Prosa etwas gibt, das mit ihm verglichen werden kann.

(Alfred Guillaume, Islam)


Zweifellos besetzt der Quran eine wichtige Position unter den großen Büchern der Weltreligionen. Auch wenn es das jüngste der epochemachenden Werke dieser Literaturkategorie ist, so hat er doch auf große Menschenmassen einen wundervollen Effekt. Er hat eine völlig neue Phase menschlichen Denkens hervorgerufen und einen neuen Charakerttypus. Zunächst verwandelte er eine Anzahl heterogener Wüstenstämme der arabischen Halbinsel in eine Nation von Helden und bewirkte anschließend die Entstehung der riesigen politisch-religiösen Organisationen der "mohammedanischen" Welt, die zu den starken Kräften gehören, mit denen Europa und der Osten heute rechnen müssen.

(G. Margoliouth, Einleitung von J.M. Rodwell's, The Koran, New York, Everyman's Library, 1977, S. vii)


Wir sollten nicht überrascht sein, dass der Quran der Ursprung ist - das Haupt aller Wissenschaften. Jedes Subjekt, das mit Himmel oder Erde in Verbindung steht, das menschliche Leben, Handel und Gewerbe, werden gelegentlich angesprochen, dies gab Anlass zur Herausgabe zahlreicher Monographien mit Kommentaren zu diesem heiligen Buch. So hat der Quran viele Diskussionen ausgelöst und auf diese Weise indirekt die wunderbare Entwicklung aller Zweige der Wissenschaft in der muslimischen Welt gefördert… Wieder betraf dies nicht nur die Araber, sondern es beeinflusste auch jüdische Philosophen dahingehend, metaphysische und religiöse Fragen mit den Methoden der Araber zu behandeln, und wie die christliche Scholastik schließlich durch die arabische Theosophie befruchtet wurde, braucht nicht weiter diskutiert zu werden.

Die Spiritualität, die in der islamischen Welt aufkam, beschränkte sich nicht allein auf theologische Spekulationen. Die Kenntnis der griechischen Schriften über Philosophie, Mathematik, Astronomie und Medizin, führte zur Fortsetzung dieser Studien. In den beschreibenden Offenbarungen macht Mohammed wiederholt auf die Bewegungen der Himmelskörper aufmerksam, als Teil der Wunder, die Allah in den Dienst der Menschheit gestellt hat und deshalb nicht angebetet werden dürfen. Wie erfolgreich Muslime aller Rassen Astronomie studiert haben, wird durch die Tatsache deutlich, dass sie über Jahrhunderte darin führend waren. Noch heute sind arabische Namen für viele Sterne und technische Begriffe in Gebrauch. Die mittelalterlichen Astronomen Europas waren Schüler der Araber.

In derselben Weise motivierte der Quran medizinische Studien und empfahl generell die Beobachtung und das Studium der Natur.

(Prof. Hartwig Hirschfeld, New Researches into the Composition and Exegesis of the Qur'an [Neue Forschungen über den Aufbau und die Auslegung des Qurans])


Eine objektive Untersuchung (des Qurans) im Licht moderner Erkenntnisse führt uns zu der Einsicht, wie bereits bei verschiedenen Gelegenheiten erwähnt, dass es nahezu undenkbar ist, jemand aus der Zeit Mohammeds könnte der Autor solcher Darlegungen gewesen sein, wenn man den Wissensstand dieser Tage berücksichtigt. Solche Erwägungen sind Teil dessen, was der quranischen Offenbarung ihren einzigartigen Wert verleiht und den unparteiischen Wissenschaftler zwingt, seine Unfähigkeit zuzugeben, eine Erklärung liefern zu können, die ausschließlich auf materialistischer Argumentation beruht.

(Dr. Maurice Bucaille, Paris Universität, The Qur'an and modern science, 1981, S. 18)


Der Koran fließt über von ausgezeichneten moralischen Empfehlungen und Geboten. Er ist so aufgebaut, dass wir nicht eine einzige Seite lesen können ohne auf Maximen zu stoßen, denen alle Menschen zustimmen müssen. Seine fragmentarische Einteilung führt zu Texten, Leitmotiven und Regeln, die in sich abgeschlossen sind in einer Weise, dass sie für den normalen Menschen in jeder Lebenslage zutreffen.

