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Autor Thema: Vorherbestimmung ALLAH (c.c.) s  (Gelesen 974 mal)
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elif_sehval
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« am: Februar 06, 2010, 21:25:11 »

Es-Selamu aleykum

Liebe Schwestern und Brüder,

wie unten habe ich eine Antwort in ein Diskussionsforum geschrieben.
Bitte untersucht meine Antwort und macht mich über eventuelle Fehler etc. aufmerksam.
Bitte bitte  Smiley

" Lieber ....,

zur Frage über das Schicksal und den freien Willen:

,,Der Glaube an den freien Willen ist nicht unvereinbar mit dem Glauben an die göttliche Vorherbestimmung. Vielmehr bestätigt der Glaube an die göttliche Vorherbestimmung den Glauben an die Freiheit des menschlichen Willens. Denn die Vorherbestimmung ist eine Art des göttlichen Wissens.

Das göttliche Wissen kennt, was unser freier Wille entscheidet.

Weil dies aber so ist, bestätigt der Glaube an die Vorherbestimmung Gottes, dass wir über einen freien Willen verfügen, er hebt ihn nicht auf."

(Risale-i Nur, Sechsundzwanzigstes Wort, 2. Abschnitt, Antwort, 3.)

http://www.designe-ligne.de/de/risale/gesamtwerke/worte/wort26.html

ALLAH (c.c.) befielt uns, Ihn anzubeten. Ob wir es tun oder nicht tun, ja sogar ob wir die Existenz von ALLAH (c.c.) einsehen oder verleugnen, dürfen wir mit unserem freien Willen entscheiden, weil ALLAH (c.c.) es uns so gewährt.
Dies nimmt von uns jedoch nicht die Verantwortung, infolge dessen wir von ALLAH (c.c.) für unsere Taten belohnt oder bestraft werden, ganz im Gegenteil - der freie Wille (wenn man ihn versteht, wie er oben erklärt ist) macht uns verantwortlich über unsere eigene Taten und Handungen. Der Gesandte Muhammad (s.a.v.) und der Qur´an, von denen wir die Existenz und Einheit (Vahdaniyet) von ALLAH (c.c.) eindeutig erfahren, machen uns verantwortlich über unseren Glauben.
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sonnenschein
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« Antworten #1 am: Juni 21, 2010, 14:02:51 »

Kann einer ganz genau beweisen das es den angeblichen AAAAAAAAAALLLAAAAAAAAAH gab?
Wieso rastet ihr eigentlich immer gleich aus wenn man sagt es gibt keinen Gott namens Allah? Auch keinen namens Jesus.
Ist es auch allahs bestimmung das viele von euch hier in deutschland frauen schlagen und vergewaltigen?
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Halil.Huseyin
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« Antworten #2 am: Juni 22, 2010, 05:06:24 »

Hallo,

Sonnenschein, erstmal bitte ich Dich Sachlich, Diskret, Höflich, Maniert zu Schreiben.

So in dieser Form ist es nicht schön von Dir hier Texte zu lesen. Das macht kein Spaß!

Sonnenschein, wenn Du klare Eindeutige Beweise über die Existenz des Schöpfers haben möchtest dann schau Dir Dich und die Natur als Wunder an! Schau dir den Kosmos an, siehst Du nicht wie alles voller Weisheit und perfekter Natur erschaffen wurde?

Selbstveständlich gibt es von jeder Nation und von jedem Glauben Menschen die Fehler machen, aber ich bitte Dich drum diese Fehler nicht seinem Glauben zu werfen, es sei den der Glaube befiehlt Ihm diese Handlungen, und diese Handlungen die Du hier aufgezählt hast, sind keinerlei Handlungen des Islam-Glauben sondern nur dem jenigen der diese Fehler macht zuzuschreiben!

Ich bitte Dich nochmals drum vernünftiger Art zu kommunizieren.

Grüße
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sonnenschein
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« Antworten #3 am: Juni 22, 2010, 09:19:49 »

ok dann schreibe ich vernünftiger. aber wie gesagt, glaubt ihr echt es gab mal einen typen der die welt erschaffen hat?
laut den wissenschaftlern etc. sieht es ganz danach aus das die erde durch den urknall entstanden ist, leben sich entwickelt hat.
das ist die einzige glaubhafte theorie. das ist genauso wie bei den juden mit ihrem jesus. einfach schwachsinn, weil es gab erst später menschen wieso waren dann zu den zeiten der dinosaurier noch keine menschen bzw. euer allah wenn es den wirklich gab?
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Weg des Herzens
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« Antworten #4 am: Juli 18, 2010, 22:15:22 »

Hallo,

In der Regel kann man davon ausgehen, dass Dinge eine Ursache haben. Wenn das Universum, in all seiner Komplexität im Urknall entstanden ist, kann man dies dann mit dem Zufall erklären? Wenn ich ein Haus betrachte, dann kann ich davon ausgehen, dass es von jemand erbaut wurde. Wie ist es dann erst mit dem Universum, dass viel umfangreicher ist, als ein Haus. Errichtet von einem allmächtigen Schöpfer?