(John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe [Eine Geschichte der intellektuellen Entwicklung Europas])
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aczifanii
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« Antworten #1 am: Januar 24, 2007, 03:51:05 »

DIE KOMMENTARE BERÜHMTER PERSONEN ÜBER DEN QURAN ..(Quelle: ISLAMISCES LEXIKON)

1 - Über die literarische Vollkommenheit und die Einzigartigkeit des Quran


a - Yusuf Islam (Cat Stevens)

"Alles machte soviel Sinn. Dies ist das Schöne am Quran, er regt dich an zur Reflexion und zum Nachdenken. Als ich den Quran weiter las, sprach er über Gebet, Höflichkeit und Nächstenliebe. Ich war noch kein Moslem, doch ich fühlte, dass die einzige Antwort für mich der Quran war und dass ALLAH ihn mir gesandt hatte."



b - W. Montgomery Watt

"Ich bin kein Moslem im üblichen Sinn, obwohl ich hoffe, Moslem zu sein als jemand, der sich Gott ausgeliefert hat, ich glaube, dass im Quran und in anderen Manifestationen der islamischen Vision viele große Geschichten göttlicher Wahrheit eingebettet sind, von denen ich und andere Okzidentalen noch viel zu lernen haben, und der Islam ist ganz sicher ein Anwärter darauf, das Grundgerüst zu liefern für die eine Religion der Zukunft." (Islam and Christianity Today, London, 1983, S. ix.)



c - Ali Selman Benoist

"Der wesentliche und entscheidende Grund für meine Konvertierung zum Islam war der Quran. Vor meiner Konvertierung hatte ich begonnen, ihn mit dem kritischen Geist des westlichen Intellektuellen zu studieren. Es gibt bestimmte Verse in diesem Buch, dem Quran, offenbart mehr als dreizehnhundert Jahre zuvor, die exakt dasselbe lehren, wie die modernste wissenschaftliche Forschung es tut. Dies brachte mich zur Konvertierung." (Frankreich, Doktor der Medizin)



d - Saifuddin Dirk Walter Mosig

"Ich habe die heiligen Schriften jeder Religion gelesen, nirgendwo habe ich das gefunden, worauf ich beim Islam gestoßen bin, "Perfektion". Der heilige Quran, verglichen mit jeder anderen Schrift die ich gelesen habe, ist wie die Sonne verglichen mit einem Streichholz. Ich glaube fest daran, dass jeder, der das Wort ALLAHs mit einem Verstand liest, der sich der Wahrheit gegenüber nicht vollständig verschlossen hat, Moslem werden wird." (U.S.A.)



e - Der berühmte Theologe John Esposito

"Die Stärke des Qurans besteht darin, dass ein Moslem oder jedermann ihn an irgendeiner Seite aufschlagen kann und eine Botschaft bekommt, die sich mit der Bedeutung des Lebens befasst."



f - Der französische Kaiser Napoleon Bonaparte

"Ich hoffe, die Zeit ist nicht mehr weit, da ich in der Lage sein werde, alle weisen und gebildeten Menschen aller Länder zu vereinen und eine einheitliche Regierung bilden kann, die auf den Prinzipien des Qurans basiert, die allein wahr sind und die allein den Menschen zum Glück führen können."



2 - Kommentare von Wissenschaftlern über den Quran

a - Dr. T. V. N. Persaud

"...es gibt zu viele präzise Aussagen (im Quran) und wie Dr. Moore habe ich keinerlei verstandesmäßige Probleme damit, dass dies eine göttliche Inspiration oder Offenbarung ist, die zu diesen Aussagen führte." (Professor für Anatomie, Professor Pediatrie und Professor für Obstetrie, Gynäkologie, und Reproduktionswissenschaften an der Universität von Manitoba, Winnipeg, Manitoba, Canada)