Die Existenz von Knochenfunden verschiedener Tierarten zeigt, dass es in früheren Zeitaltern andere Lebensformen auf der Erde gab. Vielleicht war die Erde zu Zeiten der Dinos noch nicht bereit für den Menschen, der Weg noch nicht bereitet? Doch auch deren Existenz deutet auf einen allmächtigen, ewigen Schöpfer hin, der unabhängig von Raum und Zeit ist, der keinen Anfang und kein Ende hat. Denn alles um uns herum kann als Zeichen Gottes verstanden werden, ähnlich einem Buch, dessen Sprache man zu verstehen lernt. Aber damit der Mensch den Willen Gottes richtig versteht, sandte Er die Propheten mit einem Licht und einer Rechtleitung.

Forschung und Wissenschaft kann die Abläufe bzw. Mechanismen der Naturgesetze erklären, aber sie hütet sich vor der Frage, warum dies geschieht. Auch Wissenschaftler sind keine reinen Atheisten. Eher wird der Unterricht so gestaltet und die Menschen so dahingehend gelenkt. Es gab und gibt wohl bedeutende Forscher, die an einen Schöpfer glaubten, die einen Sinn bzw. eine Ursache hinter dem sahen, was sie erforschten. Z.b. Newton, Kopernikus oder Albert Einstein. Auch islamische Forscher trugen viel zum heutigen Wissensstand bei, was manchmal gerne vergessen wird.

Außerdem betrachten Juden Jesus (Friede sei mit ihm) nicht als Gott. Und der Gott der Muslimen ist der Gott Israels, der ewige, beständige Gott.
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DerAczmend
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Katibi Sir


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« Antworten #5 am: Juli 18, 2010, 23:31:06 »


Zitat
Kann einer ganz genau beweisen das es den angeblichen AAAAAAAAAALLLAAAAAAAAAH gab?


Wer etwas leugnen, abstreiten will, der urteilt nicht in Anbetracht der Dinge und kann es auch selber gar nicht. Denn es ist auch ein bekannter Grundsatz, dass ich eine Verneinung, die sich nicht auf mich selbst beschränkt oder nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist, nicht beweisen kann.

Zum Beispiel: Wenn ich beweise, dass es irgendetwas auf der Welt gibt, während ein anderer behauptet, dass es dies nicht gibt, so kann ich dessen Existenz leicht mit einem Indizium beweisen, während der andere, sie zu leugnen, d.h. dessen Nichtvorhandensein zu beweisen, die ganze Welt danach durchsuchen, durchkämmen muss, sie mir zu zeigen, ja sogar in der Vergangenheit an allen Ecken danach Ausschau halten muss. Erst dann kann er sagen: „So etwas gibt es nicht, hat es niemals gegeben oder hat es schon früher gegeben usw.“

Weil aber nun einmal diejenigen, welche etwas leugnen, etwas bestreiten wollen, nicht in Anbetracht der Dinge urteilen können, vielmehr die Dinge so beurteilen, wie sie ihnen in ihrem Gefühl, in ihren Gedanken, in ihren Augen erscheinen, können sie mit Sicherheit nicht wahrhaft einander unterstützen und bestärken. Denn die Schleier, die Ursachen, die sie daran hindern, etwas zu sehen und zu wissen, sind verschieden. Jeder von ihnen kann sagen: „Ich sehe es nicht. Für mich und nach meiner Überzeugung gebt es so etwas nicht.“ Aber er kann nicht sagen -  und das gilt ganz besonders, wenn es sich dabei nicht um persönliche , sondern ganz allgemeine, universelle Dinge handelt, wie zum Beispiel Glaubensfragen – dann wäre dies eine so allgemeine, eine so universelle Lüge, dass sie niemals den Tatsachen entsprechen und niemals als Beweis dienen könnte.