b - Dr. Joe Leigh Simpson

"Daraus folgt, denke ich, dass es nicht nur keinen Konflikt gibt zwischen Genetik und Religion, sondern dass tatsächlich Religion Wissenschaft anleiten kann, indem sie traditionellen wissenschaftlichen Verfahrensweisen Offenbarung hinzufügt, dass es Aussagen gibt im Quran, die sich Jahrhunderte später als wahr erwiesen haben, die bestätigen, dass der Quran von Gott hervorgebracht worden ist." (Inhaber des Lehrstuhls für Obstetrie und Gynäkologie, Professor für Obstetrie und Gynäkologie, und Professor für Molekular- und Humangenetik, Houston, Texas, USA)



c - Prof. E. Marshall Johnson

"Als Wissenschaftler kann ich mich nur mit Dingen beschäftigen, die ich tatsächlich sehen kann. Ich verstehe etwas von Embryologie und Entwicklungsbiologie. Ich kann auch die Worte verstehen, die mir aus dem Quran übersetzt werden. ...wenn ich mich in diese Zeit zurück versetzen könnte, mit dem Wissen, das ich heute habe, dann könnte ich die Dinge nicht beschreiben, die damals beschrieben worden sind... Daher sehe ich hier nichts, das in Konflikt stünde, mit der Auffassung, dass Gottes Eingriff im Spiel war bei dem, was ihm zu schreiben möglich war." (Professor Emeritus für Anatomie und Entwicklungsbiologie an der Thomas Jefferson Universität, Philadelphia, Pennsylvania, USA)



d - Dr. Gerald C. Goeringer

"In einigen wenigen Versen (des Qurans) gibt es eine ziemlich verständliche Beschreibung der menschlichen Entwicklung, von der Zeit der Zusammenfügung der Geschlechtszellen bis hin zur Organentwicklung. Keine solch klare und komplette Aufzeichnung der menschlichen Entwicklung existierte zuvor, sowohl was die Klassifikation angeht, als auch Fachsprache und Beschreibung. In den meisten, wenn nicht in allen Fällen nimmt diese Beschreibung die verschiedenen Stadien der in der traditionellen wissenschaftlichen Literatur beschriebenen menschlichen embryonalen und fötalen Entwicklung um Jahrhunderte vorweg." (Außerordentlicher Professor für Embryologie am Lehrstuhl für Zellbiologie, Medizinische Hochschule, Georgetown Universität, Washington, DC, USA)



e - Keith. L. Moore

"Es war mir ein großes Vergnügen zu helfen, einige Aussagen des Qurans über die menschliche Entwicklung zu klären. Für mich ist klar, dass diese Aussagen von Gott oder ALLAH gegenüber Mohammad gemacht wurden, denn die meisten dieser Kenntnisse wurden erst viele Jahrhunderte später erlangt. Dies beweist mir, dass Mohammad ein Gesandter Gottes oder ALLAHs gewesen sein muss." (Professor Emeritus, Lehrstuhl für Anatomie und Zellbiologie, Universität von Toronto. Berühmter Embryologe und Autor mehrerer medizinischer Lehrbücher)

"...Da die embryonalen Entwicklungsstufen des Menschen sehr komplex sind aufgrund des ständigen Veränderungsprozesses während der Entwicklung, wird vorgeschlagen, ein neues Klassifizierungssystem zu entwickeln, dass die Begriffe, die im Quran und in der Sunnah genannt werden verwendet. Das vorgeschlagene System ist einfach, verständlich und stimmt mit dem gegenwärtigen Kenntnisstand der Embryologie überein." (Professor Emeritus, Lehrstuhl für Anatomie und Zellbiologie, Universität von Toronto)

"Das intensive Studium des Qurans und der Hadithen der letzten vier Jahre hat ein verblüffendes Klassifizierungssystem für menschliche Embryos enthüllt, stammt es doch aus dem 7. Jahrhundert n. Chr. ...die Beschreibungen im Quran können im 7. Jahrhundert nicht auf wissenschaftlichen Kenntnissen beruhen." (Professor Emeritus, Lehrstuhl für Anatomie und Zellbiologie, Universität von Toronto)



f - Prof. Alfred Kroner

"Ich denke, es ist nahezu unmöglich, dass er bescheid gewusst haben kann über Dinge wie den gemeinsamen Ursprung des Universums, denn Wissenschaftler haben dies erst in den jüngst vergangenen Jahren herausgefunden, mit sehr komplizierten und fortschrittlichen technischen Methoden... Jemand vor 1400 Jahren, der nichts über Kernphysik gewusst hat, war wie ich denke, nicht in der Lage, durch Gebrauch seines eigenen Verstandes herauszufinden, dass zum Beispiel die Erde und die Himmel denselben Ursprung haben, oder viele andere der Fragen, die wir hier diskutiert haben..." (Professor am Lehrstuhl für Geowissenschaften an der Universität von Mainz)