Darausfolgt: Das Ergebnis eines eindeutigen Beweises ist stets ein und dasselbe und dient der Bekräftigung. Im Falle einer Leugnung aber erhalten wir dafür nicht nur eines, sondern mehrere Ergebnisse. Weil die Vorbedingungen je nach dem Blickwinkel des einzelnen, der „nach neuster Erkenntnis wird besagt“, sagt in ihrer Verschiedenheit auch zu verschiedenen Ergebnissen führen kann, können sie auch nicht einander stützen.
Deshalb hat vom Standpunkt dieser Tatsache aus betrachtet die Vielzahl Andersgläubiger und Glaubensleugner und die offensichtliche Mehrheit derer, die sich gegen den Glauben wenden, keinen Wert. Doch was eigentlich nicht den Glauben und die Sicherheit eines Gläubigen erschüttern sollte, so haben ihn in dieser Zeit dennoch die Philosophen Europas verleugnet und bestritten und so einen Teil ihrer unglücklichen Sympathisanten unter den Leuten des wahren Glaubens schwankend werden lassen. Sie haben ihnen ihre Sicherheit genommen und ihre Glückseligkeit zerstört. So betrachten die Menschen den Tod, der an jedem Tag tausende Seelen wegrafft und die Bedeutung eines Dahinscheidens hat, wenn ihre Frist abgelaufen und die Stunde der Entlassung aus diesem Temporärverhälnis eintrifft, wie eine Hinrichtung, haben ihn zu einer Verurteilung in Ewigkeit gemacht. Die stets geöffneten Pforten des Grabes vergiften das behagliche Leben des Gottesleugners, erfüllen ihn mit Kummer und Bitternis und gemahnen ihn ständig an das über ihn verhängende Ende seines jämmerlichen Daseins. So verstehe denn nun, welch eine grosse Gnade der Glaube ist und das Leben des Lebens!


Zitat
Ist es auch allahs bestimmung das viele von euch hier in deutschland frauen schlagen und vergewaltigen?

Es spielt keine Rolle mit was die Menschen den Islam beschuldigen. Ausserdem ist es auch wichtig zu wissen, dass der "Islam wie die Sonne ist. Durch nichts lässt sie sich löschen. Er ist wie der Tag. Durch Verschließen der Augen schafft man nur für sich selbst Nacht."

Dann fragen wir doch mal die Gottesleugner:

"Gibt es eine Möglichkeit, den Tod zu töten, sodass nun der Verfall der Welt entfällt, menschliche Schwäche und Armseligkeit aufgehoben und die Pforte des Grabes verschlossen werden, dann sage es mir; ich höööööre. Wenn nicht, dann schweig!..."


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mvromagno
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« Antworten #6 am: Juli 22, 2010, 01:23:50 »

ok dann schreibe ich vernünftiger. aber wie gesagt, glaubt ihr echt es gab mal einen typen der die welt erschaffen hat?
laut den wissenschaftlern etc. sieht es ganz danach aus das die erde durch den urknall entstanden ist, leben sich entwickelt hat.
Ich bin zwar neu hier im Forum, doch muss ich einfach einmal meinen unbedeutenden Beitrag zu der doch provokanten Fragstellung abgegeben.

Wissenschaftler erklaeren die Entstehung des Universums durch eine Theorie des Urknalls, bewiesen ist sie beileibe nicht. Nach meinem Verstaendnis steht sie auch nicht im Widerspruch zur Religion oder gar zur Religioesitaet von Menschen. Die Wissenschaften die sich mit der Entstehung des Universums befassen, muessen zum einen mit dem Problem befassen, dass sobald sie eine Fragestellung geloest haben, sich viele weitere fuer sie stellen.  Eine Urknall Theorie gibt es zudem auch nicht, es sind hier Diverse vorhanden. Um das Ganze an dieser Stelle abzukuerzen, eine Frage kann die gesamte Wissenschaft nicht erklaeren, es ist die stets wiederkehrende Frage nach dem "Was war davor" ! Aus Nichts kann Nichts entstehen, das hat uns die Relegion schon seit Jahrhunderten gelehrt und kein Wissenschaftler hat dies je geleugnet. Alles braucht einen Anstoss, einen Anlass. Das Perpetuum Mobile gibt es nicht, es braucht einen Anstoss und immerwaehrende Energiezufuhr. Den Anstoss das Universum so nun nicht anders entstehen zu lassen ist allein Gottes Wille.

Zitat
das ist die einzige glaubhafte theorie.

Welche der Urknall Theorien ? Wenn denn schon provokant, dann doch bitte mit Substanz. Aber wie Du selber schreibst, es sind Theorien - doch daran legst Du Deinen "Glauben" aus, obwohl sie Dir nicht die Einzigartigkeit der Schoepfung beschreiben, lediglich die Entwicklung erklaeren kann und Du verschliesst Dich der Erklaerung der Schoepfung.

Zitat
das ist genauso wie bei den juden mit ihrem jesus. einfach schwachsinn, weil es gab erst später menschen wieso waren dann zu den zeiten der dinosaurier noch keine menschen bzw. euer allah wenn es den wirklich gab?

Zweifel und Hinterfragen sind an sich immer sehr gut um Erkenntnisse zu erlangen, doch irgendwann wirst auch Du erkennen, dass es Dinge im Leben der Schoepfung gibt, die nicht mehr wissenschaftlich erklaerbar sind. Ich nehme einmal Deine "Urknall" Theorie auf und stelle Dir die Gegenfrage: Wie sah denn das Universum im Nichts aus und wie im absoluten Zustand der Singularitaet und davor und davor und davor ?

Gottes Existenz braucht keinen Beweis - der Beweis liegt in jedem Stein, einer jeden Pflanze und in Dir.






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Halil.Huseyin
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« Antworten #7 am: Juli 22, 2010, 09:39:59 »

Hallo,


Ich hab Mal gehört:  "Was war vor dem Urknall", bzw. woher kam die Energie für den Urknall bzw.---->aus seinem Licht und Energie kam die Energie!

Er war schon immer da und wird immer da sein, auch wenn nach dem Ammagedon sogar der Totesengel als letzter Sirbt und keine Einzige Seele mehr Lebendig sein wird, wird er immer und über all Beständig ung Lebendig sein. Dann wird die obligatorische Frage sein "Wer ist schon immer Lebendig gewesen und jetzt Lebendig, gibt es eine Lebendige Seele noch?" Ja Allah c.c. ist immer und all vorher und naher Lebendig (Hayy/Kayum-Eveli/Ahiri).



Urknall = Das Rauschen im Radio-Frequenz ist ein eindeutiger Wissenschaftlicher Beweis, das es aus dem Urknall kommt!

Das es mal einen Urknall gegeben hat, streiten derzeit kaum noch welche ab!

Genauso wird die Evolutions-Theorie nicht mehr an den Schulen Unterrichtet, weil die Wissenschaft derzeit mit mehrheit dies nicht mehr bestätigt.

Desweiteren sind die 4 Großen Rechtsbücher (Thora,Psalter,Biebel,Kuran) über diese Themen im Parallele und im Einklang!

Daher, woher kommen so komische Verdachte das es doch angeblich Evolotionstheorie war oder kein Urknall gegeben hat?

ca. 5 Mrd. Menschen sind sich einig über diese Themen, wieso kommen immer noch so ne sofort wiederlegbare gegen verdachte? ...Total unnötig, an den Fundamenten die in allen vier Bücher Eindeutig und im Einklang ist verdacht zu schöpfen.

Wenn wir heute und jetzt was gutes Barmherziges tun, z.B. einen Hilfebedürftigen helfen, Arme Speißen etc., dann kommt es auch heute und jetzt aus seiner Energie und Wiederspiegelung seiner "Ornamente/Eigenschaften/Namen (Esmaul-Üsna)" ----> Wieso sollte dann nicht die Energie für den Urknall von Ihn kommen? Wenn sogar heute und jetzt jede Sekunde Energie / Kraft Wärme etc. alle guten Handlungen sind Wiederspiegelung seiner 99 Namen Gottes ( Esmaül-Üsna ) ist und jede Sekunde zu jedem Menschen/Tier geschöpf fließt , und in jeder Sekunde die unentlichen nicht endenden Kraft von Ihm kommt, kann man da noch sich überhaupt trauen woher kommt was zu sagen? Atmest Du nicht gerade? Wer ist der Katalysator der dir die Luft zu Deinem Gehirn-Verstand rein und Sauber fließen läßt? Wer sorgt dafür das jetzt Deine Lungen einwandfrei funktionieren und Du auch noch Gesund bist,Woher weis die Erde/Baumstamm das sie den Kern des Apfelbaumes trägt und der Apfel-Grün sein muss und die Erdbeere Rot ( SCHLEICH-WERBUNG--->Ich Liebe Erdbeeren<--- ) und die geschmäcker unterschiedlich sein muss? woher kommen die ganzen Äpfel und Früchte und Kartoffeln in der Erde wenn es im Winter -20 Grad unter der Erde ist und stock Dunkel ist und nichts außer schwarze Erde sich auf dem Boden befindet und aber doch aus einer versteckten geheimen Schatz die Wunderwollen Mangos und Kirchen einen 100% abgestimmt geschmack Duft und Form genau für die als Mensch abgestimmt und abgepasst ist und jedes Jahr diese Wunderbare Kostbare Nahrung kommt und wieder kommt und wieder kommt....und Du brauchst nicht mal für diese Millionen verschiedenen Geschmäcker jedes Mal eine andere Zunge, nur allein Deine Einzige Zunge weiss wie eine Mango schmeckt obwohl Du niemals in Mexiko warst...wie kann man sich dann noch trauen zu Fragen, gibt es Ihn?