"Wenn Sie all dies zusammen nehmen und es kombinieren mit all den Aussagen, die im Quran gemacht werden mit Begriffen, die sich auf die Erde beziehen und auf die Entstehung der Erde, sowie auf die Wissenschaft im allgemeinen, dann können Sie grundsätzlich sagen, dass die Aussagen, die dort gemacht werden, in vieler Hinsicht richtig sind, sie können nun durch wissenschaftliche Methoden bestätigt werden... und dass viele der Aussagen in ihm zu jener Zeit nicht bewiesen werden konnten, doch dass die moderne Wissenschaft nun in einer Position ist, zu beweisen, was Mohammad vor 1400 Jahren sagte." (Professor am Lehrstuhl für Geowissenschaften an der Universität von Mainz)



g - Prof. Yushidi Kusan

"Ich sage, ich bin sehr beeindruckt, astronomische Fakten im Quran zu finden. Wir modernen Astronomen haben nur einen sehr kleinen Teil des Universums studiert. Wir haben unsere Anstrengungen darauf konzentriert, einen sehr kleinen Teil davon zu verstehen. Denn wenn wir Teleskope benutzen, können wir nur wenige Teile des Himmels sehen, und wir denken nicht über das gesamte Universum nach. Ich denke, durch Lesen des Qurans und durch Antwort auf diese Fragen kann ich meinen zukünftigen Weg für die Untersuchung des Universums finden. (Direktor des Tokioter Observatoriums, Tokio, Japan)



h - Professor Armstrong

"Sicherlich würde ich es gerne dabei belassen, was wir gesehen haben ist bemerkenswert, es mag eine wissenschaftliche Erklärung geben oder nicht, doch es kann durchaus auch etwas geben, das jenseits unserer normalen menschlichen Erfahrung liegt, das die Texte, die wir gesehen haben, erklären kann." (NASA, Professor für Astronomie, University of Kansas, Lawrence, Kansas, USA)



i - Prof. Durja Rao

"Es ist schwer, sich vorzustellen, dass es diese Kenntnis zu jener Zeit gegeben hat, 1400 Jahre früher. Einige dieser Dinge mögen auf einfachen Grundlagen beruhen, doch sie detailliert zu beschreiben, ist sehr schwierig. Also ist dies definitiv nicht einfach menschliches Wissen. Ein normaler Mensch kann dieses Phänomen nicht in dieser Detailliertheit erklären. Also dachte ich, die Information muss aus einer übernatürlichen Quelle gekommen sein." (Professor für Marine Geologie, lehrt an der König Abdulaziz Universität, Jeddah, Saudi Arabia)



j - Prof. Taganat Tagason

"Ich denke, dass alles, was im Quran vor 1400 Jahren aufgezeichnet worden ist, die Wahrheit sein muss, die mit wissenschaftlichen Mitteln bewiesen werden kann. Ich denke, es ist Zeit zu sagen: 'Laa ilaacha illaallach', es gibt keinen anzubetenden Gott außer ALLAH, 'Mochammadun räsulullach' und Mohammad ist ALLAHs Gesandter..." (Inhaber des Lehrstuhls für Anatomie und Medizin und früherer Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Chiang Mai, Chiang Mai, Thailand)



k - Prof. Joly Sumson

"Der Quran kam mehrere Jahrhunderte zuvor und bestätigte, was wir entdeckten. Dies weist darauf hin, dass der Quran das Wort Gottes ist." (Professor für Gynäkologie und Obstetrie)



l - Professor Palmar

"Dieses Buch diskutiert die Geschichte, die jüngste Vergangenheit und die Zukunft. Ich kenne nicht das Kulturniveau der Menschen zur Zeit Mohammads und ich kenne nicht ihr wissenschaftliches Niveau. Wenn es so niedrig war wie wir von dieser vergangenen Epoche glauben, völlig ohne Technologie, dann gibt es keinen Zweifel darüber, dass das, was wir heute im Quran lesen, ein Licht Gottes ist. Er zündete es an in Mohammad. Ich hatte Forschungen über die Frühgeschichte der Zivilisationen des Mittleren Ostens durchgeführt um herauszufinden, ob es derart perfekte Informationen gab. Wenn es keine anderen Informationen als die des Qurans in dieser altertümlichen Zeit gab, so bestärkt dies den Glauben, dass ALLAH Mohammad gesandt hat, er sandte ihm einen Bruchteil seines allumfassenden Wissens, den wir erst in jüngster Zeit entdeckt haben. Wir hoffen auf dem Feld der Geologie auf einen fortdauernden Dialog mit dem Quran." (Geologe in den U.S.A.)



3 - Nach einer langen Diskussion über die Funktion der Berge, die Erdkruste zu fixieren

a - Prof. Syawda

"Ich glaube, dass dies (die Information aus dem Quran) sehr, sehr seltsam ist, es ist nahezu unmöglich, ich glaube wirklich, dass das, was Sie sagen, richtig ist, daher ist dieses Buch (der Quran) es Wert, beachtet zu werden, Ich stimme Ihnen zu." (einer der berühmtesten japanischen Wissenschaftler auf dem Feld der ozeanischen Geologie)



4 - Nach einer Diskussion darüber, was der Quran zur Ozeanographie und Geologie sagt:

a - Prof. Darga Bernard Raw

"Es ist schwer, zu behaupten, dieses Wissen sei 1400 Jahre zuvor bekannt gewesen. Einiges enthält allgemeine Gedanken, doch diese detaillierten und langen Beschreibungen sind sehr schwierig. Deshalb ist dies sicher nicht nur einfach menschliche Wissenschaft. Der einfache Mann kann diese komplizierten Phänomene nicht auf diesem Detailniveau erklären. Also denke ich an eine außergewöhnliche Kraft jenseits menschlicher Möglichkeiten. Diese Information kam aus einer außergewöhnlichen Quelle." (Professor der ozeanische Geologie)



5 - Verschiedene Aussagen über den Quran

a - Hamilton Gibb

"Die Mekkaner verlangten immer noch ein Wunder von ihm und mit bemerkenswerter Unerschrockenheit und Selbstvertrauen versicherte er ihnen, er selbst sei die höchste Instanz, die Wahrheit des Quran zu bestätigen. Wie alle Araber war er ein Kenner der Sprache und der Rhetorik. Also gut, wenn der Quran sein eigenes Werk wäre, so könnten andere mit ihm konkurrieren. Sie sollten nur zehn dem Quran ebenbürtige Verse produzieren. Wenn Sie dies nicht könnten (und es ist offensichtlich, dass sie es nicht konnten), dann müssten sie den Quran selbstverständlich als außerordentliches Wunder akzeptieren." (der berühmte Experte für arabische Sprachen an der Universität Oxford)

"Als ein Monument der Literatur spricht der Quran für sich selbst, einzigartig in der arabischen Literatur, unvergleichbar mit allem, was davor oder danach in dieser Sprache geschrieben wurde. Muslime jeden Alters sind sich einig über die Unnachahmlichkeit nicht nur seines Inhalts sondern auch seines Stils." (Experte für arabische Sprachen)

"Der Einfluss des Qurans auf die Entwicklung der arabischen Literatur ist kaum hoch genug einzuschätzen und erstreckt sich auf viele Bereiche. Seine Gedanken, seine Sprache, seine Reime beeinflussen mehr oder weniger alle nachfolgenden literarischen Werke. Seine spezifischen linguistischen fanden nie wieder ihresgleichen, weder in der archivierten Prosa des nächsten Jahrhunderts noch in späteren Prosatexten. Es lag zumindest zum Teil an der Flexibilität, die der Quran der hocharabischen Sprache verlieh, dass sie sich so rasch entwickeln und sich den neuen Anforderungen der imperialen Regierung und der rapide wachsenden Gesellschaft anpassen konnte." (Experte für arabische Sprachen)