Er ist schon immer Lebendig gewesen und wird immer Lebendig sein, wir werden ALLE Sterben und er wird immer Hayy (Lebendig sein). Aller aller spätestens wenn die Sekunde des Toteskommt, wird der Verleugner nicken, aber dann ist es zu spät. Wir wußten nicht! Wir haben nichts gehört!Keiner hat uns was über Dich und Deine geschöpfe erzählt---->GIBT es nicht, schau Dir allein nur Deine Hände an, wie Wunderbar und Sauber und 100% funktionell Deine Hand/Auge/Magen/Nase arbeiten, alle Deine Körperteile arbeiten wie sie sollen und sind auch dort wo Sie hingehören, nur wir dem manchmal Teufel und bösen Seelen folgenden arbeiten nicht wir sollen und sind nicht immer da wo wir eigentlich sein sollten!

Grüße
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Khalid
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« Antworten #8 am: Juli 22, 2010, 19:45:03 »


Sonnenschein...nimm mal eine Kokosnuss in die Hand und frage dich: Warum hat sie eine Hülle? Ist die Natur so schlau, dass sie der Nuss eine Hülle gibt, damit die Milch nicht ausläuft?

An Allah glauben...lies den koran, er hat ertsaunlich viele Wunder: http://www.wunderdesquran.com http://koranish.com

Stell dir vor, du siehst in der Wüste eine Villa. Glaubst du dran, dass sie aus Zufall, also durch eine Explosion gemacht wurde? Geh doch rein: Wie viele Gemälde sie hat und gleichförmige Strukturen! Ist sie durch ein zufall gamcht worden, diese Villa, oder hat jemand dran gearbeitet?

Denke noch ein mal nach

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, ich glaub des weißt du schon, oder soll ich Beweise aufzählen?
Wir haben nichts gegen den Urknall, der ist koranisch koorekt Smiley
Unser Prophet verfluchte diejenigen Männer, die ihre Frauen schlugen oder Zwangsheirat verherrlichten Smiley
Allah hat dich in der besten Gestalt erschaffen. kannst du an deinem Körper nur einige Makel sehen? Naja, für dich ist es ja der Zufall!

Allah ist synonym zu Gott
Gott heißt auf englisch God und auf türkisch Tanri und auf arabisch eben Allah Smiley
Gott heißt auf hebräisch Elah und hört sich und ist sogar wie Allah!

Du kennst doch waren, oder nicht? Und auf manchen sthet adidas, auf anderen puma etc. Aber wir sind die Waren Gottes und er hat uns erschaffen, damit wir ihm dienen. Du kannst auf deiner Hand das Wort Allah lesen: http://img.blogcu.com/uploads/allah99_ruka20allah2wh.jpg
Und sag jetzt nicht gleich nö ich glaub nicht an Gott oder so, sondern bleib am ball und denke nach
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der Suchende
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« Antworten #9 am: August 05, 2010, 13:53:55 »

an sonnenschein: mit ihrer argumentation spielen sie auf die evolutionstheorie an, und davon mal abgesehen ist der begriff ,,typ,, in diesem kontext ein äußerst deplacierter. aber bleiben wir bei der sache. die evolution streitet niemand ab. ich will mich vorsichtiger artikulieren: die evolution kann auf faktischen tatsachen basieren, allerdings wäre dies noch lange keine triftiger Beweis für die Inexistenz eines Schöpfers. Vielmehr können beide Theorien, wenn man sie unabhängig voneinander untersucht sogar hand in hand gehen. ich erinnere mich da eines zitats einer hier in diesem zusammenhang äußerst bedeutsamen persönlichkeit (sinngemäß): Meine Theorie negiert in keinster Weise die Existenz eines transzendentalen Wesens, welcher sich zur Erschaffung dieser Welt gewisser natürlicher Procederes bedient hat, um das Dasein hier auf Erden zu ermöglichen. Charles Darwin. Faktisch gesehen haben sie Recht, wenn sie also behaupten, dass die Evolution auf den ersten Blick die Existenz eines Schöpfers verneint, aber bei einer tiefergehenden Analyse erhalten wir eine völlig andere Sichtweise: Es kann, muss aber nicht sein. Man kann die Sache so, oder aber auch so sehen. Die Welt ist vielschichtig, facettenreich und farbenprächtig. Und ohne ihnen nahe treten zu wollen, sollten sie sich etwas ausführlicher mit der Sache befassen bevor sie Argumente liefern, die letztlich nur den zweck erfüllen ihre unwissenheit zu unterstreichen. ich könnte ihnen auf der stelle 5 renomierte wissenschaftler nennen, die zu den größten ihres gebiets gehören und die die existenz eines schöpfers für durchaus plausibel gehalten haben.
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Wenn ich das Wunder eines prachtvollen Sonnenuntergangs oder die anmutige Schönheit des Mondes bewundere, so weitet sich meine Seele in Ehrfurcht vor dem allmächtigen Schöpfer ALLAH
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Katibi Sir


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« Antworten #10 am: August 05, 2010, 14:43:03 »

Selamunaleykum Akhi DerSuchende

Also ich lehne die Evolution ab.

Die Ablehnung der „Tatsache der Evolution“ wird aber von den Kritikern nicht nur mit der fehlenden (bzw. vermeintlich nur lückenhaften) Kenntnis der Mechanismen für Makroevolution begründet, sondern auch mit der mangelnden Stichhaltigkeit der für sie vorgebrachten Belege. Dass viele Daten durch Makroevolution deutbar sind, wird nicht bestritten, wohl aber der Absolutheitsanspruch dieser Deutung. Dass und weshalb die Belege für Makroevolution in Frage gestellt werden können, wird in vielen Artikeln in Genesisnet sowie ausführlich in „Evolution – ein kritisches Lehrbuch“ begründet. Bedenklich ist hier die Aussage Martin Neukamms: „Ist das Fehlen stichhaltiger Beweise Grund genug um die These abzulehnen?
Für mich schon!
Warum sollte man trotz Fehlens stichhaltiger Beweise Makroevolution als Tatsache betrachten? Doch nur dann, wenn die Evolutionsanschauung als Rahmenparadigma de facto als Glaubensgrundlage fungiert, die nicht angetastet und vor grundsätzlicher Kritik geschützt wird.

Aber das die Evolution nicht bewiesen ist, sehe ich als Geschenk von Ragib Zulcelal-i vel Ikram (c.c).

Trotzdem selbst wenn die Evolutionisten aus einem Protein, nein sogar aus toter Materie leben hervorbringen könnten würde ich Sie dennoch strikt ablehnen.


Aber kommen wir zum heutigen Stand der sogenannten Wissenschaft.

Harun Yahya sagt:

Wie wir gesehen haben, können Variationen nicht für den “Ursprung der Arten” gesorgt haben, wie Darwin glaubte. Aus diesem Grund waren die Biologen, die die Evolutionstheorie für richtig hielten, gezwungen, zwischen Variationen innerhalb der Arten und der Entstehung neuer Arten zu unterscheiden, und für diese beiden Phänomene zwei unterschiedliche Konzepte vorzuschlagen. Die Vielfalt innerhalb einer Art – Variation also – nannten sie “Mikroevolution”, die Hypothese der Entwicklung neuer Arten wurde als “Makroevolution” bezeichnet.
Diese beiden Konzepte finden sich nun schon seit langer Zeit in den Biologiebüchern. Doch in Wahrheit findet hier eine Irreführung statt, weil die angeführten Beispiele für “Mikroevolution” mit der Evolutionstheorie nichts zu tun haben. Die Evolutionstheorie behauptet, dass Lebewesen sich entwickeln und neue genetische Informationen durch Mutation und natürliche Selektion erlangen. Doch wie wir gerade gesehen haben, können Variationen niemals neue genetische Informationen generieren und daher können sie auch keine “Evolution” bewirken. Variationen den Namen “Mikroevolution” zu geben, ist in Wahrheit nichts als ein aus ideologischen Gründen erfolgte Schachzug der Evolutionsanhänger unter den Biologen.