b - Paul Casanova

"Wann immer als Beweis für die Authentizität seiner Mission von Prophet Mohammad (s.a.s.) verlangt wurde, ein Wunder zu vollbringen, verwies er auf die exzellente, unvergleichliche Beschaffenheit des Qurans als Beweis seines göttlichen Ursprungs. "Selbst für Nicht-Muslime gibt es kaum etwas Erstaunlicheres als seine Sprache mit dem bemerkenswerten Reichtum ihres klangvollen Stils, die diese einfachen Menschen, die Redegewandtheit so hoch schätzten, zu Begeisterungsstürmen hinriss. Das großartige Versmass mit seinem bemerkenswerten Rhythmus spielte eine große Rolle bei der Konvertierung der Feinde und Skeptiker." (L’enseignement de l’Arabe, Antrittsvorlesung am College de France, 26. April 1909)



c - Harry Gaylord Dorman

"Er (der Quran) ist Wort für Wort eine direkte Offenbarung von Gott, die Mohammad von Gabriel (Dschibril) diktiert wurde, perfekt in jedem einzelnen Buchstaben. Er ist ein omnipräsentes Wunder, das Mohammad, den Propheten Gottes bezeugt. Seine übernatürliche Qualität liegt zum einen an seinem Stil, so perfekt und erhaben, dass weder Mensch noch Dschinn ein einziges Kapitel erdenken könnten, das mit seinem kürzesten Kapitel vergleichbar wäre, zum anderen an seinem belehrenden Inhalt, seinen Prophezeiungen über die Zukunft, und seiner verblüffenden Genauigkeit der Information, die der Analphabet Mohammad niemals allein zusammengetragen haben kann." (Towards Understanding Islam, New York 1948, S. 3)



d - Edward Montet

"Alle die mit dem arabischen Quran vertraut sind, stimmen überein im Lob der Schönheit dieses religiösen Buches, seiner edlen Erhabenheit, die so außergewöhnlich ist, dass keine Übersetzung in eine Europäische Sprache ihr jemals nahe kommen kann." (Traduction Francaise du Coran, Paris 1929, Introduction, S. 53)



e - John Naish

"Der Quran hat in seinem arabischen Original eine verführerische Schönheit und seinen eigenen Charme durch seinen knappen, herrlichen Stil, seine kurzen, prägnanten Sätze, deren Reime eine ausdruckstarke Kraft und eine explosive Energie besitzen, die in einer wörtlichen Übersetzung nur extrem schwer vermittelt werden können." (M.A (Oxon), D.D., The Wisdom of the Qur’an, Oxford 1937, Vorwort S. viii)



f - George Sale

"Der Quran ist geschrieben mit äußerster Eleganz und Reinheit der Sprache, im Dialekt der Quraisch... Der Stil des Qurans ist generell schön und fließend... und an vielen Stellen, insbesondere dort, wo die Majestät und die Eigenschaften Gottes beschrieben werden, so edel und prachtvoll... Er war so erfolgreich und faszinierte den Geist seiner Zuhörerschaft derart, dass mehrere seiner Opponenten dies der Hexerei und Zauberei zuschrieben." (The Koran: The Preliminary Discourse, London and New York 1891, S. 47-48)



g - Rev. R. Bosworth Smith

"Ein Wunder an Reinheit, an Stil, an Weisheit und an Wahrheit..." (Mohammed and Mohammadanism)



h - Alfred Guillaume

"Der Quran hat einen Rhythmus von besonderer Schönheit und einen Sprachtakt. Der das Ohr umschmeichelt. Viele arabische Christen sprechen von seinem Stil in tiefer Bewunderung und die meisten Arabisten anerkennen seine Vortrefflichkeit... Tatsächlich kann behauptet werden, dass es in der breiten, kreativen arabischen Literatur weder in der Poesie noch in der gehobenen Prosa etwas gibt, das mit ihm verglichen werden kann." (Islam)

Quelle: ISLAMISCES LEXIKON
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« Antworten #2 am: Januar 24, 2007, 23:40:26 »

Danke aczifanii für diese wunderschönen Zitate. Danke vielmals.
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