Der Eindruck, den solche Biologen hervorrufen, wenn sie den Ausdruck “Mikroevolution” benutzen, ist die falsche Logik, dass Variationen neue Lebensformen hervorbringen können, und viele Menschen, die über das Thema nicht bereits gut informiert sind, kommen auf die Idee, dass “bei häufigem Auftreten, Mikroevolution zu Makroevolution werden kann”. Beispiele solchen Denkens sind oft zu beobachten. Einige Amateurevolutionisten führen Beispiele an wie das folgende: Dass die Durchschnittsgröße des Menschen in nur einem Jahrhundert um 2 Zentimeter angewachsen ist, bedeutet, dass über Millionen Jahre hinweg jede Art Evolution möglich ist. Doch wie oben gezeigt wurde, geschehen alle Variationen, wie die Änderung der Durchschnittsgröße innerhalb spezifischer genetischer Grenzen, und dies sind nur Trends, die mit Evolution nichts zu tun haben.
Tatsächlich akzeptieren heutzutage selbst evolutionistische Experten, dass die Variationen, die sie Mikroevolution nennen, nicht zu neuen Lebensformen führen können, nicht zur Makroevolution also. In einem 1996 erschienenen Artikel des führenden Journals Developmental Biology (Entwicklungsbiologie) erklärten die Biologen, S.F. Gilbert, J.M. Opitz und R.A. Raff das Thema so:
Die moderne Synthese ist eine bemerkenswerte Errungenschaft. Doch in den 70 Jahren des vergangenen Jahrhunderts begannen viele Biologen zu fragen, ob sie als Methode für die Erklärung der Evolution herangezogen werden kann. Genetik mag adäquat sein um Mikroevolution zu erklären, doch mikroevolutionäre Veränderungen der Genreihenfolge erwiesen sich nicht als fähig, ein Reptil in ein Säugetier zu verwandeln oder aus einem Fisch eine Amphibie zu machen. Die Mikroevolution sorgt für Anpassungen, die lediglich für das Überleben des Stärkeren sorgen, nicht aber für das auf die Welt kommen des Stärkeren. Wie Goodwin (1995) ausführt. “Der Ursprung der Arten – Darwins Hauptproblem – bleibt ungeklärt”.
Die Tatsache, dass Mikroevolution nicht zu Makroevolution führen kann, dass also Variationen den Ursprung der Arten nicht erklären können, ist auch von anderen Biologen akzeptiert worden. Der bekannte Autor und Wissenschaftsexperte Roger Lewin beschreibt das Ergebnis eines im November 1980 im Chicagoer Museum für Naturgeschichte abgehaltenen viertägigen Symposiums, an dem 150 Vertreter der Evolutionstheorie teilgenommen hatten:
Die zentrale Frage auf der Chicagoer Konferenz war, ob die Mechanismen, die der Mikroevolution zugrunde liegen, extrapoliert werden könnten, um das Phänomen der Makroevolution zu erklären… Die Antwort kann gegeben werden als ein klares “Nein”.
Wir können die Situation so zusammenfassen: Variationen, die der Darwinismus für mehr als 100 Jahre als Beweis für die Evolution angesehen hat, haben mit dem “Ursprung der Arten” in Wahrheit nichts zu tun. Kühe können Millionen Jahre lang gekreuzt werden, und es werden wohl verschiedene Rassen von Kühen entstehen. Doch Kühe können sich niemals in eine andere Art verwandeln, in Giraffen oder Elefanten zum Beispiel. Genauso sind die verschiedenen Finken, die Darwin auf den Galapagos-Inseln sah, ein anderes Beispiel für Variation, aber kein Beweis für Evolution. Jüngste Beobachtungen haben gezeigt, dass die Variationsfähigkeit der Finken nicht unbegrenzt ist, wie Darwins Theorie voraussetzte. Außerdem paarten sich die meisten verschiedenen Finken miteinander, von denen Darwin dachte, dass sie 14 unterschiedliche Arten repräsentierten, was bedeutet, dass es Variationen waren, die derselben Art angehörten. Wissenschaftliche Beobachtungen zeigen, dass die Finkenschnäbel, die in nahezu allen evolutionistischen Quellen mystifiziert worden sind, tatsächlich Beispiele für Variationen sind. Peter und Rosemarie Grant, die Jahre mit der Beobachtung der Vielfalt der Finken auf den Galapagos-Inseln verbrachten, waren gezwungen, zu dem Schluss zu kommen, dass “die Größe der Population unter dem Einfluss der natürlichen Selektion schwankt”, eine Tatsache, die darauf hinweist, dass keine Evolution, die zum Auftauchen neuer Eigenschaften führt, jemals dort stattfindet.
Aus diesen Gründen sind Evolutionisten noch immer unfähig, Darwins Problem des Ursprungs der Arten zu lösen.

Die für Makroevolution notwendigen Mutationen sind nie beobachtet worden. Keine Zufallsmutation, die die von der neodarwinistischen Theorie erforderte Mutationsart repräsentieren könnte und die auf molekularer Ebene untersucht worden ist, hat irgendeine Information hinzugefügt. Die Frage, die ich daher stelle ist: Sind die beobachteten Mutationen diejenigen, die die Theorie zu ihrer Bestätigung braucht? Die Antwort ist: “Nein!”

Aber totzdem würde mich deine Sichtweise zur Evolutionstheorie interessieren.

Vesselam

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Stachelbeere
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« Antworten #11 am: August 06, 2010, 19:19:55 »

Zitat
Das Perpetuum Mobile gibt es nicht, es braucht einen Anstoss

doch natürlich gibt es das, die Frau, sie redet immer und braucht weder Anlass noch Anstoss dazu und einen Grund auch nicht. Grinsend

aber mal Quatsch bei Seite

Denke jeder Mensch weiß, ob gläubig und nicht, das er Unvollkommen ist,
im Denken, Handeln er macht Fehler usw, kein Mensch wird von sich behaupten er sein und Vollkommendes Wesen.
So müßte es schon Logisch klar sein, das aus einem Unvollkommenden Geist niemals etwas Vollkommenes rauskommen kann,
keine Theorie, keine Wissenschaft kann eine Frage entgültig beantworten
immer nur Vorübergehend,
denn wäre es Vollkommen brauchte man auch nicht mehr Forschen für größere Erkenntnisse der Dinge,
und so denken nur einige an die Urknall Theorie solange sie eben nicht widerlegt ist.

Die einen nun täuschen sich und halten sich trotzdem für Vollkommen die werden dann bei G"tt aufwachen,
und die anderen haben jetzt schon Anteil an seinem zusätlichen wissen und einen erweiterten Geist, sie sind freier im Denken, während die anderen in eienr Art gefangenschaft ihres Gehirns noch sind.
lg Stachelbeere Zwinkernd
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« Antworten #12 am: August 06, 2010, 22:30:40 »

Wenn ich an die Evolution denke, sind es ja meist Atheisten aus allen Religionen sogesehen denn es gibt ja überall dazwischen welche.

da gibt es ja eine Sure die heißt, und verwandelt hat er einige von ihnen zu Affen und Schweinen

diese Atheisten hängen der Evolution an und behaupten ja auch das sie von Affen abstammen,

dann könnte man ja so sehen die Affen sind Atheisten, sie bezeichnen sich ja auch als Tiere und Affen immer selber,
Schweine wären dann vielleicht all die die ihre Religion kennen, aber der Religion schaden und sie Widerrechtlich ausführen, im Gegensatz zur richtigen Lehre, also zum Beipiel Extremisten der Religionen ?
Eine Sure gibt es noch irgendwo die nur so mal im Kopf blieb und nicht nicht weiß wo sie steht,
das G"tt sie diese Menschen die sich G"tt zum Feind machen und ihrer Religion, sie in die Irre führt. Ihnen süßes verspricht sie aber dann in Richtung Grab führt zur Strafe.
Und G"tzendiener wären dann die Christen?

oder wie seht ihr das weil ich davon nicht soviel ahnung habe?
lg L&#228;chelnd
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« Antworten #13 am: August 08, 2010, 07:20:35 »

Einst nahm es den kleinen Murat wunder woher wir eigentlich kommen, so fragte er seinen Vater: "Papa, woher kommen wir alle eigentlich?"
Dieser antwortete: " Zuerst gab es einen Knall, danach formte sich von vielen vielen Steinen die Erde und die Sonne. Später entstand auf der Erde mit hilfe der Sonne von alleine Lebewesen. Diese Lebewesen entwickelten sich zu verschiedenen Arten und dann kam der Affe. Der Affe aber entwickelte sich weiter bis zum Menschen. Wir alle stammen vom Affen."

Murat bedankte sich und frage wenig später dieselbe frage seine Mutter: "Mami, woher kommen wir eigentlich?"
Die Mutter antwortete: "Oh Murat, wir kommen alle vom einzigen Herrn der Welten und werden wieder zu Ihm zurückkehren! Er der Herr der Welten hat die Erde und die Himmel mit seiner Weisheit in 6Tagen erschaffen, und er ist es der alles was du in der Natur siehst lenkt und leitet. Er hat die Erde fruchtbar gemacht, siehst du denn nicht das aus der Erde Bäume und Pflanzen, Gemüse und Frucht kommt, die Erde jedoch nicht weniger wird? Das tausende unerklärliche Dinge existieren diese aber in vollkommener Harmonie und nur für uns Menschen dazuseinscheinen. Und der Herr der Welten hat die UrurGrossmutter und UrUrGrossvater von allen Menschen Adam und Eva erschaffen und auf diese Welt für eine Prüfung gesandt. Die Aufgabe des Menschen ist es Allah zu dienen und auf dieser Erde, die ja eine Gaststätte ist, gutes zu tun und kein Unheil zu stiften! Ja mein Sohn, wir stammen von Adam und Eva ab!"


Das ganze verwirrte Murat ein wenig und er erwiderte zu seiner Mutter: "Mama, Papa hat aber gesagt, dass wir alle vom Affen abstammen würden!?"

Die Mutter lächelte nur leicht und antwortete gelassen daraufhin:" Tja Murat, anscheinend hat dein Vater von seinen Grosseltern dir erzählt und ich habe dir von meinen Grosseltern erzählt!"

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Elhasıl, en âlâ ve en yüksek tarik olan tarik-i ubudiyet ve mahbubiyetin dört esasından en büyük esası şükürdür ki, o dört esas şöyle tabir edilmiş..........
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